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 | Gods and Generals |  | | |
Gods and Generals, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Ronald F. Maxwell ("Gettysburg") |
| Drehbuch: |
Jeff Shaara (Roman), Ronald F. Maxwell |
| Darsteller: | Chris Conner, Robert Duvall, C. Thomas Howell, Kevin Conway, Brian Mallon | | Verleih: | Warner Home Video | | Genre: | Action/Drama | | Länge: | 231 Minuten | | FSK:
| ab 12 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Gods and Generals" | 
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Inhalt:
Gods and Generals ist die Verfilmung von Jeffrey M. Shaaras Bestseller: Im Mittelpunkt stehen die unerschütterliche Fahnentreue und die heftigen Auseinandersetzungen zu Beginn des Sezessionskrieges. Drei tapfere Männer und drei schicksalhafte Schlachten stehen im Mittelpunkt. Die Männer: Joshua Chamberlain (Jeff Daniels), „Stonewall“ Jackson (Stephen Lang), Robert E. Lee (Robert Duvall). Die Schlachten: Manassas, Fredericksburg, Chancellorsville. Mit diesen Kämpfern, auf diesen Schlachtfeldern erleben wir, wie sich eine Nation heldenhaft und unerbittlich selbst bekriegt. |
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| Kritik:
„Gods and Generals“ ist das Prequel zu der erfolgreichen Verfilmung des wohl bekanntesten Bürgerkriegs in Amerika „Gettysburg“. Der filmische Vorreiter erzählt in geschichtlicher Genauigkeit die Geschehnisse bis zum Tag 1864 als die Union und die Konföderierten Südstaatler in Gettysburg zu der entscheiden Schlacht Aufeinandertreffen. Porträtiert wird in dem 4 Stunden Epos der berühmte Thomas „Stonewall“ Jackson, der an der Seite des Südens und für seinen Heimatstaat Virginia kämpfte. Als filmischer Gegenpart zu dem General steht der Nordstaatler Lt. Col. Joshua Lawrence Chamberlain. Er kämpfte unter Abraham Lincoln für die Befreiung der Schwarzen. „Gods and Generals“ macht es einem schwer sich auf eine Seite zu schlagen, obwohl die Südstaatler damals ihren Rassismus gegen Schwarze freien Lauf ließen. Denn der Zuschauer bekommt Einblicke außerhalb des Schlachtfelds in die Privatsphäre der beiden Personen. Dennoch ist der damalige Wahnsinn des Bürgerkrieges unbegreiflich, bei dem Freunde zu Feinde werden nur wegen einigen Sturköpfen. Ein Highlight des Films sind natürlich, wie in Gettysburg, die Kämpfe und original Kostüme, worauf sehr viel Wert auf Details gelegt wurde. Tödliche aufeinander treffen aber verkommen in meinen Augen fast zu einem Spiel, statt die wirklich Grausamkeiten damals ins Bewusstsein zu rufen. Schießen und weglaufen ist die Devise. Ich erkenne kaum Leid bei den Soldaten beider Parteien und das wirklich alle so patriotisch und mutig waren, wag ich zu bezweifeln. Für meinen Geschmack wird Stonewall zu positiv ins Bild gerückt und gefilmt. Aber das hat auch sein gutes, durch seine christliche Denkweise wird Gott indirekt in Frage gestellt und für mich als Atheist zeigt es sich wieder mal wie sinnlos es doch ist an den Allmächtigen zu glauben. Nachteil an dem Epos sind die vielen Namen, die dem Zuschauer zu Anfangs um die Ohren geworfen werden. Die Wichtigsten hätten es auch getan und eine gewisse Übersicht beibehalten. Selbst ich kann keine Garantie auf Fehlerlosigkeit auf die obere Darstellung der Personen geben. An der fantastischen Musik beteiligten sich Randy Edelmann und John Frizzell. Selbst ohne Filmmaterial gibt der Soundtrack einem das Gefühl, „Gods and Generals“ geistig vor seinen Augen zu sehen. |
| | Fazit: Wer „Gettysburg“ liebt und sich für die amerikanische Geschichte interessiert ist verpflichtet und muss sich das Prequel „Gods and Generals“ anschauen. |
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