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 | Garfield - Der Film |  | | |
Garfield: The Movie, 2004 | |
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| deutscher Start: | 2004 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Peter Hewitt ("Thunderpants") |
| Drehbuch: |
Joel Cohen, Alec Sokolow |
| Darsteller: | Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt, Stephen Tobolowsky, Geoffrey Gould,Jim Davis u.a. | | Verleih: | 20th Century Fox | | Genre: | Animation/Komödie | | Länge: | 80 Minuten | | FSK:
| ab 0 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Garfield - Der Film" | 
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Inhalt:
Mit Unterstützung von Liz und Jon gerät der selbstverliebte Kater in eine für ihn untypische Aktion: Garfields paradiesische Welt, die vor allem aus ausgedehnten Nickerchen und Abhängen vorm Fernseher besteht, gerät aus den Fugen, als Jon den netten aber dusseligen Hund Odie mit nach Hause bringt. Von da an ist es Garfields erklärtes Ziel, den Störenfried loszuwerden.
Eigentlich könnte er daher erfreut sein, als Odie eines Tages von einem boshaften Hundefänger entführt wird. Wäre da nicht die Verantwortung, die er das erste Mal in seinem Leben verspürt.
Rock me, Baby!
Mit bisher ungeahnter Energie und Heldenhaftigkeit erhebt sich Garfield von seinem gemütlichen Plätzchen vor dem Fernseher und folgt seiner Mission zur Rettung Odies.
„I gotta be me. I am too cool to be anyone else“ oder „Im richtigen Leben sehe ich noch viel besser aus“ behauptet Garfield.
Ob dies der Fall ist, kann jeder Katzenliebhaber und selbsterklärter Faulpelz demnächst selbst entscheiden. |
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| Kritik:
„Und die goldene Himbeere für die schlechteste Comicverfilmung des Jahres 2004 geht an….GARFIELD!“ Dieser Satz kam mir während den 80 Minuten purer Langeweile in den Sinn. Umsonst also die Vorfreude auf einen faulen Kater mit fiesen Sprüchen. Stattdessen ein animiertes aktives Kuscheltier, dessen Konversationen vielleicht Sechsjährige zum Lachen bringen, aber den wahren Fans für so viele ausgelutschte Gags nur müde Mitleidsgrinsen hervorlocken können. Die haben nämlich meist schon ihre Pubertät hinter sich und erwarten den originalen Garfieldhumor.
Garfield ist enttäuscht von seinem ersten 3D-Filmauftritt.
Immerhin ist die technische Umsetzung des getigerten Faulpelzes gelungen und protzt mit vielen Details wie einzelne Fellhaare und weiche Bewegungsabläufe. Leider lässt der Aspekt nicht über die schlechte Wahl der Stimme von Garfield hinwegsehen, welche mit Thomas Gottschlag ein richtiger Fehlgriff war. Bemerkbar an der lustlosen, und für mich nicht an das Geschehen angepassten, Synchronisation.
Der dicke Kater geht seinem Hobby nach.
Die Hoffnung, dass das Drehbuch vielleicht noch etwas rettet, kann ich auch gleich nehmen, denn es funktioniert nach dem oft verwendeten „Disneyfilm“-Schema: A kann B nicht leiden, weil B sehr von C gemocht wird. A wird daraufhin eifersüchtig, vertreibt B und merkt danach wie unglücklich C darüber ist. Am Ende findet A, B doch nicht so schlimm und holt ihn zurück. Dann noch einen Bösewicht hinzugefügt und fertig ist „Garfield – Der FIlm“.
Jon Arbuckle (Breckin Meyer) und Dr. Liz Wilson (Jennifer Love Hewitt)
Spannender als meine Buchstabenkonstruktion wird der Film, trotz sexy Tierärztin Jennifer Love Hewitt und Katerbesitzer Breckin Meyer in dem Charakter Jon Arbuckle, nicht. Die Schauspieler verfallen zu reinen Nebendarstellern und sind nur für das Vorantreiben der trägen Geschichte verantwortlich, in der Odie natürlich nicht fehlen darf. Im Gegensatz zu Garfield bleibt er unverständlicher Weise unanimiert und passt dadurch nicht wirklich zu dem orangen Wollknäuel. |
| | Fazit: Eine wirkliche Pleite für Regisseur Peter Hewitt, der 1991 mit „Bill & Ted`s verrückte Reise in die Zukunft“ einen Kultfilm in die Welt gesetzt hat. Es war wohl doch nur ein einmaliger Erfolg, der scheinbar nicht wiederholbar ist. Trotz allem bekommt „Garfield“ noch zwei Filmklappen, denn für Kids ist er sicher unterhaltsamer als für mich. |
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