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May - Die Schneiderin des Todes

 

May, 2002

 
Poster zu 'May - Die Schneiderin des Todes' kaufen
deutscher Start:2002
Herstellungsland:USA
Regie:Lucky McKee
Drehbuch: Lucky McKee
Darsteller:Angela Bettis, Jeremy Sisto, Anna Faris u.a.
Verleih:

Lions Gate Entertainment
Genre:

Horror
Länge:90 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


May (Angela Bettis) ist eine unscheinbare und schüchterne junge Frau die zurzeit bei einem Tierarzt als Assistentin arbeitet. Seit ihrer Geburt hat sie eine Behinderung an einem ihrer Augen und wurde seither von den Menschen gemieden. Stattdessen Ihre Mutter, May in ihrer Kindheit anspornt offen zu sein und sich Freunde zu suchen, trichtert sie Ihr immer wieder ein das sie nie dieselben finden wird. An Ihrem Geburtstag bekommt sie dann eine Porzellanpuppe in einem Glaskasten geschenkt, welches aus dem Besitz Ihrer Mutter stammt. Diese weist sie dann zugleich darauf hin, sich immer nur an die Freundin aus Porzellan zu halten. Nun ist May über 20 und verliebt sich das erstemal in einem jungen Mann (Jeremy Sisto) bzw. in seine wunderschönen Hände. Auch Ihre Kollegin (Anna Faris) scheint an ihr interessiert zu sein. Begeistert von bestimmten Körperteilen und die Erfahrung Freunde zu haben blüht sie auf. Doch wieso die Eigenschaften der Freunde nicht kombinieren? Das basteln kann beginnen... .

Kritik:


Regisseur "Lucky McKee", verantwortlich für das Drehbuch und für die Regie, präsentiert dem Zuschauer mit „May - Die Schneiderin des Todes“ eine packende Horrorverfilmung, welche zartbesaitete Zuschauer tief in ihrer Psyche treffen wird. Die ersten 45 Minuten des Films zeichnen die Charaktere von May (Angela Bettis) als ruhige schüchterne junge Frau. Einzig eine Puppe im Glaskasten eröffnet dem Publikum Ihre kaputte Kindheit. Zeigt aber auch wie die Liebe sie zu einer wunderschönen Frau aufblühen lässt. Dafür zuständig ist Angela Bettis, sicher einigen älteren Generation bekannt von der Originalverfilmung „Carrie“. Sie ist prädestiniert für die Rolle und verkörpert die psychische labile Hauptfigur bravourös. Beispielsweise die Emotionen auf das Knacken des Glaskastens, dass May langsam in den Wahnsinn treibt. Aber auch Anna Faris zeigt endlich, dass stumpfe Komödien a la Scary Movie 1-2 nicht der Höhepunkt ihrer Schauspielleistung sind und weiß hier zu überzeugen. Sie spielt die lesbische und, für mich, erotische Angestellte, welche gekonnt May verführt.

Anbei sei gesagt das Gore-Fans ohne Anspruch hier eventuell fehl am Platze sind. Denn wirklich brutal wird es erst ab Mitte des Filmes, aber dann richtig, also nichts für Romantiker ;-). Unter anderem sind Tötungsakte zu sehen. Beispiele: May setzt zwei Skalpelle in jede Kopfseite oder entfernt einige Gliedmaßen. Es wird nicht immer abgeschwenkt! Zumal das ganze dadurch härter wirkt, da der Film fast durchgehend eher auf eine ruhige Person abzielt und ich mich zu Anfangs fragte, wieso das ganze als Horror bezeichnet wurde. Genau das ist wiederum die Schwachstelle an "May". Manche Szene wirken zu überzogen und langweilig, wie die Szene im Waschsalon. Als ihr Schwarm mit der Ausrede, die Waschmaschine sei kaputt, den Salon verlässt und daneben stehen aber noch 10 andere. May muss daraufhin unbedingt nachschauen ob sie wirklich defekt ist. Solche langatmigen Szenen werden aber durch die guten schauspielerischen Leistungen wieder schnell wettgemacht.

Fazit:


Was bleibt ist ein gut durchdachter Horrorfilm für Leute die Ihre Freundin erschrecken wollen ;-) oder wert auf einen anspruchsvollen blutigen Movie legen. Am Ende hinterlässt "May" jedenfalls einen positiven Nachgeschmack.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

13.08.2003

Aufgerufen:

13783 Mal

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