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 | Alone |  | | |
Alone, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Großbritannien | | Regie: | Philip Claydon |
| Drehbuch: |
Paul Hart-Wilden |
| Darsteller: | John Shrapnel, Miriam Margolyes, Laurel Holloman, Isabel Brook u.a. | | Verleih: | Universum Film | | Genre: | Horror/Thriller | | Länge: | 88 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Alone" | 
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Inhalt:
In wenigen Tagen sterben 3 allein lebende Frauen in Ihrer eigenen Wohnung. Dies ruft den Polizeiveteran Hanna (John Shrapnel) und seine, frisch aus der Ausbildung entlassene, Partnerin Jennifer (Isabel Brook) auf den Plan. Beide gehen von einem Serientäter aus und tatsächlich hinterlässt eine verhaltensgestörte Person, auf der Suche nach einer perfekten Beziehung, eine tödliche Spur. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit… |
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| Kritik:
Der junge Regisseur Philip Claydon bringt mit seinem Debüt „Alone“ einen interessanten Psychothriller aus Großbritannien auf den Markt. Die Besonderheiten des Streifens ergeben sich aus der Perspektive, denn ¾ des Filmes erlebt man das Geschehen aus der/die Sicht der/die Killer/in Alex. Diese wird in Abständen mit surrealen Psychodelic- und Kindheitsbildern gemischt wird. Ich muss der Synchronisation mal ein Lob bei der Stimmenwahl der Täterfigur aussprechen. Durch die kindliche Stimme wird einem richtig deutlich, wie unschuldig die Person doch im Geiste ist, trotz der Morde. Sie hält außerdem eine Überraschung für das Ende parat was das Geschlecht betrifft.
Was mich etwas ärgerlich stimmt, sind die stellenweise dummen Verhaltenweisen einiger Darsteller in Gefahrsituationen und die unspektakuläre Geschichte. Es wird zwar viel angedeutet im Bezug auf die Familie und Situation die Alex geprägt haben, doch genaueres über Motive und zu der Person erfährt man nicht. Aber „Alone“ sticht mehr durch die Umsetzung hervor, dass das nicht so ins Gewicht fällt. Weiter Positiv zu erwähnen ist das Sounddesign. So hört der Zuschauer bei Tötungsakten gelegentlich Gesprächsfetzen aus der kaputten Jugend. Dazu die schnellen Schnitte mit düsteren Szenen sorgen für Spannung und runden das ganze ab. Gefallen haben mir in der Hinsicht die Sequenzen bei der Psychologin. Ist auch das beste Beispiel für die Ich-Perspektive. Der Soundtrack des Films ist in Ordnung. |
| | Fazit: „Alone“ ist ein „erfrischender“ Psychothriller über dessen Fehler man getrost hinwegschauen kann. Ich hoffe noch mehr von Philip Claydon in Zukunft sehen zu können. |
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