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Final Destination 3

 

Final Destination 3, 2006

 
Poster zu 'Final Destination 3' kaufen
deutscher Start:2006
Herstellungsland:USA
Regie:James Wong
Drehbuch: Glen Morgan, James Wong, Jeffrey Reddick
Darsteller:Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche u.a.
Verleih:

Warner Bros.
Genre:

Drama/Horror/Mystery/Thriller
Länge:93 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Wendy (Mary Elizabeth Winstead, „Sky High – Diese Schule hebt ab!“) feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität – alle Fahrgäste finden den Tod.

Bild 1 zu Adaptation
1:250 Mio. – die Chance bei einer Achterbahnfahrt zu sterben.

Doch das ist erst der Anfang. Ihr und ihren Freunden war der Tod vorbestimmt. Wendy entdeckt nach der Tragödie, dass Fotos aus dem Freizeitpark Hinweise enthalten, auf welche Art der Tod die Überlebenden heimsuchen wird. Während sie versucht die Hinweise zu deuten, stirbt einer nach dem anderen auf grausame Weise, bis auch ihre Zeit gekommen scheint.

Kritik:


Im Jahr 2000 setzte Regisseur James Wong mit seinem Mystery-Erfolg „Final Destination“ ein neues Horror-Franchise in die Welt, das vor allem durch seine neuartige Grundidee und besonders perfide Tötungsszenarien seine verdiente Beachtung fand. Drei Jahre später setzte David R. Ellis („Final Call“, demnächst: „Snakes on a Plane“) mit dem zweiten Teil sogar noch einen drauf: Die Todesarten waren noch abgedrehter und vor allem war der Film insgesamt um einiges stärker inszeniert als sein Vorgänger. Bei „Final Destination 3“ hat nun wieder Wong, nach einem fatal-gescheiterten Ausflug ins Actionfach mit dem unterirdischen Jet-Li-Streifen „The One“, das Regie-Ruder übernommen. Und auch, wenn der Film nicht ganz an den famosen zweiten Teil heranreicht, hat Wong es doch wieder verstanden, dem Horrorfan einen befriedigenden Kinoabend zu bescheren.

Bild 2 zu Adaptation
Lustiges Ratespiel: Wem gehört denn nun schon wieder dieses Blut?

Das Grund-Prinzip ist natürlich wieder das gleiche: Ein paar Jugendliche entgehen dem Tod, der lässt sich aber nicht so leicht austricksen und holt sich einen nach dem anderen Teenie doch noch zu sich. Mussten sich die vorherigen Filme noch mit der langsamen Erkundung dieses Rätsels abmühen, drucken sich die Kids dieses Mal die Lösung einfach aus dem Internet aus und lesen sie dem Zuschauer einfach vor: So ist eine Menge Zeit gespart und der Film kann sich total auf seine Thriller-Elemente konzentrieren. Der Nachteil davon ist aber, dass so die Szenen, in denen Wendy und Kevin trotzdem noch Nachforschungen über die genauen Abläufe anstellen, ungeheuer langweilig geraten sind und man als Zuschauer wirklich nur noch die Horror-Sequenzen (die dafür aber auch fast Dreiviertel des Films einnehmen) wirklich genießen kann.

Bild 3 zu Adaptation
Das ging ja gerade noch mal gut, aber die nächste Todesfalle wartet schon.

Ein weiterer Nachteil neben dem Missverhältnis zwischen Recherchen und neuen Erkenntnissen, sind die überwiegend uninteressant-blassen Charaktere. Vor allem die beiden Hauptfiguren Wendy und Kevin (Ryan Merriman, „The Ring 2“) schaffen es nicht, das geringste Profil zu entwickeln. So werden sie sogar von den beiden sonnengebräunten, blonden Dummerchen Ashley und Ashlyn (Chelan Simmons; Crystal Lowe, „Scary Movie 4“), dem überheblichen Football-Star Lewis (Texas Battle, „Coach Carter“) und dem alternativen Punkrock Pärchen Ian und Erin (Kris Lemche, „Unsichtbare Augen“; Alexz Johnson, „Kifferwahn“) an die Wand gespielt - bei denen kann man nämlich zumindest noch eine gewisse Freude entwickeln, wenn ihnen der Gar ausgemacht wird.

Bild 4 zu Adaptation
Ich hätte meine Blondine gerne möglichst gut durchgebraten!

Highlight jedes „Final Destination“-Teils sind natürlich die absurd-genialen Unfallszenarien. Und auch wenn „Final Destination 3“ inszenatorisch nicht an die Autobahnsequenz oder den Zahnarztbesuch des zweiten Teils heranreicht, schaffen es die humorvoll-blutigen Einlagen in Sonnenstudio, Baumarkt oder U-Bahn doch stets, gut zu unterhalten. Dabei geht der Film mit Nagelpistolen, Körper zermalmenden Achterbahn-Wagen oder Schädel zerquetschenden Fitnessgeräten um einiges splattriger als seine Vorgänger an die perfide Aufgabe heran, möglichst unerwartete, möglichst komplizierte Todesarten in Szene zu setzen. Auch wenn Teil 3 nicht der stärkste Vertreter des Franchise ist, wirkt der Kinobesuch noch länger nach als bei den meisten anderen Filmen: Auf dem Heimweg wird jede Coladose, jedes unbedeutende Vorkommnis in der Phantasie des Zuschauers zu einer tödlichen Falle. Und alleine schon diese Übertragung des Horrors in die reale Welt sollte jedem Adrenalin-Junkie das Eintrittsgeld wert sein.

Fazit:


„Final Destination 3“ ist ein mehr als solides Horrorsequel, das in seinen ruhigeren Momenten aber durchaus Schwächen offenbart.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Christoph

Eingetragen am:

31.03.2006

Aufgerufen:

104957 Mal

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