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 | Fear Of The Dark |  | | |
Fear of the Dark, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Kanada | | Regie: | K.C. Bascombe |
| Drehbuch: |
John Sullivan |
| Darsteller: | Kevin Zegers, Jesse James, Linda Purl, Charles Powell u.a. | | Verleih: | Warner | | Genre: | Horror | | Länge: | 82 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Fear Of The Dark" | 
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Inhalt:
Der 12 jährige Brian Billings (Jesse James) hat seit einem dramatischen Erlebnis totale Angst vor der Dunkelheit. Die Nacht verbringt Brian sich vor dem Bösen im Dunklen zu schützen statt mit Schlaf. Sein älterer Bruder Dale (Kevin Zegers) ist das ganze suspekt und er glaubt, dass Brian schauspielert um mehr Aufmerksamkeit von den Eltern zu erlangen. Doch eines Abends muss Dale auf seinen kleinen Bruder aufpassen und natürlich muss genau an dem Zeitpunkt der Strom durch mehrere Blitzeinschläge ausfallen. Dale versucht alles um Brian zu beruhigen, doch er muss plötzlich feststellen, dass sie nicht alleine in der Dunkelheit sind… |
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| Kritik:
Regisseur K.C. Bascombe bedient sich in „Fear of the Dark“ mit Elementen aus bekannten Horrorfilmen wie „Freddy Kruegers Nightmare“ in Richtung Effekte und „Es“ aus der Sparte Geschichte. Ich gehe darauf mal nicht näher ein um das Spoilern zu vermeiden. Man wird es merken. Der Jungstar Jesse James spielt für sein Alter, die Rolle des Brian Billings, recht gut. Auch wenn er nicht an das Vorbild aus „The Six Sense“ rankommt, nimmt man ihm seine Angst ab. Kevin Zegers Schauspielqualität, als Dale, ist auch in Ordnung, sticht aber nicht heraus. Rachel Skarsten ist in dem Charakter als eventuelle zukünftige Freundin von Dale zu sehen und übernimmt den somit schönen Part des Filmes. Was mich gestört hat war das „Fear of the Dark“ eigentlich da aufhört wo der Film eigentlich endlich richtig anfängt im Hinblick auf die Kreaturen und der Action. Vorher wird nicht wirklich viel gezeigt von den Wesen, dafür gekonnt mit Schatten sowie Andeutungen und dem typischen passendem Regenwetter gearbeitet um „Fear“(Angst) zu erzeugen. Die recht abwechslungsreiche Kameraführung tut dabei ihr letzteres. In manchen Szenen habe ich immer erwartet, dass jetzt, wenn Dale zum Beispiel den Kühlschrank zumacht etwas passiert, leider Fehlanzeige. Aber dies kann man „Fear of the Dark“ positiv anrechnen. Somit bedient sich der Streifen nicht völlig an bekannten Schockeffekten. Sieht der Zuschauer dann endlich das Böse, untermalt unpassende Rockmusik das Geschehen und zerstört die vorher aufgebaute Spannung sowie die gruselige Atmosphäre völlig. Ein Trost sind die Wesen, welche selbst gut animiert sind. So erzeugen sie, denke ich, bei dem Durchschnittspublikum schon den gewissen Horror. |
| | Fazit: Ingesamt betrachtet ist „Fear of the Dark“ ein durchschnittlicher HorrorThriller Film, ohne wirklich neue innovative Ideen. Für einen gemütlichen Abend reicht er aber allemal. Also Licht aus und genießen. |
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