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 | Timeline |  | | |
Timeline, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Richard Donner ("Assassins - Die Killer") |
| Drehbuch: |
Michael Crichton (Novelle), Jeff Maguire, George Nolfi |
| Darsteller: | Paul Walker, Frances O`Connor, Gerard Butler, Billy Connolly, Ethan Embry u.a. | | Verleih: | Paramount Pictures | | Genre: | Action/Fantasie | | Länge: | 116 Minuten | | FSK:
| ab 12 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Timeline" | 
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Inhalt:
Als Professor Johnston (Billy Connolly) und Leiter einer junger Archäologengruppe in Sachen Sponsoren unterwegs in den USA ist, rechnet keiner seiner Mitarbeiter damit bei Ausgrabungen plötzlich auf persönliche Gegenstände, wie die Brille und ein Schriftdokument aus dem Jahre 1357, von ihm zu stoßen. Schnell entpuppt sich dieses Rätsel als Rettungsmission in die Vergangenheit, denn das unmögliche wurde von einem amerikanischen Konzern ermöglicht. Mit Hilfe eines Teleportationsgeräts starten die Archäologen auf eine gefährliche Rettungsaktion und stellen sich dem Abenteuer Johnston wieder zurück in die Zukunft zu holen… |
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| Kritik:
„Timeline“ hat mich leider enttäuscht, gerade weil es der erste Sci-Fi Movie des Jahres ist und obwohl Regisseur Richard Donners an diesem Projekt beteiligt war. Eigentlich sind seine Fans doch nur gute Titel von ihm gewohnt. Zum Beispiel die lieblichen „Gonnies“ oder „Das Omen“, um nur einige Filmspektakel zu nennen. Spontan erinnerte mich die Inszenierung an eine Folge der TV-Serie „McGyver“, in der unser „Ich-entschärfe-eine-Bombe-mit-einer-Socke“-Held in das Mittelalter zurückgeworfen wird. Klar sind da die Requisiten nicht so optisch ansprechend wie in der Paramount Pictures Produktion, aber das Thema ist irgendwie ähnlich. Gute Unterhaltung entwickelt sich halt nicht nur aus Computer- und Feuereffekten, sondern zu 70 Prozent aus einer halbwegs komplexen und spannenden Geschichte, die durch neue Ideen das Publikum fesselt. Das sollte selbst Donner von den miserablen Sequels von „The Matrix“ gelernt haben.
Paul Walker spielt Chris Johnston, den Sohn des Professors.
Zum meinem Ärger, sind nun aber wirklich die meisten Geschichtselemente vorhersehbar und funktionieren recht hollywood-typisch. Schade, dass auch noch der letzte interessante Lichtblick verspielt wurde. So wird zwar das Thema „Verzerrung“ am Anfang angeschnitten, aber letztendlich nur für eine kurze Dialogbegründung verwendet. Nun ist aber „Timeline“ auf Zelluloid gebannt und nicht so grottenschlecht, dass es für einmal anschauen unzumutbar wäre. Die Schauspieler, von „Bleifuss“ Paul Walker bis Matt Craven ragen nicht mit überragender Leistung heraus. Ich hatte von Walker mehr erwartet. Er ist austauschbar und das spricht nicht gerade für seine Darstellerqualität nach „2 Fast 2 Furious“. Das langweilige Drehbuch trägt aber seinen großen Teil dazu bei.
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| | Fazit: Regisseur Richard Donner hat mit dem gleichnamigen Buch von „Jurassic Park“-Autor Michael Chrichton einiges an Potential verspielt. Ob es nun am Buch oder an ihm selbst lag, kann ich leider nicht beurteilen, dennoch ist mein Fazit: Zuviel Action und Ideenlosigkeit verdirbt den Filmgenuss. |
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