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Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

 

Seabiscuit, 2003

 
Poster zu 'Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg' kaufen
deutscher Start:2003
Herstellungsland:USA
Regie:Gary Ross ("Pleasantville")
Drehbuch: Laura Hillenbrand (Roman), Gary Ross
Darsteller:Tobey Maguire, Jeff Bridges, Elizabeth Banks, Chris Cooper u.a.
Verleih:

Universal, Dreamworks
Genre:

Drama
Länge:141 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Website:

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Inhalt:


Charles Howard (Jeff Bridges), Fahrradmechaniker und Besitzer des Arbeitspferdes Seabiscuit, schlägt sich durch die harten Jahre der Weltwirtschaftskrise. Zusammen mit dem halbblinden Ex-Preisboxer Red Pollard (Tobey Maguire) und dem eigensinnigen Tom Smith (Chris Cooper) will er gegen die schlechte Stimmung im Land kämpfen und plant aus seinem unscheinbaren Vierbeiner einen Star zu machen. Vier Jahre harte Arbeit liegen hinter ihm, als das Unmögliche wahr wird: Seabiscuit gewinnt ein Rennen nach dem anderen - ganz Amerika verfolgt seinen spektakulären Siegeszug im Jahr 1938, als er zum Rennpferd des Jahres gekürt wird.

Kritik:


Regisseur Gary Ross wagte 2003 ein kleines Experiment für einen Kinofilm und bemühte sich um eine Umsetzung des gleichnamigen Romans „Seabiscuit“ von Laura Hillenbrand. Das Buch beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt unterhaltsam die ungewöhnliche Geschichte von drei, vom Schicksal gebeutelten, Menschen und einem Rennpferd, dessen Name den Titel ziert. Nach dem Börsencrash im Oktober 1929 schien der amerikanische Traum zerbrochen zu sein und die Hoffnung bessere Zeiten ein rarer Gedanke. Gary Ross fängt diese betrübte Atmosphäre mit Teils originalen Fotodokumenten und nachgedrehten Szenen ein und zeigt dem Zuschauer die weitreichenden Konsequenten des schwarzen Freitags. Nicht nur das der Markt zusammenbrach, sondern auch Familien fielen der Armut zum Opfer, wo zuvor noch ein mittelständiges Leben Einzug hielt.

Genau in diesem Zeitraum beginnt die Geschichte von dem Rennpferd „Seabiscuit“, mit dem sich, trotz seiner tierischen Abstammung, viele Menschen damals identifizieren konnten. Die Begründung liegt bei dem Erfolg von einem Tier, in welchem niemand zuvor das Potential erkennen wollte. Genau das zog viele Zuschauer und die Presse bei jedem Rennen an. Endlich zeigten drei Menschen wieder, dass immer noch alles möglich war, wenn man nur den Willen dazu besaß. Denn Charles Howard, gespielt von Jeff Bridges, verfiel in den Zeiten der Depressionen nicht der Starre, obwohl sein Fahrradgeschäft schlecht lief. Nach dem Sprung zu dem Verkauf und der Reparatur von Autos ermöglichte er seiner Familie ein wohlhabendes Leben und Jahre später, dem erfolglosen Jockey und Boxer Johnny Pollards (Tobey Maguire), Cowboy Tom Smith und späterer Trainer von „Seabiscuit“ wieder eine Zukunftsperspektive.

Charles Howards übernimmt in der Story schon fast die Vaterrolle von Johnny Pollards und dementsprechend passt Jeff Bridges liebevolles Gesicht. Er ist auch eher bekannt als Schauspieler für Familienfiguren und so konnte hier kein Besserer gecasted werden. Unter seinem Schutz steht Johnny Pollards, für den Tobey Maguire sich ziemlich heruntergehungert hat, so dass mir immer wieder die Werbung „Brot für die Welt“ bei seinem Anblick ins Gedächtnis gerufen wurde. Doch so ist nun mal der Beruf eines Jockeys und Maguire überzeugt wieder durch seine einfühlsame Darstellung. Dem steht auch Chris Cooper, in der Rolle des zurückgezogenen Cowboys und Trainer von „Seabiscuit“ , Nichts nach. Für etwas Auflockerung sorgt William H. Macy in Form des Rennkommentators, der sich viel Mühe bei der Ausschmückung der neuesten Nachrichten über aktuelle Pferderennen gibt.

Die Geschichte um „Seabiscuit“ verläuft wie erwartet für ein Drama. Das beinhaltet die gewohnte Steigerung bis zum Finale und das davor unvorhergesehene Ereignis um die Spannung zum Höhepunkt zu treiben. Auch wenn die Filmlänge von über 2 Stunden recht beträchtlich scheint, ist sie berechtigt. Zwar kommt in der Mitte etwas Langweile auf, wenn es um die Herausforderung des Pferdes Nr. 1 in Amerika geht, doch die ruhige und detaillierte Erzählweise sind einer der Stärken des Filmes.

Fazit:


Regisseur Gary Ross schaffte es sogar mich, der sich kein Stück für Pferde interessiert, gut zu unterhalten. Allerdings werden Fans der sehr beliebten Tierart den Film noch mehr zu schätzen wissen.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

18.10.2004

Aufgerufen:

4137 Mal

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