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Dead End

 

Dead End, 2003

 
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deutscher Start:2003
Herstellungsland:Frankreich/USA
Regie:Jean-Baptiste Andrea, Fabrice Canepa
Drehbuch: Jean-Baptiste Andrea, Fabrice Canepa
Darsteller:Ray Wise, Alexandra Holden, Lin Shaye, Mick Cain, Amber Smith u.a.
Verleih:

Kinowelt
Genre:

Horror/Komödie
Länge:80 Minuten
FSK: ab 16 Jahren
Website:

Link nicht vorhanden

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Inhalt:


Die vierköpfige Familie Harrington fährt wie jeden Heiligabend zur Verwandtschaft der Mutter. Dieses Jahr ist auch der neue Freund der Tochter mit dabei und Vater Frank (Ray Wise) will zur Abwechslung eine Abkürzung ausprobieren, die die Familie abseits von jeglicher Zivilisation durch tiefe und dunkle Wälder führt. Auf der stockfinsteren Strasse treffen sie auf eine verstörte junge Anhalterin mit einem Säugling im Arm, der sie ihre Hilfe anbieten und sie schliesslich mitnehmen. Dies entpuppt sich wenig später als fataler Fehler...

Kritik:


„Willkommen in der Twilight-Zone…äh bei Dead End“, eine neue blutige Art der Psychotherapie für die ganze Familie. Die Regisseure Jean-Baptiste Andrea und Fabrice Canepa gehen bei ihrem Debüt elegant mit dem niedrig Budget um. Ganz zurück besinnt auf die Wurzeln des Horror/Mystery und Thriller Genres setzen sie auf die üblichen Stilmittel. Nachthemd, Blut, Baby und Lichtspielereien. Die dazu entwickelte Story hätte sogar in den 60er Jahren umgesetzt werden können, so zeitlos ist „Dead End“ gestaltet. Vergleichbar mit dem sprichwörtlichen „Lost Highway“ wäre es nicht verwunderlich, wenn die internen Autoszenen im Studio und der Rest auf einen 100 bis 200 Meter langen Straßenabschnitt gedreht wurden. Das soll aber keine negative Kritik ausdrücken, sondern nur auf die gute Arbeit der Regisseure, Schauspieler & Crew hinweisen.

Die Geschichte der 5-köpfigen Passagiere ist wahrlich erfrischend und erinnert an einen „Beetlejuice“, bei dem sich schwarzer Humor im Horror suhlt. Dazu noch eine Prise Twilight-Zone Flair und ein gruseliger Filmabend ist sicher. Natürlich ist ein 1zu1 Vergleich mit „Beetlejuice“ nicht wirklich passend, denn in „Dead End“ wird der Zuschauer vom erschrecken, ekeln bis zum lachen emotional durchgerüttelt. Kaum hat man sich vom ersten Gag erholt, rutscht einem in der nächsten Szene schon das Herz in die Hose, völlig unberechenbare Situationen ergeben sich dabei. Der wirklich traumhafte, wenn auch karge Soundtrack trägt dafür hauptsächlich die Verantwortung. Ein wirklich malerischer Moment, wenn die Kamera über das Wäldchen fliegt, das einsame Auto die Straße entlang fährt und dann diese ruhige musikalische Sequenz das Wohnzimmer durchflutet.

Trotz der zahlreichen mysteriösen Andeutungen darf der Gore natürlich nicht fehlen. Blutige Ergüsse spielen sich zwar des öfteren in der eigenen Fantasie ab, aber es sind durchaus auch explizite Situationen vorhanden. Die sind aber wiederum so mit Gags gespickt, das einem der Hang zum schwarzen Humor gegeben sein muss. Jedenfalls konnte ich nicht hinschauen, als eine Person sich zum Orgasmus bringt, in dem sie sich am eigenen Gehirn gekratzt. Ein Grinsen konnte ich mir aber auch nicht verkneifen. Von der, mit der Zeit, öden Kulisse lenken die Schauspieler mit ihren schrägen Figuren gekonnt ab. Ihre Spiellust macht sich wirklich positiv bemerkbar. Unter ihnen tummeln sich halbwegs bekannte Gesichter wie Ray Wise oder Alexandra Holden.

Fazit:


Das rund 80 Minuten lange Filmspektakel sei Fans aus den drei oben genannten Genres durchaus zu empfehlen. Ein Blick zu riskieren, wird sich sicher nicht als Fehler herausstellen. Der Sinn für derben Humor sollte gegeben sein.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

12.06.2004

Aufgerufen:

19022 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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