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 | Alien - Directors Cut |  | | |
Alien - Directors Cut, 1979 | |
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| deutscher Start: | 1979 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Ridley Scott ("Hannibal") |
| Drehbuch: |
Dan O`Bannon, Ronald Shusett |
| Darsteller: | Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright, John Hurt u.a. | | Verleih: | 20th Century Fox | | Genre: | Horror/Sci-Fi | | Länge: | 115 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
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Inhalt:
Die Mannschaft des Handelschiffs Nostromo empfängt auf dem Rückflug zur Erde ein Notruf. Dieses weckt die 7 Crewmitglieder aus dem Kälteschlaf, denn laut Vertrag sind sie dazu verpflichtet dem nachzugehen. Also landet das Raumschiff auf dem Planeten, woher das Signal stammt. Doch bei der Erkundungstour treffen 3 Mitglieder auf eine unbekannte Lebensform, welche nicht abgeneigt von den Besuchern ist. Denn bei einen von Ihnen setzt sich im Gesicht ein fremder Organismus fest. Keiner rechnet damit, dass dies nur die Vorstufe zu einer gewissenlosen Tötungsmaschine ist. Es beginnt ein Kampf ums Überleben… |
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| Kritik:
Über 20 Jahre ist „Alien“ alt und als ich heute aus der „Alien – Directors Cut“ Vorstellung herauskam, dachte ich mir „Respekt“: Der Film funktioniert trotz seines Alters tadellos. So eine dichte Atmosphäre findet sich nur in wenigen Kinostreifen und die Chance, diesen Sci-Fi Meilenstein im Kino zu betrachten, sollte man sich nicht entgehen lassen. Auch wenn man Ihn, so wie ich, schon 20mal gesehen hat. Über die Schauspieler muss ich nicht viel erzählen, denn die positiven Meinungen darüber sind bekannt. Doch eine sei noch mal hervorzuheben, Sigourney Weaver. Immerhin war dies Ihr Durchbruch im Kinogeschäft, wobei aber nicht nur „Alien“ beigetragen hat, sondern auch ihre qualitativ gute Schauspielleistung.
Ripley (Sigourney Weaver) in einer Schlafkapsel.
Eine neue Szene ist mir in dieser „aufgearbeiteten“ Version nur aufgefallen. Deshalb nenne ich mal diesen Ausschnitt ohne Garantie auf Richtigkeit. Ich denke etwas zum Ende hin ist neu als Ripley zur Rettungskapsel huscht. Dabei trifft sie auf den Captain, wie er an der Wand klebt, so ähnlich wie in „Aliens - Die Rückkehr“. Falls jemand mehr entdeckt hat, einfach mir mailen.
Zungenkuss gefällig?
Ich werde die Kritik dann erweitern. Natürlich merkt man dem Film sein Alter an und ich würde mir wünschen, dass der zweite Teil ebenfalls noch mal im Kino laufen sollte. Hier sind die Requisiten um einiges besser und er beinhaltet mehr Action. Dennoch zeigt „Alien“, wie man mit Andeutungen und ohne viele Effekte einiges an Atmosphäre erzeugen kann. Vor dem ansehen aber einfach mal in die 70er/80er hineinversetzen, denn zu dieser Zeit hat Ridley Scott ein wahres Meisterwerk geschaffen, welches zukunftbestimmend war. |
| | Fazit: Unbedingt die Chance nutzen diesen Klassiker noch einmal im Kino betrachten zu dürfen! |
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