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 | Flight Girls |  | | |
A View from the Top, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Bruno Barreto ("Bossa Nova ") |
| Drehbuch: |
Eric Wald |
| Darsteller: | Gwyneth Paltrow, Christina Applegate, Mike Myers, Mark Ruffalo u.a. | | Verleih: | Miramax | | Genre: | Komödie | | Länge: | 87 Minuten | | FSK:
| ab 0 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Flight Girls" | 
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Inhalt:
Donna(Gwyneth Paltrow) ist in ihren frühen Tagen schon ganz unten, aber will sich nicht damit abfinden. Um, im wahrsten Sinne des Wortes, ganz noch oben zu kommen, möchte sie Stewardess werden. Dabei kommt Donna unter die Fichtel von Johny Witney. Der etwas komische Ausbilder macht aus ihr die perfekte Reiseflugbegleiterin und alles scheint gut zu gehen, wenn ihr da nicht die kleptomanische und eifersüchtige Christine(Christina Applegate) in die Quere kommen würde. Eine Turbulenz steht bevor. Ob ihr dabei die Liebe zu Ted(Mark Ruffalo) helfen kann? |
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| Kritik:
Standardkost wird einem hier geliefert oder soll ich sagen eine Mogelpackung? „Flight Girls“ versucht durch Stars wie Gwyneth Paltrow oder Mike Myers anzuziehen, hält aber letztendlich nicht das was man sich als Zuschauer verspricht. Es wird die übliche Story mit allen ausgelutschten Passagen geboten. Vom kleinen Mädchen zur erfolgsreichen Karrierefrau und schneidet dabei verschiedene Genre an. Leider mit null Erfolg. Sei es die komische oder auch romantische Seite. Obwohl Mike Myers einem hier und da noch ein Schmunzeln abgewinnen kann. Was ihn aber dazu getrieben hat nach Erfolgen wie die „Austin Powers“ Teile bei so einer drittklassigen Story mitzuwirken, ist mir unklar. Ebenfalls Gwyneth Paltrow. Sie spielt in „Flight Girls“ eine Rolle weit unter ihrem Niveau. Denn ich finde nicht, dass die Charaktere Donna anspruchsvoll ist. Regisseur Bruno Baretto hat anscheinend versucht an den Erfolg von „Natürlich Blond“ anzuknüpfen, welcher ja von der Grundstory dersselbe ist. Nur NB konnte durch eine Gradwanderung an übertrieben Klischees Witz erzeugen und unterhalten. Einzig was mir persönlich gefallen hat, aber wiederum nicht originell ist, war der Soundtrack. Bekannte Lieder aus den 80ern peppen die eine oder andere Szene etwas auf und drängen zum mitsummen. Insgesamt gesehen hat mich der Film enttäuscht. Scheinbar scheint alles so perfekt zu sein wie Donna selbst und somit gibt es kaum Ecken oder Kanten um wenigstens Spannung aufzubauen. Es ist alles vorhersehbar. Ein klares „Gähn“. |
| | Fazit: Eine DVD Premiere hätte gereicht, aber das dieser Film einen Sprung ins Kino geschafft hat liegt wohl an den bekannten Schauspielern. Am besten das Geld für die Kinokarte sparen oder auf andere Filme ausweichen. |
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