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Resident Evil: Apocalypse

 

Resident Evil: Apocalypse, 2004

 
Poster zu 'Resident Evil: Apocalypse' kaufen
deutscher Start:2004
Herstellungsland:Deutschland/Frankreich/Großbritannien/Kanada
Regie:Alexander Witt
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Darsteller:Milla Jovovich, Sienna Guillory, Thomas Kretschmann, Jared Harris, Oded Fehr u.a.
Verleih:

Constantin Film
Genre:

Action/Horror/Sci-Fi
Länge:90 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Im ersten Spielfilm „Resident Evil“ entflohen lediglich Alice (Milla Jovovich) und Matt Addison (Eric Mabius) dem geheimen Untergrundforschungslabor, in welchem der tödliche T-Virus freigesetzt wurde. Allerdings wurden sie sogleich von der Umbrella Corporation aufgegriffen und ins Racoon City Hospital verfrachtet, wo man an ihnen herumexperimentierte.
Die Umbrella Corporation, neugierig wie sie nun mal ist, öffnet den hermetisch abgeriegelten „Hive“ wieder und verseucht dabei ganz Racoon City mit dem T-Virus. Die Folgen sind erwartungsgemäß fatal, worauf die Stadt zur Karantänezone erklärt und durch einen riesigen Schutzwall um die ganze Stadt herum von der Außenwelt abgeschirmt wird.

Bild 1 zu Resident Evil: Apocalypse
Sexy: Alice (Milla Jovovich)

Einige unglückliche Seelen sind noch am Leben und befinden sich in Mitten der Zombiestadt. Als ob dies nicht schon genug unangenehm wäre, lässt die Umbrella Corporation zu allem Übel noch die Killermaschine Nemesis auf die ahnungslosen S.T.A.R.S. und die schutzbedürftige Konsorte los. Glücklicherweise kämpft die mit allerlei Fähigkeiten aufgetunte Alice (Milla Jovovich) auf der Seite der Gejagten.
Es beginnt der Kampf ums nackte Überleben, denn nicht nur die Zombiebrut und Nemesis sitzen ihnen im Nacken, sondern auch noch die Zeit läuft unaufhaltsam davon, während sie nach einem Ausweg aus dieser Hölle suchen.

Kritik:


Die zweite Realverfilmung des erfolgreichen Videospiels „Resident Evil“ (jap. Bio Hazard) ist ein typisches Sequel, wovor ich mich als Videospielveteran fürchte, denn allgemein stehe ich Videospieladaptionen kritisch gegenüber. Nicht, dass ich keine Filme zu meinen liebgewonnenen Games haben möchte, sondern die Erinnerung an die in der Vergangenheit produzierten Filme dieser Art (Tomb Raider, Mortal Kombat, Super Mario Bros., Dungeons & Dragons etc.) suggerieren mir im vornherein ein unbehagliches Gefühl. Die bisherigen Videospielrealverfilmungen sind nämlich entweder ziemlich schlecht oder in die Kategorie des unterhaltsamen Trashfilms einzuordnen.

Bild 2 zu Resident Evil: Apocalypse
Das weckt den Beschützerinstinkt in mir. - Jill Valentine (Sienna Guillory)

Der erste Resident Evil Streifen hatte mich diesbezüglich eher angenehm überrascht, er war weder besonders schlecht, noch ein Trashfilm. „Apocalypse“ hingegen ist ein typischer Mainstream-Film, der das bekannte Konzept eines Sequels ausreizt: Mehr Zombies, mehr flotte Sprüche, mehr Action, weniger Handlung.
Ich habe alle Resident Evil Spiele bis zum „Gehtnichtmehr“ gezockt und erkenne natürlich die eingebauten Parallelen zu den Vorlagen in den jeweiligen Filmszenen sowie der Handlung wieder, für Fans sicherlich kurzweilig etwas Erfreuliches.

Bild 3 zu Resident Evil: Apocalypse
Es herrscht absoluter Ausnahmezustand in Racoon City.

Nach bekannter Mainstream-Manier wurden auch die verschiedenen Klischeecharaktere in die Geschichte gepflanzt, da darf beispielsweise ein lustiger, sprücheklopfender, tollpatschiger Schwarzer (Mike Epps/ All about the Money) natürlich nicht fehlen.

Bild 4 zu Resident Evil: Apocalypse
Ich glaube Hustensaft hilft den Jungs und Mädels nicht mehr.

Die brachiale Action ist doch unterhaltsam und gut gemacht, leider sind die Schnitte einiger Nahkampfszenen zu rasant, sodass man beinahe nicht erkennt was genau passiert. Milla Jovovich sieht man prinzipiell gern beim Zombiemetzeln zu, aber auch sie vermag nicht einen ganzen Film sehenswert zu machen. Für Hardcore-Resi-Fans und solche die einfache Zombieaction mögen, kann der Film durchaus unterhaltend sein. Betrachtet man den Film als einfachen Actionstreifen, kann man einige Kritikpunkte ignorieren, trotzdem bliebe es ein durchschnittlicher Vertreter des Actiongenres.

Fazit:


„Resident Evil: Apocalypse“ bietet zwar halbwegs unterhaltsame Actioneinlagen gepaart mit flotten Sprüchen, jedoch bringt der Film weder die von den Videogames bekannt gewordene Survivalhorror-Atmosphäre( was zu erwarten war), noch Spannung in irgendeiner Form rüber. Schade eigentlich, aber somit ist der Film eigentlich nur „Actionpuristen“ ohne Einschränkung zu empfehlen.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Mr. Blonde

Eingetragen am:

24.09.2004

Aufgerufen:

136111 Mal

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Weitere Kritik:

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