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Cube Zero

 

Cube Zero, 2004

 
Poster zu 'Cube Zero' kaufen
deutscher Start:2005
Herstellungsland:Kanada
Regie:Ernie Barbarash
Drehbuch: Ernie Barbarash
Darsteller:Zachary Bennett, Stephanie Moore, Michael Riley u.a.
Verleih:

e-m-s
Genre:

Drama/Horror/Mystery/Sci-Fi/Thriller
Länge:93 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

Link nicht vorhanden

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Inhalt:


Irgendwo tief unter der Erde Nordamerikas befindet sich ein riesiger geheimer Komplex, in dem sich, so glaubt es zumindest das Personal, zum Tode verurteilte Straftäter freiwillig einem Versuchsprogramm unterziehen. Als jedoch eine junge Mutter (Stephanie Moore) in das lebensgefährliche Labyrinth des Cube gerät, beginnt der junge Wartungsingenieur Eric (Zachary Bennet) am System zu zweifeln. Zweifel, die ihn alsbald selbst zum Opfer der perfekten Tötungsmaschinerie machen...

Kritik:


Ganz im Stile eines Prequels greift „Cube Zero“ zurück auf elementare Punkte, die den Indepent-Streifen „The Cube“ zum Erfolg werden ließen und in „Hypercube: Cube 2“ schmerzlich vermisst wurden. „back to the root“ lautet diesmal das Motto und bringt gewisse Gegebenheiten wieder ins Geschehnis ein, um die gewohnt klaustrophische Atmosphäre aufzubauen, auch wenn sie nicht mehr zu hundert Prozent erreicht wird. Unter anderem die farblichen Räume, mit nicht minder psychologischen Effekten, und die raffinierten Fallen, dessen Erfinder am sadistischen Töten kein Stück am Spaß verloren haben. Der nunmehr dritte Teil setzt seine Schwerpunkte auf eine andere Schiene. Die Personen innerhalb des Würfels spielen nur noch eine eher unter geordnete Rolle und dienen jetzt hauptsächlich der Aufklärung sowie den ansehnlichen Goresequenzen. Hierbei sei der Anfang hervorzuheben, der als Einstieg sofort ein Déjà Vu erzeugt und eine Verbindung zum Erstling herstellt, mit dem einzigen Unterschied, dass das Ergebnis wesentlich blutiger ausfällt. Der höhere zur Verfügung stehende Etat ist dem Film bereits an den Bullaugen-artigen Türen, die die einzelnen Räume voneinander trennen, deutlich anzumerken. Die verschiedenen Sets, drei Stück (Kontrollraum, Würfelräume, Behandlungszimmer), den Wald ausgenommen, glänzen mit professioneller Aufmachung und verspielten Details. Ebenfalls die einfallsreichen Übergänge zwischen den Szenen und kleine CGI-Effekte tragen zu der ansprechenden Qualität bei.

Bild 1 zu Cube Zero
Die Qual der Wahl, wird er die richtige treffen?

Angesichts der neuen Storyrichtung und den Blick hinter die Kulissen des Würfels, verliert sich abermals etwas Mystik und Raum für Mutmaßungen. Die Welt der viereckigen „Entsorgungsmaschine“ erhält in Ernie Barbarash Drehbuch und Regieführung langsam ein nachvollziehbares Bild. Beispielsweise werden folgende Fragen beantwortet: Wer steuert es? Wozu ist es da?
Jedoch erfährt der Zuschauer auch zum Schluss hin nicht alles, so dass das Thema, in Anbetracht der Nachfolger, nicht an Reiz verliert. Der edel aufgemachte Fahrstuhl, das von den Mitarbeitern wohl behütete Telefon und der später erscheinende seltsame Jax tun ihr übriges, um ein Dunstschleicher über die wahren Besitzer des Kubus legen zu können, ohne aber die gewaltige Macht, die von ihnen ausgeht, zu übertünchen. Speziell Jax (Michael Riley) gefiel durch sein zynisches Verhalten, was andere eher als komisch auslegen würden, ausdrücklich gut. Er gibt den Betreibern trotz Abwesendheit eine Maske des Grauens und zeigt die kaltblütige Sachlichkeit, auf welche Weise Menschen hier getötet wurden und werden.

Bild 2 zu Cube Zero
Eric Wynn (Zachary Bennett) will nicht mehr blind gehorchen.

Aufgrund der neuen Sichtweise des Filmes verzichtete Barbarash auf Charaktertiefe und der damit zusammenhängenden Bindung zwischen Publikum und den unterschiedlichen Figuren von „Cube Zero“. Einzig über Eric Wynn (Zachary Bennett) und Cassandra Rains (Stephanie Moore) erfährt man im Laufe der Zeit näheres, denn irgendwie muss die Geschichte einen Anstoß finden. Der Rest der Darsteller lässt wenig Platz für eine faire Kritisierung, da sie nur kurz gegenwärtig sind oder keine wichtige Funktion begleiten. Gut ankommen tun in jedem Falle die unbekannten Namen auf der Casting Liste und deren neuen Gesichter, bei denen die Mimiken noch kein gewohntes Bild bieten.

Fazit:


Erfreuliches Debüt von Ernie Barbarash und ein zufrieden stellende Beendigung der Cube-Trilogie. Wem „Hypercube: Cube 2“ nicht gefiel, sollte mir vertrauen und trotzdem in der Videothek oder im Geschäft zu „Cube Zero“ greifen. Kein überragendes Werk, aber unterhaltsam allemal!
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

06.03.2005

Aufgerufen:

39229 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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