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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

 

Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith, 2005

 
Poster zu 'Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith' kaufen
deutscher Start:2005
Herstellungsland:USA
Regie:George Lucas ("Krieg der Sterne")
Drehbuch: George Lucas
Darsteller:Ewan McGregor, Hayden Christensen, Natalie Portman u.a.
Verleih:

20th Century Fox
Genre:

Abenteuer/Action/Fantasie/Sci-Fi
Länge:140 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Website:

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Inhalt:


Im letzten Akt der Star Wars-Saga toben die Klonkriege und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert. Der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker ist hin- und hergerissen - ratlos, wem er dienen soll. Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an.

Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen. Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan in einem finalen Duell gegenüber.

Bild 1 zu Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Hilfe, Super-Nanny, Obi-Wan ist an der Erziehung von Anakin gescheitert.

Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden...

Kritik:


Die Werbe-Crew, die „Star Wars“-Schöpfer George Lucas für die Promotion seines neuen Films angeheuert hat, hat ganze Arbeit geleistet. Durch geschicktes Posting von Forums-Beiträgen und Aussähen von Gerüchten haben sie es geschafft, jedem Fan, der sich vorab im Internet kundig gemacht hat, durch eine Art Gehirnwäsche einzureden, dass Episode III der beste Teil der neuen Trilogie, wenn nicht der Reihe überhaupt, sein wird. Waren vor Episode I noch Diskussionen über den Sinn einzelner Charaktere, dem Fortsetzungswahn an sich und eine zu kindliche Inszenierung an der Tagesordnung, herrscht diesmal eine allgemeine Stimmung der Hoffnung. Und werden wir nach dem Start des Films nun eine Horde enttäuschter Fans mit Knüppeln sehen, die eine Gruppe von verängstigten Filmemachern durch die Lande jagen? Wohl nicht, denn Lucas Schergen haben die Wahrheit gesagt: Episode III ist das erwartete Mega-Ereignis geworden, dass von seiner Wirkung auf das menschliche Gehirn eher mit einem wilden Abend auf dem Rummel, als mit einem herkömmlichen Kino-Besuch, zu vergleichen ist.

Bild 2 zu Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Einer der wenigen, die den feigen Anschlag auf die Jedi überleben – Yoda.

Schon in der ersten Szene des Films, natürlich nach den obligatorischen gelben Buchstaben, die uns durchs All fliegend die Vorgeschichte des Geschehens erzählen, saust allerlei herum: Wir werden Zeuge der wahrscheinlich aufregendsten, best-animiertesten und einfallsreichsten Weltraumschlacht der Filmgeschichte. Ein klarer Fall für die Slow-Motion-Taste beim späteren Genuss der DVD (soll dieses Jahr zu Weihnachten erscheinen), erst dann kann man die einzelnen Flieger und die tausenden von herumzischenden Laserstrahlen, die glücklicherweise je nach Seite unterschiedliche Farben haben, zuordnen. Gleich danach beginnen die R2-D2-Festspiele. Unheimlich niedlich und hinreißend komisch legt er sich mit einem Haufen viel größerer und ganz gemeiner Roboter an, die er spielend erledigt. Eine seltene Spur von Humor, die im späteren Verlauf der Geschichte immer mehr der dunklen Seite weichen muss. Gerade so hat die FSK sich noch einmal umentschieden und den Film nun doch ab 12 und nicht ab 16 Jahren freigegeben. Eine Entscheidung, die man nur in Anbetracht des märchenhaften Charakters des „Star Wars“-Universums und des großen Einflusses des Fox-Verleihs verstehen kann, denn im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen geht Lucas dieses mal nicht zimperlich mit seinen Figuren und den Zuschauern um. Abgetrennte Gliedmaßen (häufig von Robotern, aber auch von menschlichen Charakteren) fliegen durch die Luft und in der Szene, in der Darth Vader verbrennt, blättert die Haut langsam von seinem Gesicht.

Bild 3 zu Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Irgendwo zwischen Bademantel-Modell und Drag-Queen – Darth Vader.

Viel passiert, die Ränkespiele um die Vorherrschaft im Universum nehmen shakespearische Ausmaße an. Auf allen Planeten herrscht derselbe Krieg, wobei die Gegner, von zottelig bis metallisch, alle anders aussehen. Entschieden wird das Ganze aber, und hier tritt das Märchen hinter der Realität zurück, zwischen den Politikern in der Heimat. Ziel ist der Besitz einer mächtigen Waffe, dem jungen Jedi-Ritter Anakin Skywalker. Die Jedi (Demokraten) versuchen ihn zur Geduld zu erziehen, ihm die Macht vorsichtig nahe zu bringen. Doch Chancellor Palpatine, der ein Doppelleben als dunkler Sith-Lord (Republikaner) führt, bietet den schnellen Erfolg, sehr verführerisch für einen spätpupärtierenden Superstar (vergleiche Britney Spears). Die Verwandlung vom süßen Anakin in den ganz doll bösen Darth Vader ist die einzige Weiterentwicklung eines Charakters in der kompletten Serie und sollte der Höhepunkt der 3. Episode sein. Leider kann Hayden Christensen einfach nicht mal ein ganz kleines bisschen schauspielern, und so ist das Einzige, was seine Wandlung verdeutlicht, die schwarze Schminke um seine Augen.

Fazit:


Ein bombastischer Abschluss der größten Sci-Fi-Saga der Filmgeschichte, der aber eine seiner Hauptaufgaben nicht befriedigend erfüllt: Die Verwandlung von Anakin Skywalker in Darth Vader ist Dank der nicht vorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten von Hayden Christensen unglaubwürdig, gleitet sogar manchmal ins Lächerliche ab.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Christoph

Eingetragen am:

12.05.2005

Aufgerufen:

24121 Mal

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