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Cinderella Story

 

A Cinderella Story, 2004

 
Poster zu 'Cinderella Story' kaufen
deutscher Start:2004
Herstellungsland:USA
Regie:Mark Rosman ("Princess")
Drehbuch: Leigh Dunlap
Darsteller:Hilary Duff, Chad Michael Murray, Jennifer Coolidge u. a.
Verleih:

Warner Bros. Pictures
Genre:

Familienfilm/Komödie/Romanze
Länge:96 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Website:

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Inhalt:


Sam hat es nicht einfach: Ihr Vater ist bei einem Erdbeben ums Leben gekommen und sie mit einer bösen Stiefmutter und zwei bösen Stiefschwestern zurück gelassen. Nun muss sie für Fiona (ihre Stiefmutter) arbeiten und hofft so an das Geld fürs College zu kommen. Doch dann ist da auch noch der geheimnisvolle Chatpartner – ihr Seelenverwandter...

Kritik:


„Cinderella Story“ ist wie der Titel schon sagt eine Story, die auf dem Märchen von Cinderella beruht. Diese Version des Märchens vom Aschenputtel spielt in der heutigen Zeit. Es ist durchaus gelungen – wenn auch wahrscheinlich nur für junge, weibliche Zuschauer. Mit persönlich fehlte allerdings das gewisse Etwas! Das lag wahrscheinlich an dem High-School-Klischee mit den Machtspielchen und der Cliquenbildung, das sich durch den gesamten Film zieht. Solche Filme gibt es schon genug, diesen Stil kennen wir schon aus den USA. Dann ist da noch das Festhalten am Konzept des Märchens, was „Cinderella Story“ noch vorhersehbarer macht. Dennoch kann ich dem Film seinen Charme und Witz nicht absprechen! Ich muss schon sagen, dass er nicht so stur und steif ist, wie die meisten Cinderella-Verfilmungen.

Bild 1 zu Vorbilder
...tja, da hat er noch keine Ahnung, dass sie sein Princeton-Girl ist .

Die heile Welt der kleinen Sam (Hilary Duff) bricht auseinander, als ihr Vater eine grässliche Frau mit zwei ebenso grässlichen Töchtern heiratet und sie anschließend mit den Dreien alleine lässt, als er stirbt. Nun muss sie sehen, wie sie als „Sklavin“ von Fiona (der bösen Stiefmutter) klar kommt und nebenbei auch noch ihre Schule so gut wie möglich abschließt. Sie tut es, um ihren Traum verwirklichen zu können: Sie will nach Princeton!

Natürlich gibt es – wie bei allen Filmen mit Hilary Duff und besonders auf Grundlage des Märchens vom Aschenputtel – auch eine Lovestory. Der Prinz aus dem Märchen ist hier der Quarterback der Football-Mannschaft und nebenbei der beliebteste Junge der Schule: Austin Ames (Chad Michael Murray). Er hat über Internet und Handy Kontakt mit Sam. Allerdings weiß er nicht, dass sie das Princeton-Girl ist, in dessen Nachrichten er sich verliebt hat. Auch Sam hat am Anfang keine Ahnung, wer ihr Seelenverwandter ist. Doch als sie es dann endlich weiß, geht es ihr auch nicht besser. Sie und der Traumtyp? Das geht nicht!

Bild 2 zu Vorbilder
Arme Sam ... und dann muss sie auch noch die böse Stiefmutter aushalten!

Nun zu dem, was den Film ausmacht:
Da sind zuerst die Hauptdarsteller. Sam und Austin sind meiner Meinung nach mit Hilary Duff und Chad Michel Murray topp besetzt! Der Charakter der lieben, braven Sam passt eindeutig in das Schema der Hilary-Duff-Filme! Und auch die männliche Hauptrolle hätte nicht besser besetzt werden können – Die Ausstrahlung von Chad Michael Murray spricht für sich.

Dann ist da noch die Interpretation des Märchens. Die Grundhandlung steht ja fest und manche Überlegungen, wie das Geschehen in die heutige Zeit gezogen werden kann, sind nicht sehr einfallsreich. So finde ich es nur zu vorhersehbar, dass Sam ihr Handy auf dem Ball verliert. Andere Szenen und Schauplätze hingegen sind einfach genial! Ich denke an die wilde Verfolgungsjagd mit Fiona am Steuer, die nach einer Botox-Behandlung ihr Gesicht nicht im Griff hat und den Siamesischen Katzen auf dem Beifahrersitz. Auch die Szene mit den Zwillingen, die in der Autowaschanlage gewachst werden, ist auf jeden Fall sehenswert. Und was ist schon das Originalmärchen ohne die „böse Ex-Freundin“, die Versucht, die beiden auseinander zu bringen?! Im Großen und Ganzen ist „Cinderella Story“ also unterhaltsam – er hat mich allerdings nicht vom Hocker gerissen.

Bild 3 zu Vorbilder
Prinz und Prinzessin

… und die Dialoge. Ich kann euch nur empfehlen, auch die Original-Version anzuschauen! Die meisten Dialoge und Pointen sind auf Englisch viel witziger. Allerdings sprechen auch die einzelnen Bilder schon für sich. Die Deutschen Dialoge sind schon spritzig, aber wir wissen ja, wie das mit der Synchronisierung so ist … dann fehlt da das eine Wort und dort der richtige Ausdruck … also schaut euch den Film auf Englisch an – für diese Version gebe ich eine Lachgarantie!

Fazit:


Es war einmal … und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende! Eine durchaus gelungene Interpretation des Aschenputtel-Märchens, allerdings ist sie nur gut - nicht sehr gut.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Kathi

Eingetragen am:

14.03.2009

Aufgerufen:

20476 Mal

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Weitere Kritik:

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