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Material Girls

 

Material Girls, 2006

 
Poster zu 'Material Girls' kaufen
deutscher Start:2006
Herstellungsland:USA
Regie:Martha Coolidge ("The Prince & Me")
Drehbuch: John Quaintance, Jessica OToole, Amy Rardin
Darsteller:Hilary und Haylie Duff, Anjelica Huston u.a.
Verleih:

Galileo Medien AG
Genre:

Familienfilm/Komödie/Romanze
Länge:97 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Website:

Link nicht vorhanden

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Inhalt:


Die verwöhnten Gören Tanzie und Ava sind die Erbinnen eines Kosmetik-Imperiums. Sie leben in einer Welt des Überflusses und haben keine Ahnung von der „normalen“ Welt, in der sie gnadenlos scheitern würden. Aus ihrem Paris-Hilton-Schlaf werden sie gerissen, als ein Skandal und eine darauf folgende Untersuchung sie ihrer Besitztümer beraubt. Komplett verarmt müssen sie lernen, ohne den täglichen Luxus auszukommen. Dass das den beiden alles andere als leicht fällt, versteht dich von selbst. Umso verzweifelter versuchen sie, ihren Reichtum zu retten...

Kritik:


Eine sehr oberflächliche und klischeehafte Komödie, die ich nicht einmal als eine solche bezeichnen würde, schrieben die Drehbuchautoren John Quaintance, Jessica OToole und Amy Rardin. Im Jahr 2006 wurde dieser Film dann in den USA auf die Menschheit losgelassen. Ein Gewinn war er jedoch nicht und ich bedaure es, dass er ins Deutsche übersetzt wurde. Schon bei den ersten Szenen fragt man sich: „Macht sich da etwa jemand über Paris Hilton lustig?!“ So etwas wird ja selbst auf der DVD-Hülle schon angedeutet. Und tatsächlich: verwöhnte Gören – Millionen-Erbinnen – die in ihrem Leben nie selbst etwas schaffen mussten, stehen im Mittelpunkt der Story. Der einzige Unterschied zu Paris: es ist nicht nur ein It-Girl, das uns auf die Nerven geht, sondern es sind zwei. Ihr Leben besteht aus Partys, sie gehören zur Highsociety der Stadt, jeder kennt ihre Namen und wo sie sind, ist etwas los.

Bild 1 zu Material Girls
Das Duffy-Geschwisterpaar in Aktion.


Die ältere Ava ist mit einem Schauspieler zusammen (wie könnte es bei diesen oberflächlichen Zicken auch anders sein), den sie auch fast geheiratet hätte, wenn nicht ein Skandal ihren Ruf und die Firma zerstört hätte. Dieser kam natürlich nicht durch den Pfusch ihres Vaters zustande, wie von der Presse behauptet wird, sondern wurde vom Geschäftsführer des Unternehmens in die Welt gesetzt. Dieser hatte sich, geldgierig wie er war, mit der Konkurrenz verbündet, die „Marchetta Cosmetics“ aufkaufen will. Auch die vermeintlichen Freunde der Glamourgirls lassen sie nach Bekannt werden des Skandals fallen wie heiße Kartoffeln. All das überrascht den Zuschauer nicht im Geringsten. Ich musste mir doch tatsächlich ein Gähnen verkneifen. Da das bisher Geschehene natürlich noch nicht dick genug aufgetragen war, musste auch noch das Haus mit allen Wertsachen und Kleidungsstücken abbrennen. Die einzige Zuflucht, die die Beiden – jetzt nur noch „Möchtegern-Diven“ – fanden, war die kleine Wohnung ihrer Haushälterin und ihrem gleichzeitigen Kindermädchen. Die kleinen hilflosen Mädchen mussten sich nun bedauernswerter Weise alleine in der Welt zurechtfinden. Oh … und alle waren so böse zu ihnen. Am meisten bedauerten sie sich allerdings selbst, ich empfand kein Mitleid mit ihnen.

Bild 2 zu Material Girls
Schicke Outfits – Paris Hilton würde vor Neid erblassen!


In Klamotten der letzten Saison, die furchtbar out waren, müssen die Prinzessinnen nun den Fall aufklären und die Unschuld ihres Vaters beweisen – natürlich pleite, da der liebe Manager und Vormund ihre Konten gesperrt hatte.Und wie wir alle sowieso schon vorher wussten, verlieben sie sich in nichtreiche Männer, merken, dass Geld nicht alles ist und es gibt ein Happyend. Ist das nicht schön?!

Wahrscheinlich waren nur die Schauspieler daran schuld, dass ich mir den Film bis zum Ende angetan habe. Die haben ihre so vorhersehbaren Rollen nämlich trotz der weder witzigen noch einfallsreichen Dialoge gut gespielt – Hilary Duff, so charmant wie eh und je mit ihrer Schwester Haylie. Ich frage mich immer noch, wieso sie diese Rollen überhaupt angenommen haben – bei dem schlechten Drehbuch. Tja und die Bezeichnung „Komödie“ verdient der Film jedenfalls nicht!

Fazit:


Der Film ist nicht sehenswert – es sei denn, ihr wollt einen Film gucken, bei dem ihr einschlafen könnt. Noch ein kleiner Tipp: Macht nicht den Fehler und gebt auch noch Geld für eine DVD aus!
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Kathi

Eingetragen am:

15.02.2009

Aufgerufen:

3086 Mal

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Weitere Kritik:

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