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 | The Fog - Nebel des Grauens |  | | |
The Fog, 1979 | |
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| deutscher Start: | 1979 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | John Carpenter ("Sie leben!") |
| Drehbuch: |
John Carpenter, Debra Hill |
| Darsteller: | Adrienne Barbeau, Jamie Lee Curtis, Janet Leigh, John Houseman, Tom Atkins u.a. | | Verleih: | Kinowelt Home Entertainment | | Genre: | Horror/Mystery/Thriller | | Länge: | 89 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "The Fog - Nebel des Grauens" | 
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Inhalt:
Zwischen Mitternacht und ein Uhr nähert sich die Brigg Elizabeth Dane der kalifornischen Küste. Doch das Schiff läuft auf ein falsches Leuchtfeuer zu und zerschellt an den Klippen von Antonio Bay. 100 Jahre später, am 22. April 1979, feiert der kleine Küstenort sein Stadtjubiläum. Doch zwischen Mitternacht und ein Uhr ziehen bedrohliche, dichte Dunstwolken auf. Etwas Grauenvolles kehrt heute aus dem Nebel zurück und versetzt die Bewohner von Antonio Bay in Angst und Schrecken. |
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| Kritik:
Und wieder habe ich mir einen weiteren Film aus John Carpenters Repertoire angesehen und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte vom Nebel des Grauens wurde mir schon als Kind eingetrichtert und dementsprechend groß war die Neugier. Eins steht auf jedenfalls fest, Carpenter versteht es aus einer simplen Gruselgeschichte das Optimum an Atmosphäre herauszuholen. So lädt schon der Einstieg zum gemütlichen zurücklehnen ein und versprüht eine Unmenge an 80er Charme und das trotz der schlechten Bild- und Tonqualität. Obwohl diese Mängel, für meinen Geschmack, gerade zu dieser Nostalgie beitragen. Das Meiste an Gruselfeeling ist dem Soundtrack zu verdanken, besonders wenn sich mit stetigem Bass, der Nebel über das kleine Hafendorf Antonio Bay ergießt. Spätestens wenn der Captain Hook-Haken ohne ablas gegen die Tür schlägt, ist man ängstlicher Gefangener des weißen Rauches.
Sie sind alles andere als Schall und Rauch.
Schauspieler wie Jamie Lee Curtis spielen dabei in der Story eher eine untergeordnete Rolle und dienen nur zum vorantreiben der Geschichte. Von daher wird nicht wirkliches Können abverlangt und so spielt jeder souverän seine blasse Figur. Das ist wiederum schade, denn eine Identifizierung mit einer der Hauptfiguren hätte sicher zu noch mehr Thrill beigetragen. Aber „The Fog“ lebt nun mal von der Stimmung und so war ich erfreut, dass sich John Carpenter mit offensichtlichen Gore-Effekten zurückgehalten hat. So ist die Fantasie der Zuschauer ein wichtiger Punkt, bleiben die Geister nämlich immer vom Nebel verdeckt. Trotz der Lobpreisung hat mir das abrupte Ende nicht gefallen. Des Rätsels Lösung ist mir zu simpel ausgefallen und insgesamt vollzog sich der Kampf zu einfach. Ein bisschen mehr Opfer und Action hätte gezeigt werden können. Zumal in dem Dorf nicht nur 7-8 Leute leben. |
| | Fazit: „The Fog“ ist ein Muss für John Carpenter Anhänger und zeigt wieder einmal, warum ihm der Ruf eines exzellenten Regisseurs nachhängt. Die jüngere Generation und einzig „Ghosts of Mars“-Kenner sind verpflichtet sich dieses Werk zu Gemüte zu führen. |
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