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Hannah Montana - Der Film

 

Hannah Montana - The Movie, 2009

 
Poster zu 'Hannah Montana - Der Film' kaufen
deutscher Start:2009
Herstellungsland:USA
Regie:Peter Chelsom ("Darf ich bitten?")
Drehbuch: Michael Poryes, Richard Correll, Barry O`Brien
Darsteller:Miley Cyrus, LucasTill, Billy Ray Cyrus u.a.
Verleih:

Walt Disney Studios Motion Pictures
Genre:

Drama/Komödie/Familienfilm/Musik
Länge:102 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Website:

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Inhalt:


Langsam aber sicher steigt der süßen Miley der Erfolg ihres rockenden Alter Egos, Hannah Montana, zu Kopf. Als Miley sich entschließt, in Gestalt von Hannah Montana bei der Party zum 16. Geburtstag ihrer besten Freundin Lily (Emily Osment) aufzutauchen, bricht die Hölle los – nicht zuletzt, weil der undurchsichtige Mr. Granger (Peter Gunn) alles daran setzt, Mileys Geheimnis zu enttarnen. Für Papa Bobbie Ray (Billy Ray Cyrus)ist es höchste Zeitseiner Tochter ein paar wichtige Lektionen fürs Leben mit auf den Weg zu geben. So landet Miley überraschenderweise nicht in New York zu einem ihrer glamourösen Auftritte, sondern in ihrer verträumten Heimatstadt Crowley Corners in Tennessee. Dort soll sie Zeit finden ganz in Ruhe über ihre Zukunft nachzudenken. Das Mädchen hat aber ganz andere Sorgen: Sie verliebt dich Hals über Kopf in ihren alten Freund Travis (Lucas Till). Es ist eben nicht einfach, ein Teenager zu sein...

Kritik:


Seit dem Jahr 2006 gegeistert eine junge, flippige und sehr musikalische Schauspielerin Kinder und Jugendliche und zieht diese in den Bann einer Sitcom im Disney-Channel und auf Super RTL. Spitzen-Einschaltquoten, Emmy-Nominierungen und ständig wachsende Fan-Gemeinde bezeugen die Genialität der Mischung aus „gewöhnlichem“ Mädchen und Alter-Ego.

Und im Juni 2009 ist es nun auch so weit: Nach den Erfolgen der TV-Serie bekommen wir Hannah Montana endlich auch auf der Leinwand zu sehen. Die junge Schauspielerin überrascht und begeistert ihre Fans im Film mit schauspielerischem, aber vor allem mit musikalischem Können und zeigt sich in einer ganz neuen Art mit Tiefgang und Botschaft. Miles Millar (mit Alfred Gough für die Produktion verantwortlich) betont: „Unser Ziel war es, das Publikum, das nur mit albernem, einfachem Sitcom-Humor rechnet, richtig zu überraschen. Der Film sollte unglaublich herzlich werden, del fotografiert sein, einmalige Landschaften zeigen, tolle Musik- und Tanznummern bieten und das alles im ganz großen Rahmen. Das ist uns gelungen.“ Das ist es wirklich. Auch Peter Chelsom (Regie) kann ich nur in seiner Feststellung „Unser Film erinnert mich an die Disney-Filme der 1960er Jahre, die immer ein Riesenspaß für die ganze Familie waren“ stimmen.

Bild 1 zu Hannah Montana - Der Film
Miley findet ihre erste große Liebe...

Miley Stewart hatte immer „The Best Of Both Worlds“, konnte als Hannah Montana ein Star sein, wann immer sie es wollte oder das ganz normale Mädchen Miley. Doch was passiert, wenn einem der Erfolg zu Kopfe steigt? Mit dieser Problematik befasst sich der Film: Was bedeuten innere Werte, wenn man doch mit Geld und Ruhm alles haben und erreichen kann?! Miley lernt, sich selbst zu finden und dennoch Hannah sein zu können. Sie erlebt die Einfachheit ihrer Heimat, die so viel Schönes, so viele freudige Erlebnisse bereit hält. „You’ll Always Find Your Way Back Home“, wie schon der erste Titel des Soundtracks verheißt. Auch die Liebe gehört dazu. Doch welche Rolle spielt Hannah, wenn sich Miley verliebt? Kann sie beides unter einen Hut bringen?

