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 | Haus der 1000 Leichen |  | | |
House of 1000 Corpses, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Rob Zombie |
| Drehbuch: |
Rob Zombie |
| Darsteller: | Erin Daniels, Sid Haig, Chris Hardwick, Jennifer Jostyn, Irwin Keyes u.a. | | Verleih: | Alamode Film | | Genre: | Horror | | Länge: | 88 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Haus der 1000 Leichen" | 
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Inhalt:
Die vier Jugendlichen Mary, Jerry, Denise und Bill touren durch Amerika um einen Reiseführer über schräge Orte zu schreiben. Dabei stoßen sie auf Captain Spaulding`s "Museum of Monsters and Madmen". Der Inhaber lässt es sich nehmen der Reistruppe die hauseigene Geisterbahn zu zeigen.
Captain Spauldings Show ist der Anfang eines blutrünstigen Horrotrips.
Begeistert von dem darin vorgestellten Dr. Satan, der vor Jahren sein Unwesen in der Nähe trieb, machen sie sich auf den Weg zu dem Ort, wo der blutrünstige Killer erhängt wurde. Doch eine Autopanne zwingt sie dazu bei einer schrägen Familie über Nacht bis Halloween zu bleiben. Zum leiden der Jugendlichen scheint die Gemeinschaft diese Nacht der Geister anders zu huldigen als mit bloßem Süßigkeiten sammeln... |
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| Kritik:
„Haus der 1000 Leichen“ hat mir bewiesen das Drogen am Drehplatz ebenfalls Verwendung finden. Romb Zombie muss davon jede Menge eingenommen haben. Angeblich Lobpreisungen an das geniale Drehbuch such ich hier vergebens. Stattdessen finden sich schlechte Kopien aus Natural Bornkillers oder Storyanleihen von „The Texas Chainsaw Massacre“ (Ledermaske, 4 Jugendliche, Tramperin). Ersteres bekommt man viel zu oft vorgesetzt, das das Psychodelic-Feeling nach spätestens 20 Minuten verflogen ist. Aber das ist nicht das einzige Übel, darf das Publikum doch „tolle“ Rob Zombie Musik hören, die wohl die kranke Komponente, welche unzweifelhaft vorhanden ist, unterstreichen soll. Obwohl das sicher wieder eine Geschmackssache ist.
Eine total abgefahrene Sippe, deren Bekanntschaft man meiden sollte!
Unser Zombie hat in den rund 90 Minuten einfach nur Maßlos übertrieben, dass selbst die teils offensichtliche und physische Gewalt irgendwann statt Ekel nur noch ein genervtes Augenrollen verursacht. Spannung wie in „TCM“ sucht man vergebens, denn es gibt sie einfach nicht. Die vier Jugendlichen werden einfach zu oberflächlich behandelt, dass ich mir das ganze eher anschaute wie die Dokumentation über einen schlechten Trip von einem Junkie statt als Horrorfilm. Dabei fing „Haus der 1000 Leichen“ so schön crazy an und gefiel mir bis das Teenieabschlachten anfing.
Psychopathen müssen nicht hässlich sein.
Die Kulissen sind einfach ideenvoll aufgebaut und bis ins kleinste Detail durchgestylt, umso trauriger dass sie nicht für die gesuchte Spannung richtig genutzt wurden. Die Schauspieler sind nicht erwähnenswert, gehen sie in den Masken- und Farbspielen sowieso unter. Bis auf das Aushängeschild Sid Haig in der Rolle des Captain Spaulding. Man kann ihn lieben oder auch hassen, aber er ist ein nettes Abbild des schwarzen Manns. Wer hat Angst vor ihm? |
| | Fazit: Schade um die eineinhalb Stunden vergeudete Zeit. Rob Zombie bleib bei deinen Musikvideos. Ich empfehle Euch lieber das Original oder Remake von "The Texas Chainsaw Massacre" anzuschauen. |
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