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Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre

 

The Texas Chainsaw Massacre, 2003

 
Poster zu 'Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre' kaufen
deutscher Start:2003
Herstellungsland:USA
Regie:Marcus Nispel ("Frankenstein")
Drehbuch: Kim Henkel, Tobe Hooper, Scott Kosar
Darsteller:Jessica Biel, Jonathan Tucker, Eric Balfour, Erica Leerhsen, Mike Vogel u.a.
Verleih:

New Line Cinema
Genre:

Action/Horror
Länge:100 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Im Jahr 1974 nimmt eine Gruppe von Jugendlichen auf dem Weg zu einem Konzert eine junge verstörte Frau mit, die fortwährend von einem kommenden Unglück redet. Nur wenige Minuten später führt eine Tankstellenwärtin die Clique in die Irre und es beginnt ein Terror, ausgehend von einer Hillbilliefamilie, der seinesgleichen sucht. Denn ein Familienmitglied hat es auf die Haut der 5 jungen Menschen abgesehen und Hilfe ist in der verlassenen Gegend nicht zu hoffen…

Kritik:


Neues Jahr, neues Remake und was für eins. Zuvor muss ich anmerken das mir die Originalverfilmung von 1974 nicht bekannt ist und ich daher „Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre“ als eigenständigen Film bewerte. Fange ich mit der Story an, die horrortypisch mal wieder Jugendliche ins Rennen schickt und zwar fünf an der Zahl. Besonders heraus sticht dabei die nett anzusehende Jessica Biel, welche als Hauptfigur Erin agiert. Obwohl der Streifen zum Ende hin nur noch aus wegrennen besteht, bringt sie es aber so fantastisch rüber, dass einem ein Scream-Desaster erspart bleibt. Regisseur Marcus Nispel, der vorher überraschenderweise nur Musikvideos gedreht hatte, punktet mit seinem Debüt auf voller Linie im Bezug auf Spannungsaufbau und psychischen Härtegrad.

Bild 1 zu Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre
Mit einer Leiche auf dem Rücksitz sucht die Gruppe verzweifelt Hilfe.

Der Film beginnt ausgelassen mit den eben genannten fünf Jugendlichen in einem Jeep. Es wird gekifft, gesungen und gelacht. Das dem schnell ein Ende gesetzt wird, war zu erwarten, denn wenig später treffen sie auf eine völlig verstörte junge Frau am Fahrbahnrand. Zerlumpt und scheinbar psychisch am Ende nehmen sie sie mit. Genau an diesem Punkt beginnt das Grauen. Der zartbesaitete Zuschauer bekommt erstmal den Schock seines Lebens. Ich umschreibe es etwas, um nicht die Spannung vorweg zunehmen. Eigentlich war ich bei Mainstreamproduktionen gewohnt, dass bei anbahnenden blutigen Szenen abgeblendet wird. Aber falsch gedacht, denn Marcus nutzt diese noch als filmische Perspektive und Ekelfaktor. Die Clique stößt nun auf wirklich verrückte Gestalten. Zum Beispiel auf einen Polizisten, bei dem man sich fragt, wo er die Klamotten und das Abzeichen geklaut hat oder auf einen verwahrlosten alten Mann mit einem Faibel für sein Hausrecht. Das Aussehen der Bewohner, ihr Verhalten und die gruseligen Locations lassen den Zuschauer richtig mitfühlen wie verzweifelt Erin und ihre Freunde in ihrer Situation sind.

Bild 2 zu Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre
Leatherface möchte doch nur mit seiner Kettensäge spielen.

„Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre“ zeichnet sich durch seinen dreckigen Stil aus und einen perfekt gewählten Farbfilter, der dem ganzen noch den gewissen 70er/80er Stil verpasst. Aus diversen Quellen wurde mir berichtet, dass das Original auf die Psyche zielt und kaum Blut vorkommt. In der Hinsicht kann ich mit Freude mitteilen, dass es in dem Remake richtig zur Sache geht in Form eines zerfetzten Beines oder die wirklich schmerzhafte Aufspießung auf zwei Fleischerhaken, was nicht zu vergleichen ist mit der Szene aus „The Cell“ mit Jennifer Lopez. Der kultige Klang der Kettensäge lässt jedenfalls Fanherzen höher schlagen. Der zusätzliche Gimmick, das ganze Geschehen a la „Blair Witch“ als echt zu verkaufen, rundet diesen exzellenten Horrorstreifen ab. Zum Soundtrack kann ich nicht viel sagen, da ich leider zu sehr in das Filmgeschehen vertieft war.

Fazit:


Mit dem Debüt „Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre“ hat Regisseur Marcus Nispel bei mir voll gepunktet. Ob Fans des Originals aber begeistert sein werden kann ich nicht sagen. Wem „Wrong Turn“ gefallen hat, sollte die Chance auf einen Kinobesuch nicht verpassen, denn dieser Film ist um längen besser.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

25.12.2003

Aufgerufen:

39949 Mal

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