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 | Bruce Allmächtig |  | | |
Bruce Almighty, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Tom Shadyac ("Der Dummschwätzer") |
| Drehbuch: |
Steve Koren, Mark O`Keefe |
| Darsteller: | Jim Carrey, Jennifer Aniston, Morgan Freeman u.a. | | Verleih: | Buena Vista | | Genre: | Drama/Komödie/Romanze | | Länge: | 101 Minuten | | FSK:
| ab 6 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Bruce Allmächtig" | 
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Inhalt:
Der Kleinstadt-Reporter Bruce Nolan (Jim Carrey) will hoch hinaus,
doch an einem Arbeitstag läuft alles schief, was nur schief gehen
kann. Bruce, der mit sich und der Welt unzufrieden ist, sucht einen
Schuldigen und findet ihn in Gott (Morgan Freeman). Er lässt seiner
Wut freien Lauf. Darauf erscheint Gott in Menschengestalt und
überlässt dem noch skeptischen Bruce seinen Job... . |
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| Kritik:
Die Rolle des sympathischen Versagers Bruce Nolan ist Jim Carrey, wie
auf den Leib geschnitten. Durch respektlosen Witze und seinem Körpereinsatz strapaziert er die Lachmuskeln der Zuschauer auf das Äußerste. Regisseur Tom Shadyac versucht dem Film eine romantische Komponente mitzugeben, aber der Versuch misslingt größtenteils und wirkt zu sentimental. Die Rolle von Nolan`s Freundin Grace, gespielt von Jennifer Aniston, bleibt über die gesamte Filmlänge eindimensional und uninteressant und ist für die Entwicklung des Plots von untergeordneter Bedeutung.
Gib mir 7! - Bruce Nolan (Jim Carrey)
Morgan Freeman, der hier die Rolle des Gottes übernimmt, besticht durch seinen subtilen Humor und die Art und Weise wie er agiert. Freeman, der sonst eher den zurückhaltenden Typ abgibt, macht seine Sache sehr gut und ist eine ideale Besetzung. Die Frage, ob die Wahl eines schwarzen Schauspielers für die Darstellung Gottes als Provokation gedacht war oder einen anderen Zweck erfüllen sollte, kann wohl nur der Drehbuchautor beantworten. Eine Fehlentscheidung war es, dank der hervorragenden Leistung Freemans, jedenfalls sicher nicht. |
| | Fazit: "Bruce Allmächtig" ist eine durchaus gelungene Komödie, die den Zuschauer mit viel Situationskomik und einer guten Story bei Laune
hält. Leider driftet der Film zum Schluss zu sehr ins sentimentale ab und bietet ein "0815"-Ende, durch das er einiges verschenkt. |
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