Auf schöne Weise, mitreißend und doch ruhig, gefühlvoll und einfühlsam kann sich der Zuschauer mit den Wirren eines erwachsen werdenden Mädchens, die ihre erste Liebe erlebt identifizieren. Dann ist da auch noch die Traumwelt, in die Miley immer dann eintaucht, wenn sie sich in Hannah verwandelt. Konflikte mit Freunden und Familie tun das Übrige, doch am Ende wird alles gut – Miley findet ihr innerstes Ich und somit ihr Glück.

Bild 2 zu Hannah Montana - Der Film
...und kommt auf den Boden der Tatsachen zurück!

Wie schon die Sitom hat auch der Film nicht nur eine Sprache – die Musik spielt eine elementare Rolle, ist allzeit präsent und sagt viel mehr als tausend Worte. Man findet unterschiedliche Musikstile wie Pop, Rock, Country, Hip-Hop und hawaiianische Klänge, die allerdings alle eins gemeinsam haben: Sie lassen den Zuschauer die Emotionen auf eine unbeschreiblich liebevolle Weise spüren. Walt Disney scheint sich in letzter Zeit den Musikfilmen verschrieben zu haben – denken wir nur an „Cheetah Girls“, „High School Musical“, „Camp Rock“ und nun „Hannah Montana – Der Film“ (diese Aufzählung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit). Die Zuschauer lieben es, sich Geschichten durch Musik erzählen zu lassen. So auch die von Miley Steward und ihrem Alter-Ego Hannah Montana, in die man der Zuschauer so liebevoll musikalisch hinein gezogen wird. Ich kann jedem empfehlen, sich auch den Soundtrack zum Film zuzulegen. Er enthält alle 12 neuen Songs, die während des Films von Miley/Hannah performed werden (darunter die kraftvolle Ballade und neue Single von Miley Cyrus „The Climb“, die die Lektionen zusammenfasst, die Miley während ihres Aufenthaltes in Tennessee lernt). Auch Songs performed von Chartstürmerin Taylor Swift, dem Country-Trio Pascal Flatts und natürlich von Mileys Vater Billy Ray Cyrus sind im Film und auf dem Soundtrack zu finden. Sie erzählen ein Stück der Geschichte, lockern auf und ziehen die Zuschauer in ihren Bann.

Bild 3 zu Hannah Montana - Der Film
Hannah Montana – The Movie Soundtrack

Auch mit Witz kann diese Walt-Disney-Produktion aufwarten. An dieser Stelle werde ich nur einen Namen erwähnen: Tyra Banks; sie spielt eine Gastrolle. In der Szene, in der sie auftaucht kann sich garantiert kein Zuschauer mehr ruhig auf seinem Platz halten. Die Schauplätze sind – wie schon die Hauptcharaktere selbst – an der Vater-Tochter-Kombination Cyrus ausgerichtet. Wie auch in der Wirklichkeit liegt die Heimat der Stewards im Film in Tennessee. Die Farm von Mileys Großmutter Ruby liegt tatsächlich nur wenige Kilometer von der Cyrus-Familienfarm in Nashville entfernt und auch die Szenen in der fiktiven Kleinstadt Crowley Corners wurden ganz in der Nähe, in Columbia, gedreht. Die Dialoge sind charmant und spritzig, von Südstaaten-Humor durchzogen. Hier zeigen sich die Parallelen zwischen Realität und Film sowie einer der Gründe für die Authentizität des Films.

Fazit:


Liebevolles, charmantes Filmerlebnis für die ganze Familie! Durchzogen von musikalischen High-Lights ist „Hannah Montana – Der Film“ mitreißend und gefühlvoll.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Kathi

Eingetragen am:

01.06.2009

Aufgerufen:

9245 Mal

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