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 | Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss |  | | |
Cold Creek Manor, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | Großbritannien/Kanada/USA | | Regie: | Mike Figgis ("The Blues") |
| Drehbuch: |
Richard Jefferies |
| Darsteller: | Dennis Quaid, Sharon Stone, Stephen Dorff, Juliette Lewis u.a. | | Verleih: | Buena Vista, Touchstone | | Genre: | Drama/Thriller | | Länge: | 119 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss" | 
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Inhalt:
Ein Ehepaar, das dem Leben in der Stadt überdrüssig geworden ist, will aufs Land ziehen. Nach langer Suche werden sie fündig: Das Cold Greek Manor ist exakt der Landsitz, von dem die beiden immer schon geträumt haben. Die Idylle währt allerdings nur kurz. Der ehemalige Besitzer des Anwesens taucht auf und entpuppt sich als aus dem Knast entlassener Psychopath, der nur ein Ziel kennt: Cold Creek Manor soll wieder ihm gehören - und dafür ist ihm jedes Mittel recht... |
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| Kritik:
„Cold Creek Manor“ ist für mich, trotz mäßiger Kritiken, ein unterhaltsamer Thriller. Der Plot enthält zwar nichts, was nicht schon mal da gewesen wäre, aber durch die gut inszenierte Geschichte bietet sich dem Zuschauer dennoch passable Spannung bis zum Ende. Regisseur Mike Figgis hat somit einen soliden Film produziert der hauptsächlich durch seine Darsteller überzeugt. Daher ließ er sich bei der Besetzung der Rollen nicht lumpen.
Leah Tilson (Sharon Stone) und Cooper Tilson (Dennis Quaid)
Für den treusorgenden Familienvater und Historiker stellte sich Dennis Quaid vor die Kamera. Eine Idealbesetzung, denn sein sorgenfaltiges Gesicht unterstreicht die Glaubwürdigkeit seiner Figur. Die liebevolle Mutter übernahm Sharon Stone, die jedem aus der recht anzüglichen Szene aus „Basic Instinct“ bekannt sein sollte. Panik scheint genau ihr Metier zu sein und so fügt sie sich angenehm in die Story ein. Dennoch möchte ich bei Miss Stone etwas anmerken. Ihre Standartsynchronstimme ist für mich immer noch katastrophal. In „Cold Creek Manor“ merkt man das besonders bei hysterischen Situation, dass ich mir oft wünschte sie würde tot umfallen. Ist aber, denke ich, wohl Geschmackssache.
Dale Massie (Stephen Dorff) führt nichts gutes im Schilde.
Ein Dorn im Auge war mir Juliette Lewis. Nicht das sie gut spielte, mich ärgerte eher, dass sie so eine unbedeutende Nebenrolle annahm. Sie hat leider abgebaut in den letzten Jahren, denn ich vermisse neue Filme mit ihr, die an alte Erfolge wie „Natural Born Killers“ oder „The 4th Floor“ anknüpfen. Ihr Gebiet sind eindeutig psychotische Rollen und nicht solche, wie die jetzige. Unerwartet hervorgetan hat sich Stephen Dorff. Sein unschuldiges Sonnyboy Aussehen verleiht dem Psychopathen Dale Massie erst die richtige Würze und lässt ihn zur einer interessanten Figur wirken. Zur Musik gibt es nicht viel zu sagen. Die Stücke stechen nicht besonders heraus und bieten immer die passend klangliche Umgebung für die jeweilige Situation. |
| | Fazit: „Cold Creek Manor“ ist ein anständiger Thriller, dem leider neue Ideen fehlen. Unterhaltsam ist die Story aber allemal. |
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