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 | Control Factor |  | | |
Control Factor, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Nelson McCormick ("Alias - Die Agentin" [TV-Serie]) |
| Drehbuch: |
John Dombrow |
| Darsteller: | Adam Baldwin, Elizabeth Berkley, Tony Todd, Peter Spence u.a. | | Verleih: | Universal | | Genre: | Thriller | | Länge: | 84 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Control Factor" | 
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Inhalt:
Der Alltag von Finanzbuchhalter Lance Bishop (Adam Baldwin) nimmt am Tag des Amokslaufs in seiner Abteilung eine abenteuerliche Wendung, denn der dafür verantwortliche Mann warnt ihn kurz vor seinem Ableben vor einem Unheil. Wenige Stunden später bemerkt Bishop plötzlich eine Stimme in seinem Kopf, die ihm befiehlt seine Frau (Elizabeth Berkley) zu erschießen. Da er sich von Tag zu Tag immer weniger unter Kontrolle hat, nimmt er Kontakt zu einem engen Freund (Tony Todd) des Amokläufers auf, der ihm über ein perfides Experiment der Regierung aufklärt. Es beginnt ein ungleicher Kampf… |
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| Kritik:
„Control Factor“ ist trotz des TV Charmes ein idealer Film für alle Matrix-Fans. Zwar eher die abgespeckte Version in der Kategorie Action, aber dennoch mit dem gleichen Grundprinzip: Die totale Kontrolle der Menschheit. Statt Nullen und Einsen nimmt diesmal die Regierung den Platz des Bösewichts ein. Somit passt der Streifen perfekt zu meiner paranoiden Person. Den roten Faden zieht Adam Baldwin als Lance Bishop, der durch einen Mordanschlag auf ein geheimes Projekt stößt, welches sich um die völlige Gedankenkontrolle dreht. Technisch wird dies durch große Funkantennen umgesetzt.
Dem Filmfan der ersten Stunde wird sofort auffallen, das „Control Factor“ sich einiges aus John Carpenters 80er Hit „Sie leben!“ abgeschaut hat. Denn auch hier spielt die Beeinflussung der Menschen eine große Rolle, nur in Form von unterschwelligen Werbebotschaften. Buchautor John Dombrow setzt aber nicht gänzlich auf stupides kopieren, sondern bringt ebenfalls neue Ideen ein. Statt also mit Werbebotschaften eine Kontrollfunktion auszuüben, werden Gefühle von Sozialschwächeren gesammelt und archiviert.
Die Idee des Projekts besteht darin bei Bedarf Leute diese Gefühle einzuflößen, um sie zu gewissen Handlungen zu bringen. Regisseur Nelson McCormick hat das mit wenig Budget gut umgesetzt und bietet somit einen unterhaltsamen Film. Die Leistungen der Schauspieler sind auch passabel und bedürfen keiner großartigen negativen Kritik. |
| | Fazit: Trotz der nicht neuen Geschichte enthält „Control Factor“ dennoch hier und da innovative Ideen, welche einem die rund anderthalb Stunden Laufzeit versüßen. Dennoch schafft es der Film nicht über die 3 Punkte Marke. |
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