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 | Horror in the Attic |  | | |
The Attic Expeditions, 2000 | |
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| deutscher Start: | 2000 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Jeremy Kasten |
| Drehbuch: |
Rogan Russell Marshall |
| Darsteller: | Andras Jones, Seth Green, Jeffrey Combs, Wendy Robie, Ted Raimi u.a. | | Verleih: | M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz | | Genre: | Horror/Thriller | | Länge: | 93 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Horror in the Attic" | 
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Inhalt:
Trevor (Andras Jones) erwacht nach vier Jahren Aufenthalt in einem Krankhaus aus seinem Koma. Dort erfährt er die schreckliche Nachricht er habe damals seine Freundin ermordet. Aus diesem Grund muss der friedfertige Mörder eine Therapie in dem Sanatorium „The House of Love“ vollziehen. In diesem vorerst schrägen zu Hause lernt er den ungeduldigen Douglas (Seth Green), die sexbessene Amy (Shannon Hart Cleary) und andere suspekte Patienten kennen. Die erst positiven, wenn auch etwas verrückten Eindrücke kehren sich aber bald gegen Trevor und seine Vergangenheit holt ihn wieder ein… |
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| Kritik:
Ich bin ein Anhänger der David Lynch Filme zu denen „Dune – Der Wüstenplanet“ oder Logikknüllern a la „Mulholland Drive“ gehören, aber wie kommt Regisseur Jeremy Kasten dazu diesen fantastischen Stil zu kopieren und dann auch noch so schlecht mit „Horror in the Attic“. Der Titel klingt aufregend und gruselig, aber der einzige Horror sind die 93 Minuten Filmlänge. Das Publikum der bekannten Filmdatenbank IMDB scheint den Film zu lieben und lässt ihm eine 5er Wertung zu teil. Dies lässt mich zu dem Entschluss kommen, was der Mensch nicht richtig versteht wird gelobt?! Mir fällt es nicht schwer und es ist mir auch nicht peinlich es zu schreiben, aber ich habe den Film nicht komplett verstanden. Es scheint als hat der berühmte rote Faden einen Knoten Richtung Ende und die Motivation sich genauer mit „Horror in the Attic“ auseinander zu setzen fehlt völlig. Bei „Lost in Highway“ und „Mulholland Drive“ ist am Anfang auch nicht alles auf den ersten Blick erkennbar, aber hier wird mit der Angst gespielt und der Wille geschaffen „Google“ anzuwerfen, um nach brauchbarer Zusatzliteratur zu suchen. Wer saß denn nicht mit den Händen vor dem Gesicht da, als hinter den Imbiss die Kamera zu der verwahrlosten Figur hinschwenkt, welche zuvor Furcht einflößend geschildert wird. („Mulholland Drive“) Solche Momente sind hier einfach nicht vorhanden. Einziges Diskussionsmaterial wird durch blödsinnige Sexszenen und abgedrehte Psychosequenzen geschaffen. Letzteres hat mir zwar gefallen trug aber nicht wirklich zur Aufwertung bei. Schauspielerisch wird einem auf dem ersten Blick „Buffy Werwolf“ Seth Green, der sich in der Rolle eines Verrückten abreagieren darf, Jeffrey Combs als fanatischer Wissenschaftler (Fear dot com, Beyond Re-Animator), SeaQuest-Anhänger Ted Raimi (Spider-Man) und Insidern der Hauptdarsteller Andras Jones aus Nightmare on Elm Street 4 auffallen. Ihre Leistung ist trotz des langweiligen Drehbuchs gut. Der Soundtrack hebt sich nicht besonders ab. |
| | Fazit: „Horror in Attic“ ist pure Zeitverschwendung und falls nichts anderes im Angebot ist, nur für wirklich langweilige Abende zu empfehlen. |
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