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Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin

 

Confessions of a Shopaholic, 2009

 
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deutscher Start:2009
Herstellungsland:USA
Regie:P. J. Hogan ("Die Hochzeit meines besten Freundes")
Drehbuch: Tim Firth, Tracey Jackson
Darsteller:Isla Fisher, Hugh Dancy, Krysten Ritter u.a.
Verleih:

Touchstone Pictures
Genre:

Komödie/Romanze
Länge:104 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Website:

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Inhalt:


Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) wurde als Kind an „kurzer Leine“ gehalten. Sie musste Dinge tragen, die nicht schön, aber nützlich waren und die wenig kosteten. Das Sparverhalten ihrer Eltern hinterließ bei ihr ein regelrechtes Trauma: Nun ist sie shoppingsüchtig! Frei nach dem Grundsatz Wozu gibt es Kreditkarten? gerät sie schon in Euphorie, wenn sie nur eine Boutique von Weitem sieht. Dementsprechend groß sind auch ihre Schulden. Außerdem hat sie noch einen Traum: Sie will in ihrem Lieblings-Mode-Magazin anfangen und dort als Redakteurin arbeiten. Doch der Bewerbungsversuch geht gründlich schief...

Kritik:


Wie schon in den Trailern zu erkennen war, ist „Shopaholic“ ein klischeehafter Film. Mode, Schönheit, Geld und Einfluss spielen eine entscheidende Rolle. Doch das ist nicht alles! Vor allem ist „Shopaholic“ eine witzige Satire, die das Klischee liebenswürdig „auf die Schippe nimmt“.

Die Hauptfigur Rebecca Bloomwood darf nicht gleich in der Glamourwelt, die sie so vergöttert, mitmischen. Um genau zu sein, muss sie sich ohne Geld und mit hohen Schulden in der internationalen Finanzwelt zurechtfinden und für ein Finanzmagazin eine Kolumne schreiben. Wie es dazu kommt? Das Vorstellungsgespräch bei „Ellette“ (einem berühmten (Rebeccas Liebling-)Mode-Magazin), auf das sich Rebecca schon lange vorbereitet hat, findet nicht mit externen Bewerbern statt. Das einzige Vorstellungsgespräch, das zurzeit in der Verlagsgruppe geführt wird, ist bei eben diesem Finanzmagazin.

Bild 1 zu Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin
Rebecca – ganz das Glamour-Girl

Nach anfänglicher Ablehnung und der Verwechslung von Beschwerdeschreiben und Probeartikel an die beiden Magazine, bekommt Rebecca dann doch einen Job – ausgerechnet als shoppingsüchtiges, verschuldetes Glamourgirl bei einem Finanzmagazin! Und dann soll sie auch noch Schuldnern Ratschläge geben!

Ich muss gestehen, dass ich von dem Film überrascht – positiv überrascht – bin. Mit witzigen Dialogen und wirklich gut platzierten Gags fesselt „Shopaholic“ den Zuschauer und sorgt für nicht wenige Lacher. Die Story ist vorhersehbar, aber dieses Defizit wird von der Komik und den Darstellern eindeutig wett gemacht! Jeder vorhergesehene Schritt wird mit mindestens einer Pointe gespickt, die den Zuschauer bald vergessen lässt, dass er die Handlung schon im Vorhinein durchschaut hatte. So ist zum Beispiel die Szene – die schon aus dem Trailer bekannt war – in der Rebecca ihre vereiste Kreditkarte wieder befreit, ein Anlass zum Lachen. Auch die Szene am Anfang, als Becky merkt, wer da vor ihr sitzt und das Vorstellungsgespräch führt, sorgt für Lacher. Denn sie wirft kurzerhand ihren neuen grünen Schal (vor dem Vorstellungsgespräch auf den letzten Drücker vermeintlich für ihre kranke Oma gekauft, was Luke auch weiß) unter einen Schreibtisch im Vorraum. Schaut den Film, dann versteht ihr den Witz an der ganzen Situation sowie der Mimik und Gestik von Isla Fisher! Diese sorgt übrigens den gesamten Film über für immer neue Auslöser von Lachanfällen.

Bild 2 zu Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin
Wer versteckt sich denn da?!

Mit ihrer außergewöhnlichen Ausstrahlung und der Art schwierige Dinge mit für jedermann verständlichen Shopping-Metaphern zu beschreiben, gewinnt Rebecca schnell viele Fans. Doch da ist auch noch der Schuldeneintreiber, der sie unentwegt verfolgt. Auch dieser Aspekt wird äußerst witzig geschildert: Luke gegenüber ist er kein Schuldeneintreiber, sondern Rebeccas Ex-Freund und ihr Stalker. Das sorgt für viele Verwirrungen und diese bieten eine Lach-Garantie.

Außerdem Fiebern besonders weiblicher Zuschauer bei der Liebesgeschichte zwischen der attraktiven, modebewussten Becky und ihrem intelligenten, nicht so modebewussten Chefredakteur Luke Brandon (Hugh Dancy) mit. Später stellt sich dann heraus, dass Luke aber doch „Prada spricht“, es nur nicht gern in der Öffentlichkeit tut, da er sich nicht mit seiner berühmten Mutter identifizieren will. Besonders viele Ohs und Ahs gingen durch den Kinosaal, als er zu Becky sagt: „Sie ist nicht meine Freundin – sie ist nicht wie du“. Dies erwiderte er auf eine Bemerkung Rebeccas, die fälschlicher Weise davon ausging, dass er eine Freundin habe.

Bild 3 zu Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin
Ein tolles Paar!

Aber was außer Witz und Lovestory macht „Shopaholic“ aus? Es sind – wie schon erwähnt – die Schauspieler. Nicht nur die Hauptdarsteller gehen großartig in ihren Rollen auf, nein, auch andere Darsteller sorgen für den Erfolg des Filmes. So möchte ich stellvertretend den Emmy-Gewinner John Goodman nennen, der Rebeccas Vater spielt und den die meisten schon aus „Roseanne“ kennen. Auch die richtige Portion Ironie und gesellschaftliche Kritik sind wichtige Punkte, die den Film zu dem machen, was er ist.

Übrigens ist „Shopaholic“ eine Literatur-Verfilmung: Die Vorlage für den Kinofilm bilden die ersten beiden Bücher der Bestsellerreihe „Die Schnäppchenjägerin“ von Sophie Kinsella.

Fazit:


Eine vorhersehbare Story, bei der man aufgrund der vielen Gags und des ureigenen Charmes Isla Fishers gerne ein Auge zudrückt und lieber herzhaft lacht!
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Kathi

Eingetragen am:

22.03.2009

Aufgerufen:

7387 Mal

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