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 | Hypercube: Cube 2 |  | | |
Hypercube: Cube 2, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Kanada | | Regie: | Andrzej Sekula |
| Drehbuch: |
Sean Hood, Ernie Barbarash, Lauren McLaughlin |
| Darsteller: | Geraint Wyn Davies, Kari Matchett, Grace Lynn Kung, Matthew Ferguson u.a. | | Verleih: | Universal | | Genre: | Sci-Fi/Thriller | | Länge: | 90 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Hypercube: Cube 2" | 
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Inhalt:
8 Menschen wachen nacheinander in einem würfelartigen, hellen weißen Raum auf, ohne Ahnung wer sie hierher brachte oder wie sie hierher kamen. Auf der Suche nach einem Ausgang begegnen sich die verschiedenen Charakteren und entdecken das Gravitation und Zeit nicht einheitlich agieren. Es beginnt das nackte überleben, denn der Hunger, der Durst und der "Hypercube" trachten nach ihrem Leben. |
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| Kritik:
Voller Freude wartete ich auf den 2. Teil des Psychothrillers "Cube". Als ich hörte, dass jetzt noch Zeit und Gravition mit einbezogen werden sollte, wurde das Warten auf das Sequel für mich zur Qual. Doch leider ist der 2. Teil eine Enttäuschung. Regisseur "Andrzej Sekula" versucht in "Hypercube" krampfhaft stupide Antworten auf Fragen zu geben, welche im ersten Teil von "Vincenzo Natali" extra offen gelassen wurden, um somit eine gewisse Illusion für den einzelnen Zuschauer zu schaffen. "Gore"-Fans, ich zähle mich dazu, die begeistert waren von den raffinierten Fallen in Cube, kommen ebenfalls nicht auf Ihre Kosten. Man wird nur auf 2(!) ganze Fallen im Film stoßen, welche mit einfachster Computertechnik dargestellt werden. Also nichts mehr mit der guten Handarbeit, Grafiken bestimmen den Film. Es fehlen auch die farblichen Unterschiede aus dem ersten Teil. Die Räume sind alle sehr hell gestaltet, sprich identisch. Trotz des deutlich höheren Budget, mag man meinen der Vorgänger war teurer.
Natürlich gibt es wieder Protagonisten mit verschiedenen Charakteren, sei es der extrem Aggressive oder eine "Blinde" statt dem Behinderten. Alle bemerken in den 90 Filmminuten, dass jeder irgendwie in Verbindung steht mit dem Würfel. Zum Beispiel der Mann, der die Türen baute oder die Anwältin, die die Firma des Hypercubes vertrat. Es entstehen natürlich erwartete Konflikte unter den Personen, was wenigstens für etwas Spannung sorgt, denn von sinnlosen Gesprächen sowie Sequenzen strotz der Film nur so. Da wären minutenlanges umherlaufen zwischen den Räumen oder Diskussionen über den Hypercube und die Beantwortung von aufgeworfen Fragen des 1. Teils. Über das Ende möchte ich mich erst gar nicht äußern... . Es gibt dennoch auch Gutes dem Film abzugewinnen. Zum Beispiel als die Personen sich selbst begegnen... . Die neuen Faktoren Zeit und Gravitation bringen ebenfalls frischen Wind in die Geschichte. |
| | Fazit: Für Cube Fans, die lieber weiter an der Mystik des 1. Teils festhalten möchten, sollten den Film meiden oder wenigstens Hypercube als zweiten eigenständigen Film betrachten. Das wird aber wohl kaum möglich sein. Für "Neueinsteiger" bleibt es ein ordentlicher Sci-Fi Film, der im Kino besser platziert wäre als so manch anderer. |
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