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Route 666

 

Route 666, 2001

 
Poster zu 'Route 666' kaufen
deutscher Start:2001
Herstellungsland:USA
Regie:William Wesley ("Paratrooper")
Drehbuch: Scott Fivelson, Thomas Weber, William Wesley
Darsteller:Lou Diamond Phillips, Lori Petty, Dale Midkiff, L.Q. Jones u.a.
Verleih:

Kinowelt
Genre:

Action/Horror
Länge:86 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Jack und Stephanie, zwei FBI Special Agents, haben einen gefährlichen Auftrag: Der Kronzeuge eines Mafia-Prozesses muss quer durch die Wüste nach L. A. gebracht werden. Die Mafia sieht darin eine willkommene Gelegenheit, sich des Verräters zu entledigen und klebt den Cops dicht auf den Fersen - die Killer warten nur auf den richtigen Moment. Um ihre Verfolger abzuhängen, biegen die Special Agents, von der örtlichen Polizei begleitet, auf die stillgelegte Route 666. Doch die einsame Strasse birgt ein unheilvolles Geheimnis: Eine brutale Ketten-Gang wurde hier vor langer Zeit in einem blutigen Shotdown ausgelöscht. Als Untote wieder zum Leben erweckt, lassen die Rocker nun jeden, der die Strasse passiert, ihre gnadenlose Rache spüren. Der Schlüssel, um den Menschenmonstern zu entkommen, liegt in Jacks Vergangenheit...

Kritik:


Unter dem Titel "Route 666" verbirgt sich eine halbwegs unterhaltsame Geschichte zu der, wer hätte das gedacht, beliebten amerikanischen Route 66. Schon der Titel lässt erahnen, dass es sich nicht um eine Komödie handelt, sondern der Tod wieder eine Hauptrolle spielt. Leider mangelt es dem Film an der richtigen Inszenierung, auch wenn er in die Kategorie B-Movie fällt. Regisseur William Wesley, die Drehbuchautoren Scott Fivelson und Thomas Weber verschenkten einiges an Potential. Ein Ärgernis besonders das beliebte "Teenie-Horror" Verhalten bei den Hauptcharakteren. Verwunderlich aber, dass diese aus US-Marshalls bestehen, sich aber wie Kindergartenhaufen benehmen, in dem ein Paar bei der Zeugenüberführung Körpererkundung betreibt, zwei andere ihre gegenseitige Abneigung per Faustschlag klären und der Rest einigermaßen versucht den Staatsdienst im Rahmen des Drehbuchs darzustellen.

Von den Filmfiguren abgesehen fällt „Route 666“ nicht wesentlich aus dem Rahmen seiner durchschnittlichen Genrekollegen und wartet mit klassischen Spannungselementen und Kameraeinstellungen auf. Sekundenlange Wüstenaufnahmen, um die Einsamkeit zu demonstrieren oder wackelnde Kamerafahrten in kritischen Kampfsituationen sind daher keine Seltenheit.
Einziger Lichtblick auf richtig gute Unterhaltung schien nur am Anfang. Alleine das Intro, welches mit vorbeirasenden Fahrbahnstreifen aufwartet, zerrt unbewusst an Erinnerung betreffend David Lynchs Meisterwerk „Lost Highway“ und sorgt so zum Einstieg für eine gute Atmosphäre. Dieselbige hält aber auch nur für eine halbe Stunde bis der eigentliche Startschuss fällt und der Titel „Route 666“ seinen Ursprung unter Beweis stellen muss. Doch hier scheitert der Film kläglich. Erstens an den schon erwähnten Charakteren und zweitens an den „Untoten“ selbst. Maskentechnisch habe ich für einen zweitklassigen Streifen nichts zu bemängeln, doch Ihr auftauchen ist mir zu amateurhaft gelöst worden. Das Erscheinen durch die Asphaltdecke oder wenigstens Angriffe, die nicht offensichtlich wären, hätten für mehr Auftrieb in der Spannungskurve gesorgt.

Eine letzte Bemerkung sei mir noch zu der FSK 18 gestattet. Mussten doch tatsächlich die meisten Goreszenen entfernt werden, um die Freigabe überhaupt gestattet zu bekommen. Das darauf folgende Endprodukt fällt in der Hinsicht jedenfalls lächerlich aus und selbst jeder FSK 16, sogar manch FSK 12 Film enthält im Vergleich mehr Gewaltszenen.

Fazit:


„Route 666“ verbleibt als mangelhafter „Horror“-film, dem mehr Tiefgang und Ideenreichtum nicht geschadet hätte.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

04.10.2004

Aufgerufen:

17086 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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