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Bundy

 

Ted Bundy, 2002

 
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deutscher Start:2002
Herstellungsland:USA
Regie:Matthew Bright ("Freeway")
Drehbuch: Stephen Johnston, Matthew Bright
Darsteller:Michael Reilly Burke, Boti Ann Bliss, Steffani Brass, Marina Black u.a.
Verleih:

e-m-s
Genre:

Drama/Thriller
Länge:99 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Website:

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Inhalt:


Ted Bundy (Michael Reilly Burke) ist der typische freundliche Mann von nebenan, aber hinter der Fassade verbergen sich grausame Triebe. Sie fordern Vergewaltigung, Folter und Mord. Es beginnt eine blutige Reise mit seinem VW Käfer und eine Kette von Frauenleichen, die Teds Weg pflastern. Der Polizei rennt die Zeit davon, denn er ist nicht zu stoppen… - nach einer wahren Begebenheit!

Kritik:


Nun gut, das soll er also gewesen sein, der Film zu dem Ursprung des Wortes „Serienkiller“ Ted Bundy. In den 70er/80er wurde sein Namen mit insgesamt 150 Straftaten der sexuellen Belästigung und des Mordes an Frauen in Verbindung gebracht. Regisseur Matthew Bright drehte mit dem gleichnamigen Film eine kritiklose Biographie, die unmittelbar bei Teds Anfängen, seiner kranken Befriedigung, beginnt. Die neutrale Sichtweise ist ideal gewählt. Für den einen sind die Morde vielleicht etwas zu harmlos ins Bild gerückt, aber Bright bringt dadurch genau die Gefühlslage von Bundy rüber, denn ihm ist zu dem Zeitpunkt nicht die Tragweite des angerichteten Schadens bewusst.

Matthew Bright ging es nicht darum mit dem Film dem Zuschauer eine Meinung aufzudrücken, sondern das jeder „Bundy“ unverfangen betrachtet und diese sich selbst bildet. Dennoch fehlen mir die Details, die ich mir bei einer Lebensgeschichte vorstelle. Zum Beispiel genaue Informationen über die Kindheit und die Gründe der Entstehung seiner perversen Lust. Also einfach einen Blick in die Person Ted Bundy. Stattdessen verfolgt man nur gradlinig die Eckpunkt seiner tödlichen Aktionen ohne großartige Spannung. Selbst die unzähligen Morde wirken auf Dauer lächerlich.

Den Mörders verkörpert Michael Reilly Burke und ist die perfekte Besetzung. Sein Sunnyboy-Look spiegelt die typische undurchsichtige Person wieder. Der Killer könnte nämlich jeder sein, am Aussehen kann man es nicht festlegen. Die Musik spielt im Film eine, für mich, wichtige Rolle. Drückt sie doch seine Gefühlswelt während der Vergewaltigung sowie Morde aus und zeigt eben auf, welche Befreiung sie für Ted waren.

Fazit:


„Bundy“ ist eine Dokumentation im Hollywoodformat, die nicht wirklich mit Anspruch glänzt, sondern einfach nur den blutigen Lebensabschnitt des gleichnamigen Serienkillers halbwegs unterhaltsam erzählt.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

16.01.2004

Aufgerufen:

8812 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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