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Vielleicht, vielleicht auch nicht

 

Definitely, Maybe, 2008

 
Poster zu 'Vielleicht, vielleicht auch nicht' kaufen
deutscher Start:2008
Herstellungsland:USA
Regie:Adam Brooks ("The Invisible Circus")
Drehbuch: Adam Brooks
Darsteller:Ryan Reynolds, Abigail Breslin, Isla Fisher u. a.
Verleih:

Universal
Genre:

Drama/Komödie/Romanze
Länge:105 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Website:

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Inhalt:


Drei Romanzen - drei Katastrophen - eine letzte Chance ... Will Hayes (Ryan Reynolds) ist schon über dreißig, lebt getrennt von seiner Frau und wohnt mit seiner zehnjährigen Tochter Maya (Abigail Breslin) mitten in Manhattan. Da die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Maya unbedingt wissen, wie sie denn überhaupt begann. So erzählt Will ihr von den romantischen Verwicklungen mit drei Frauen, die sein Herz erobert haben: Zuerst war da seine große College-Liebe Emily (Elizabeth Banks), das nette Mädchen von nebenan, danach kam seine beste Freundin und Vertraute April (Isla Fisher), und dann gab es da noch die aufregend unbefangene Summer (Rachel Weisz). Während Maya sich fragt, welche der Frauen in diesem Liebesrätsel ihre Mutter ist, erkennt Will, dass er vielleicht noch eine Chance auf ein Happy End hat. Er weiß nur noch nicht, mit wem...

Kritik:


Als ich den Film zum ersten Mal im Kino sah, war ich überrascht. Unter dem Titel und auch dem Trailer hatte ich ihn mir ganz anders vorgestellt. Diese Andersartigkeit ist allerdings nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Ich fand den Film richtig gut!

Schon die Story hat doch was, oder?! Es ist so gar nicht klischeehaft, dass ein Vater seiner 10-jährigen Tochter die Geschichte über das Zusammenkommen mit ihrer Mutter erzählt – mit allen schönen und vor allem unschönen Aspekten und Erlebnissen. Muss denn ein anständiger Vater provozieren, von seiner Tochter als „entsetzliche Schlampe“ bezeichnet zu werden? Ich denke, in diesem Fall schon! Na ja, aber gerade dieses außergewöhnliche Verhalten des Vaters und die Reaktionen seiner Tochter machen den Film so sehenswert, geben die spritzige und witzige Note, bringen den Zuschauer dazu, gespannt den Film zu verfolgen. Das Handeln der Erwachsenen wird aus Kindersicht beleuchtet, was mich zu einigen Lachern zwang. Viele Dinge, die Erwachsenen ganz normal vorkommen, findet Maya extrem seltsam. Genau das macht den Charme des Films aus.

Bild 1 zu Vielleicht, vielleicht auch nicht
... und ist das Mayas Mutter?

Bis zum Ende des Films erfahren weder Tochter noch Zuschauer, wer denn nun wirklich die Mutter ist. Alle drei Anwärterinnen könnten es sein oder vielleicht eher doch nicht. Das Geheimnis wird tatsächlich erst zuletzt gelüftet. So bekommt „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ einen spannenden Touch und kann einfach nicht uninteressant werden.

Auch die Politik bekommt ihr Fett weg. In einer charmanten Berg-und-Tal-Fahrt mit dem Hauptdarsteller erlebt der Zuschauer den Clinton-Wahlkampf mit. Damals noch ein engagierter Clinton-Anhänger, wird Will schon bald von der Politik und ihren leeren Versprechungen sowie den Skandalen der Politiker enttäuscht. Allerdings erfährt man in einer der Zusatzszenen auf der DVD, dass er letztendlich wohl doch noch nicht die Nase von Politik voll haben kann: er will nun selbst kandidieren. Nun habe ich den Film zum zweiten Mal gesehen – auf DVD – und ich muss sagen, dass ich ihn immer noch genauso gut finde wie beim ersten Mal! Die witzigen Dialoge zwischen Vater und Tochter überzeugen auch bei mehrfachem Sehen. Die sehr verschiedenen Charaktere der drei „Vielleicht-vielleicht-auch-nicht-Mütter“ und die unterschiedlichen Beziehungen und Erlebnisse, die Will mit ihnen hat, werden nicht langweilig. Adam Brooks schrieb ein ganz außergewöhnliches Drehbuch, das sich so gar nicht in eine Sparte mit früheren Filmen drängen lassen will.

Bild 2 zu Vielleicht, vielleicht auch nicht
Dad, jetzt weiß ich, wer meine Mutter ist!!!

Auch die Besetzung hätte besser nicht sein können: Ryan Reynolds als liebevoller und keinesfalls konservativer Vater, Abigail Breslin in der Rolle einer altklugen Tochter, die alles – oder vielleicht doch nicht alles – über die „Jugendsünden“ ihres Vaters erfahren will und nicht zuletzt Isla Fisher, die April, eine junge dynamische und extravagante Frau, spielt.

Also: Wollt ihr Lachen und weinen? Euch ärgern und gleichzeitig freuen? Wollt ihr Liebe und Spaß? Spannung und Happy-End?

Dann: Solltet ihr euch diesen Film nicht entgehen lassen! Das Geld für eine DVD lohnt sich. Auf dieser könnt ihr euch dann auch die unveröffentlichten Szenen anschauen, aber ich muss sagen, dass uns nicht viel vorenthalten wurde. Der Film kam fast genauso in die Kinos, wie er gedreht wurde – zum Glück!

Zur Synchronisierung kann ich noch sagen, dass die deutschen Stimmen super zu den Figuren passen! Klar, es gibt immer kleine Abweichungen, aber im Großen und Ganzen sehr gelungen! Auch die Filmmusik ist toll gewählt – an der richtigen Stelle der richtige Song.

Fazit:


Ein rundum gelungener Film! Ideal für Filmeabende mit Freunden geeignet oder auch für einen gemütlichen Abend alleine. Ich denke, er ist fast für alle Typen der Filme-Gucker interessant, da er so vielschichtig ist. Also: DVD kaufen und anschauen!
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Kathi

Eingetragen am:

08.03.2009

Aufgerufen:

5384 Mal

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