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 | Dog Soldiers |  | | |
Dog Soldiers, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Großbritannien/Luxemburg | | Regie: | Neil Marshall |
| Drehbuch: |
Neil Marshall |
| Darsteller: | Sean Pertwee, Kevin McKidd, Emma Cleasby, Liam Cunningham, Thomas Lockyer u.a. | | Verleih: | Image Entertainment | | Genre: | Horror | | Länge: | 100 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Dog Soldiers" | 
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Inhalt:
Ein britischer Soldatenzug ist tief im schottischen Wald auf einer Trainingsübung. Nur zu gern wären sie zu Hause oder bei ihrer Frau, als im Morast herumzustampfen und kilometerweit zu laufen. Die lockere Stimmung wechselt aber als eine zerfleischte Kuh wie vom Himmel auf ihr Lagerfeuer fällt und später Überreste der gegnerischen Einheit gefunden werden. Etwas großes, brutales hat die Männer dahingemetzelt und so langsam wird der Mannschaft klar, dass sie hier eventuell nicht mehr lebend herauskommen. Flüchtend vor den Monstern, mit einem Überlebenden im Gepäck, treffen sie auf eine Rangerin. Bald darauf befindet sich der Trupp direkt in der Höhle des Löwen wieder (in einem Waldhaus) oder sollte ich sagen der Werwölfe? Das metzeln kann beginnen... . |
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| Kritik:
Wow, was für ein Debüt für Regisseur Neil Marshall . Mit der Mischung aus B-Movie Stil und Splatter hat er genau den Nerv des Zuschauers getroffen und meinen Geschmack. Die ersten 5-15 Minuten des Films sind zwar langweilig ausgefallen und manch coole Sprüche hätte man sich sparen können. Trotzdem verkörpern genau diese Punkte den B-Movie Charme. Der Anfang des Filmes bereitet den Zuschauer gleich auf die Härte des Hauptfilms vor und ist entscheidend für das Ende. Also aufpassen!
Die Soldaten erholen sich von den Anstrengungen. Vorne: zerfleischte Kuh.
Wirklich spannend wird es aber leider nicht, jedenfalls nicht für unsere horrorfesten Filmliebhaber, „Scream“-Fans werden aber ihre Freude haben. Als Ausgleich wird dafür aber mit Splatter nicht gegeizt. Okay, man darf kein „Braindead“ erwarten, dennoch zeigt „Dog Soldiers“ einiges, dass schwache Gemüter zum wegschauen animieren wird. So darf sich der Zuschauer später auf das langsame durchbeißen eines Halses, mit Blick durch die Autoscheibe, oder an Gedärmen, die nicht in der Bauchgegend Platz nehmen möchten, freuen. Es wird dabei ohne Abblendung „gearbeitet“.
Der gute Mann will sicher nicht kuscheln!
Die Location wurde passend ausgesucht und vermittelt ein Gefühl der Angst, welche mir zuletzt in Blair Witch Project 1-2 unbehagen bereitete. Weiterhin zu Gute kommen dem Film, die unverbrauchten Darsteller. Einzig negativ fällt die Rolle des Seargent auf. Bei ihm hätte man diese gezwungenen "Wir gehören zusammen" Dialoge rauslassen können, denn einer unerfahrenen Truppe nimmt man kaum das Motto "Wir gehen durch Dick und dünn" ab.
Als besonderes Schmankerle betrachte ich das Ende, meint man nämlich nach unendlichen Blutvergießen das Ende erreicht zu haben, setzt Neil noch einen drauf und entlässt den Zuschauer mit einem energischen "JA, gibs ihm". |
| | Fazit: Ich empfinde "Dog Soldiers" bei dem überfüllten Filmangebot im Horror Genre als gute Unterhaltung. Neil hat sich, durch die komplette Eigenleistung in Sachen Drehbuch schreiben, positive Kritiken verdient. Wer "Werewolf in Paris" für zu "kitschig" empfand, wird hier seinen Spaß finden und das Monster aus "Das Relikt" in "Dog Soldiers" noch aggressiver wieder entdecken. |
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