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Second Name: Dein Name sei Tod

 

El Segundo nombre, 2002

 
Poster zu 'Second Name: Dein Name sei Tod' kaufen
deutscher Start:2003
Herstellungsland:Spanien
Regie:Francisco Plaza ("Puzzles")
Drehbuch: Ramsey Campbell (Novelle), Fernando Marías, Francisco Plaza
Darsteller:Erica Prior, Trae Houlihan, Teresa Gimpera, Craig Hill u.a.
Verleih:

e-m-s
Genre:

Thriller
Länge:95 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

Link nicht vorhanden

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Inhalt:


Für Daniella, eine selbstbewusste, 25-jährige, junge Frau, bricht durch den Selbstmord ihres Vaters eine Welt zusammen. Was hat ihn, den sie nur als einen lebenslustigen, liebevollen Mann kannte, in den Tod getrieben? Fieberhaft versucht Daniella die letzten Lebenstage ihres Vaters nachzuvollziehen. Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf Abgründe, die sie selbst in einem mörderischen Sog erfassen...

Kritik:


Mit Stacheldraht umzäunte Hände und ein nachdenklicher Text ziert das DVD-Cover. Darunter prangert der Titel „Second Name – Dein Name sei Tod“ (Zweiter Name), welcher in der Geschichte eine bedeutsame Rolle spielt. Mein Interesse war geweckt, doch der erst aufgebaute Enthusiasmus in der Videothek verfliegt, nach dem dramatischen Einstieg seitens des Films, schnell. Was bleibt, ist erstmal eine Stunde geduldiges beäugen der Hauptfigur Daniella (Erica Prior), die verzweifelt versucht den Tod Ihres Vaters zu verarbeiten und dabei eine grausames Geheimnis entlüftet. Sowie weitere, manch etwas dilettant wirkende, Nebendarsteller und ihre simplen Eigenarten. Insgesamt sind die dargebotenen Schauspielerqualitäten aber zufrieden stellend und genügen den einzelnen Figuren. Besonders das Filmdebüt von Eric Prios überzeugt.

Bild 1 zu Second Name
Nana (Teresa Gimpera) verschweigt die Wahrheit.

Wie erwartet nutzt der Thriller Schlüsselszenen und einzelne Puzzleteile, um wenig später im Spurt Richtung Finale dem Zuschauer ein „Aha“-Erlebnis zu vermitteln. Für meinen Geschmack läuft die Story, aber viel zu problemlos, geradlinig, teilweise vorhersehbar ab, denn Daniella stößt in ihrer Forschung kaum auf Stolpersteine, bis auf einen etwas, für mich unverständlich, erbosten Inspektor dessen Ausweis der lustige Name „Potz“ ziert. Regisseur Francisco Plaza hätte die Psyche des Zuschauers für einen FSK 18 Film deutlich härter für einen Thriller strapazieren können. Das wäre eventuell auch gelungen, wenn die Aktivitäten der Sekte sich nicht nur auf ein schon totes Mitglied beschränken würden.

Bild 2 zu Second Name
Daniellas (Erica Prior) Welt zerbricht langsam...

Handwerklich ist „Second Name“ gut umgesetzt worden und die Kameraführung gibt kein Grund zur Beanstandung, was wieder rum bei dem Ende nicht der Fall ist. Da ich aber Spoiler vermeiden möchte, kann ich darauf nicht näher eingehen. Nur soviel, das apathische Verhalten und die Zurückgezogenheit sind unlogisch. Ich bezweifle, dass das zuvor injizierte Medikament so eine Reaktion auslöst. Geschweige das Erlebnis so traumatisch ist, da die Person darauf geistig vorbereitet war. Genauso die Anschuldigung der Mutter des toten Kindes.

Bild 3 zu Second Name
Inspektor Potts (Frank O`Sullivan) ist genauso unfähig wie er aussieht.

Noch eine Randbemerkung zur der FSK 18. Sie ist in keiner Weise gerechtfertigt, denn viel Blut oder brutale Aktionen bekommt man nicht zu Gesicht. Es zeigt wieder die Unfähigkeit dieser Einrichtung, wenn dazu Filmprodukte wie „Jeepers Creepers“ oder „Wrong Turn“ mit einer „ab 16“ Kennzeichnung als Vergleich hinzugezogen werden.

Fazit:


„Second Name“ gebe ich nur 2 Filmklappen, weil die Längen, welche sich durch den Film ziehen, unerträglich sind. Es entsteht, bis auf den Weg zum Ende, kaum Spannung und die Geschichte tröpfelt nur dahin.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

30.12.2004

Aufgerufen:

13150 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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