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Underworld

 

Underworld, 2003

 
Poster zu 'Underworld' kaufen
deutscher Start:2003
Herstellungsland:Deutschland/Großbritannien/Ungarn/USA
Regie:Len Wiseman
Drehbuch: Kevin Grevioux, Len Wiseman, Danny McBride
Darsteller:Kate Beckinsale, Scott Speedman, Shane Brolly, Bill Nighy, Erwin Leder u.a.
Verleih:

Concorde
Genre:

Abenteuer/Action/Fantasie/Horror/Thriller
Länge:121 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Wem gebührt die Macht, wer ist die stärkere Rasse? Seit mehr als 1000 Jahren bekriegen sich die alptraumhaften Figuren jedes Menschen in einer Fete gegeneinander. Die Rede ist von dem ewigen Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren. Sehen sich die Vampire eher als Edelrasse von aristokratischer Abstammung, werden die Werwölfe als Herren der Straßen und lästiges Getier herabgestuft. Bis sich die Vampirin Selene (Kate Beckinsale) eines Nachts in den Werwolf Michael (Scott Speedman) verliebt. Übersteht die Liebe diesen andauernden jahrhunderten alten Krieg oder wird es wie in „Romeo und Julia“ und einem blutigem Massaker enden?

Kritik:


Leise schleicht sich „Underworld“ in die Kinos ohne großartige mir bekannte Werbung, dafür entlädt er sich aber umso bombastischer in den Vorführräumen. Nachdem die Euphorie bei mir, als alter Anhänger der schwarzen Gestalten, abgeklungen ist, möchte ich den Streifen mal nüchtern betrachten. Eingefleischte Comic- und Filmfans der Helden Blade und Draven („The Crow“) fallen schon nach wenigen Minuten viele Parelellen auf. Optisch ist „Underworld“ wie ein „The Crow“ Streifen aufgebaut und die Kämpfe sind choreographisch stark an „Blade 1+2“ angelehnt. Wobei positiv zu erwähnen ist, dass man hier auf dem Teppich geblieben ist und auf großartige Computereffekte in den Kämpfen verzichtet hat. Es dürfen also einige actiongeladene Szenen erwartet werden zwischen Werwolf und Vampir, besonders wenn Kate Beckinsale als Vampirin Selene das blutbeißende Volk vertritt. In ihrem dominanten Lacklederoutfit wirkt sie sehr grazil und zerbrechlich, was einen hervorragenden Gegensatz schafft zu den knochenbrechenden Lycanern, auch Werwölfe genannt. Es hat mir jedenfalls ein zufriedenes lächeln beschert, wenn Selene den einem oder anderem überdimensionierten Straßenköter das Fell zurechtrückte.

Bild zu Underworld
Die Waffen einer Frau: Kate Beckinsale als Vampiress Selene.

Natürlich gebührt nicht nur Ihr mein Lob, Bill Nighy als Vampirfürst Viktor hat mir ebenfalls unterhaltsame 2 Stunden beschert. Er verkörpert die Figur mit seinem geheimnisvollen zweiseitigen Gesicht und der „gespaltenen“ Persönlichkeit exzellent. Wissende der letzten Filmminuten in „Underworld“ werden mir mit Sicherheit zustimmen. Die Geschichte selbst kommt leider durch die ständigen Attacken der zwei Rassen für meinen Geschmack leider etwas zu kurz und wies längen auf, aber was will man von einem Actionfilm erwarten. Dennoch hält die Story eine überraschende Wendung parat und zerrt das Publikum bis zum Ende zwischen Vampire und Werwölfe hin und her. Zwar hält man zu Anfangs zu der edlen Rasse, speziell zu Selenes Standpunkt, dennoch ist nicht alles wie es scheint. Der „Romeo und Julia“-Touch hat mir dabei richtig gut gefallen, ich Romantiker. Anerkennung hat auch die Make-Up und Special-Effects Crew verdient mit den Umsetzungen der Verwandlungen unter anderem. Der Soundtrack hingegen gefiel mir nicht immer. Ich fand manche Musikstücke deplaziert. Musste doch oft mit aller Macht eine Stimmung in totale Zerstörungswut gewandelt werden, was ich als ziemlich störend und unnötig empfunden habe. Nicht immer müssen Metal-Tracks Kampfszenen untermalen.

Fazit:


Regisseur Len Wiseman schaffte mit seinem Filmdebüt „Underworld“ einen nicht zu verachteten Konkurrenten zu „Blade“ und Konsorten. Bis auf die erwähnten kleinen geschichtlichen und musikalischen Patzer, darf man sich mit Vorfreude in den Kinosessel kuscheln und passiv mit kämpfen.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

30.01.2004

Aufgerufen:

14160 Mal

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Weitere Kritik:

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