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Sky High - Diese Schule hebt ab!

 

Sky High, 2005

 
Poster zu 'Sky High - Diese Schule hebt ab!' kaufen
deutscher Start:2005
Herstellungsland:USA
Regie:Mike Mitchell („Rent A Man“)
Drehbuch: Paul Hernandez, Robert Schooley, Mark McCorkle
Darsteller:Kurt Russell, Lynda Carter, Kelly Preston u.a.
Verleih:

Buena Vista International
Genre:

Abenteuer/Action/Familienfilm/Komödie
Länge:100 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Website:

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Inhalt:


Teenager Will Stronghold (Michael Angarano, „Dogtown Boys“) lebt in einer Welt, in der Superhelden so normal sind wie die Luft zum Atmen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass seine Eltern Steve (Kurt Russell, „Breakdown“) und Josie (Kelly Preston, „Nichts zu verlieren“) unter den Pseudonymen „The Commander“ und „Jetstream“ zu den berühmtesten aller Superhelden wurden. Und es ist auch gar keine Frage, dass Will als ihr Sprössling die einzige für ihn in Frage kommende Schule besucht: Sky High, eine Schule für Kinder und Jugendliche mit ungewöhnlichen Begabungen.

Bild 1 zu Sky High - Diese Highschool hebt ab!
Nach außen ganz normale Eltern: Jetstream und The Commander in zivil.

Leider stellt sich auf dieser Elite-Schule hoch oben in den Wolken beim Megakraft-Eignungstest heraus, dass Will die Superhelden-Gene seiner Eltern wohl doch nicht geerbt hat: Er fällt mit Pauken und Trompeten durch. Seine Lehrer ordnen ihn darauf hin den „Sidekicks“ zu, den Assistenten der Superhelden. Mit den anderen „Sidekicks“ Layla (Danielle Panabaker, „Surviving Christmas“), die schon seit der Grundschule heimlich in Will verliebt ist, sowie Ethan (Dee-Jay Daniels), Zach (Nicolas Braun) und Magenta (Kelly Vitz) muss Will fortan heimlich für die Superhelden – unter ihnen die schöne und beliebte Gwen (Mary Elizabeth Winstead, „The Ring 2“) – im Einsatz die Kohlen aus dem Feuer holen. Und als Bösewicht Royal Pain, der Erzfeind von Wills Vater Steve, auftaucht, müssen sich die Sidekicks der Sky High besonders anstrengen, wenn sie eine Katastrophe verhindern wollen...

Kritik:


Eine Superhelden-High-School am Himmel, die man nur mit einem fliegenden Schulbus erreicht. Am ersten Schultag werden die Schüler bei einer allgemeinen Veranstaltung in der Turnhalle in verschiedene Gruppen eingeteilt. Will ist Sohn der bekanntesten Superhelden und die Zukunft der Welt lastet auf seinen Schultern. Das ganze mit Produktionskosten in Höhe von nur 14 Mio. $ inszeniert. Hört sich ganz nach einem billigen Harry Potter Abklatsch an. Aber auch wenn die Thematik, die Probleme eines Teenagers auf eine phantastische Ebene zu übertragen, ähnlich ist und das Production-Value der Potter-Filme das von „Sky High“ bei weitem übertrifft, schafft Regisseur Mitchell es mit viel Einfallsreichtum und Phantasie doch seine finanziellen Nachteile mehr als auszugleichen.

Bild 2 zu Sky High - Diese Highschool hebt ab!
Will zeigt Schulschönheit Gwen das Geheimversteck seines Vaters.

Schon in „Spiderman“ zeigte sich deutlich die enge Verbindung von Comic-Verfilmung und Teenie-Film. Peter Parker muss sich trotz Superkräften seinem Streber-Image erwehren und trotz Heldentaten gegen seine Schüchternheit ankämpfen. In „Sky High“ wird diese natürliche Verbindung nun noch ausgiebiger behandelt. Selbst auf der Superhelden-High sind die Schüler in verschiedenen Cliquen, machen sich gegenseitig fertig. Will ist zunächst Außenseiter, seine große Liebe turnt schon lange um ihn herum, ohne dass er sie erkennt und seinen Erzfeind findet er schon am ersten Tag. Bekannte Motive des Teenager-Genres, die sich durch den Abstand zu den Phantasiegestalten noch leichter erkennen lassen, die gepaart mit Feuerbällen, Unsichtbarkeit und Eisstrahlen aber auch zu interessanten Variationen führen.

Bild 3 zu Sky High - Diese Highschool hebt ab!
Auch in der „Sky High“ prügelt man sich auf dem Schulhof.

Die Rolle des pubertierenden Will spielt Michael Angarano, der sich bisher vor allem durch Nebenrollen, zuletzt als krebskranker Skateboarder in „Dogtown Boys“, profiliert hat, mit viel Charme und ohne das Aussehen von Freddie Prince Jr., was nicht nur den Neidfaktor auf die Superkräfte beschränkt, sondern auch die Identifikation erleichtert. Die Erwachsenen sind alle so kultig wie möglich besetzt. Wills Superhelden-Vater spielt Kurt Russel, der sich im Genre-Kino mit Filmen wie John Carpenters „Die Klapperschlange“ oder „Das Ding aus einer anderen Welt“ ein solches Denkmal gesetzt hat, dass er selbst als Trash-Held genug wahre Größe ausstrahlt. Mit Lynda „Wonder Woman“ Carter als Schuldirektorin Powers und Bruce Campbell, Darsteller der Kultfigur Ash aus Sam Raimis „Evil Dead“-Trilogie, als egomahner, sadistischer Turnlehrer vervollständigen zwei weitere Pop-Kultur-Ikonen das Kollegium der „Sky High“.

Bild 4 zu Sky High - Diese Highschool hebt ab!
Den gefährlichen Purifier hat The Commander einst Royal Pain abgenommen.

Am Schluss verwandelt der Bösewicht mit einer Purifier-Laserkanone alle Superhelden in Babys, die dann mit Hilfe einer Kindersitz-Seilbahn abtransportiert werden. Natürlich kann man diesen Showdown nicht mit den Effektschlachten anderer Comic-Verfilmungen vergleichen, aber die vielen kleinen, oftmals ziemlich mutigen Ideen ergeben einen Trash-Cocktail der Extraklasse. Sowieso sind es die vielen Kleinigkeiten, die „Sky High“ einfach anders macht und die ihn so weit über den Genre-Durchschnitt erheben.

Fazit:


Endlich ein Superheldenfilm, der statt auf Budget-Schlachten auf Einfallsreichtum und Phantasie setzt. Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen den absurden Visionen eines Tim Burton und dem Charme einer gelungenen Lindsy Lohan-Teenie-RomCom.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Christoph

Eingetragen am:

01.09.2005

Aufgerufen:

23443 Mal

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