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 | Findet Nemo |  | | |
Finding Nemo, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Andrew Stanton (" Das Grosse Krabbeln") |
| Drehbuch: |
Andrew Stanton, Bob Peterson, David Reynolds |
| Darsteller: | Pearl, Marlin, Gill, Dory, Bloat, Nemo, Bruce, Peach, Flo, Gurgle | | Verleih: | Buena Vista, Disney, Pixar | | Genre: | Animation | | Länge: | 100 Minuten | | FSK:
| ab 0 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Findet Nemo" | 
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Inhalt:
Der kleine Clownfisch Nemo wird von einem Taucher entführt und landet in dem Aquarium einer Zahnarztpraxis. Er macht schnell Bekanntschaft mit seiner neuen Umgebung und schließt Freundschaft mit den Bewohnern der künstlichen Unterwasserwelt. Währenddessen macht sich Marlin, der Vater von Nemo, auf die Suche nach seinem Zögling und trifft auf die vergessliche Dory. Zusammen treten sie die Reise an und neue Gefahren lassen nicht lange auf sich warten… |
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| Kritik:
Nach Spielfiguren, Käfern und Monstern kommen nun die Fische ganz groß raus. Pixar bringt mit seinem Unterwasserabenteuer „Findet Nemo“ einen neuen, komplett in 3D-animierten, Blockbuster in unsere Kinos. Die Story klingt zwar eher nach einem Abklatsch von Toy Story und bringt nicht ganz soviel Ideenreichtum daher wie bei der „Monster AG“, dafür bietet uns Pixar aber eine unglaublich schön animierte Unterwasserwelt und eine Fülle an individuellen Charakteren. Anscheinend haben die Zuschauer genau auf so etwas gewartet, sonst wäre „Findet Nemo“ wohl sicher nicht zum erfolgreichsten Film des Jahres avanciert. Ein Gesamtboxoffice von ca. 340 Mio. US-Dollar spricht für sich. Nach allein drei Monaten in den US-Kinos hat der Streifen es geschafft, den bis dato erfolgreichsten Animationsfilm „Der König der Löwen“ zu entthronen. Der langweilige und angestaubt wirkende 2D-Stil von Disney ist out und will kaum noch einer sehen, daher ist der neue Film von Disney, „Brother Bear“, auch an den Kassen der amerikanischen Kinos gefloppt, 3D-Abenteuer mit kräftigen Farben und ohne jegliches pseudotheatralische Getue ist in.
Im Vordergrund Nemo samt Begleiterin Dory.
Es gibt viel zu entdecken in der Computergenerierten Unterwasserlandschaft, zum Beispiel wären da die „Anonymen Fischesser“ Hammer & Hart (Erkan & Stefan), der Lehrer „Herr Rochen“ (Jean Pütz) oder die Schildkröte „Crush“ (Udo Wachtveitl), die klingt als wenn sie Rauschmittel zu sich genommen hätte. „Findet Nemo“ ist ein Spaß für die ganze Familie, ob groß oder klein, wie auch schon die „Monster AG“. Jeder wird einen Charakter finden, der ihm gefällt und man wird sich vor Lachen krümmen. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden zeichnete „Findet Nemo“ mit dem Prädikat besonders wertvoll aus und das zu recht. Pixar muss noch zwei Filme bei Disney abliefern, danach kann sich das Animationsstudio aussuchen mit wem sie neue Geschäfte macht. Der neue Streifen ist auch schon in der mache und soll nächstes Jahr im November die Kinos in Amerika erstürmen. „The Incredibles“ soll er heißen und sich um einen Altgewordenen Superhelden drehen. |
| | Fazit: Der Film des Jahres. Top! |
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