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 | Paycheck - Die Abrechnung |  | | |
Paycheck, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | John Woo ("Windtalkers") |
| Drehbuch: |
Philip K. Dick (Kurzgeschichte), Dean Georgaris |
| Darsteller: | Ben Affleck, Uma Thurman, Aaron Eckhart, Michael C. Hall, Emily Holmes u.a.. | | Verleih: | UIP | | Genre: | Action/Sci-Fi | | Länge: | 119 Minuten | | FSK:
| ab 12 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Paycheck - Die Abrechnung" | 
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Inhalt:
Michael Jenning (Ben Affleck) ist ein Experte, wenn es darum geht die Technik anderer Firmen zu studieren und zu reproduzieren. Damit seine Verschwiegenheit garantiert bleibt, werden ihm nach jedem erfolgreichen Auftrag die Erinnerungen daran gelöscht. Sein letzter und ertragsreicher Auftrag von 92 Millionen Dollar soll ihn nun 3 Jahre seines Leben kosten. Da Geld bekanntlich nicht stinkt, willigt er ein. Doch nachdem dieser erledigt ist, erwartet ihn nicht der gewünschte Geldsegen. Es beginnt ein Rätsel um 20 Gegenständen, die er sich selbst vor der Erinnerungslöschung zusendete. Sie sind von großer Bedeutung für sein Fortlebend, denn das FBI und die Männer des Konzernchefs Rothrick (Aaron Eckhardt) sind ihm auf den Fersen. |
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| Kritik:
Ben Affleck und Uma Thurman in einem Science-Fiction Thriller ? Interessante Kombination, welche sich aber bei mir als Flop erwies. Uma Thurman als liebessäuselnde brave Wissenschaftlerin Rachel Porter? Nein, danke. Sie ist halt einfach geschaffen für dominierende Figuren und nicht als Sklavin der Liebe. Trotzdem wertet „Paycheck“ Ben Afflecks Karriere wieder etwas auf nach dem katastrophalen Film „Liebe mit Risiko“. Eindeutigen Anleihen aus „Minority Report“ sind offensichtlich, was mich an der Kreativität von Regisseur John Woo zweifeln lässt. Dabei lassen sich aus Philip K. Dick Kurzgeschichten wunderbare Filme realisieren. Siehe den erwähnten „Minority Report“ oder „Blade Runner“. Obwohl das Puzzlerätsel eine interessante Idee ist, hapert es an der Umsetzung und dem Realismus. Ich rede hier von der menschlichen Seite, wo doch ein gewisses glaubwürdiges Verhalten erwartet werden darf. Ben Affleck in der Rolle Michael Jennings scheint trotz großer Lebenskrise immer topgestylt zu sein und ist scheinbar mit Actionheld Qualitäten auf die Welt gekommen. Tut mir leid Mr. Affleck, aber die immer wiederkehrenden Mr. Saubermann Rollen bringen es einfach nicht mehr. Darunter leidet natürlich auch die Spannung, wenn man als Zuschauer doch sowieso weiß, dass er mit seinem Inspektor Gadget Repertoire jede Situation meistern wird. Selbst die Endzeitstimmung verblasst völlig, obwohl man gerade diese hätte ausbauen können statt nur mit 5-6 Minuten Bildmaterial. Es ist schade zu sehen, dass John Woo wieder einen neuen Tiefpunkt in seiner Karriere erreicht hat. Dabei sind wir doch nur gute Kinokracher von ihm gewohnt. Ich erinnere da an „Face/Off“ oder „Broken Arrow“, aber in letzter Zeit geht es wohl bergab. |
| | Fazit: „Paycheck“ ist ein durchschnittlicher Science-Fiction Film der es nicht schafft aus der Masse herauszutreten. Ich verweise auf Alternativen wie „Minority Report“. |
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