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 | Absolon |  | | |
Absolon, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | David Barto |
| Drehbuch: |
Brad Mirman |
| Darsteller: | Christopher Lambert, Ron Perlman, Lou Diamond Phillips u.a. | | Verleih: | Universum Film, UFA, Falcom Media | | Genre: | Action/Sci-Fi | | Länge: | 92 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Absolon" | 
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Inhalt:
Wir schreiben das Jahr 2007. In kurzer Zeit starben 5 Milliarden Menschen an einem tödlichen Virus. Überlebende sind seither auf das Medikament „Absolon“ angewiesen, um eine Ausbreitung im Körper zu stoppen. Da das Vorkommen dieser tropischen Pflanze, woraus die Medizin gewonnen wird, selten ist, kostet „Absolon“ dementsprechend. Nur Wohlhabende könne sich daher die tägliche Dosis leisten. Bis zu dem Tag als ein Wissenschaftler ein synthetisches Gegenmittel entwickelte. Natürlich hat die derzeitige Industrie etwas dagegen, dass dieses an die Öffentlichkeit dringt und somit findet der Mann bald seinen Tod. Doch soll es das gewesen sein? |
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| Kritik:
„Absolon“ ist absolut für den Mülleimer und das mein ich nicht nur als Wortspiel. Regisseur David Barto hat sich mit diesem Werk als Debüt keinen Gefallen getan, denn der Film zeigt, wie man nicht drehen sollte. Die Dialoge wären mein erster Kritikpunkt. Ich kann es nicht direkt erklären, aber die meisten Gespräche wirken so gestellt, dumm und leblos. Vielleicht liegt es aber auch an den Synchronsprechern oder schlechten Schauspielern. Der zweite Punkt sind die Klischees, die hier bedient werden. Bestes Beispiel ist Lou Diamond Phillips als extrem cooler Bösewicht. Das man sich bei seinem auftreten regelmäßig das „Augen verdrehen“ verkneifen muss ist Programm…ziemlich lächerlich. Ebenfalls die völlig grundlos anbahnende Liebe zwischen Detektiv Norman Scot und Claire. Christopher Lambert als Scott hat somit endgültig den Tiefpunkt seiner Karriere erreicht.
Sie sind einfach zu "cool" für diese Welt.
Geschichtlich wird einem in den ersten Minuten kurz und bündig klargemacht, dass eine Epidemie fast die ganze Menschheit dahingerafft hat. Man sollte jetzt aber nicht mit einer langen Einleitung rechnen, um bei dem Zuschauer Interesse zu wecken. Nein, denn schon nach wenigen Sekunden befindet sich der Zuschauer in einem billigen TV-Serien Mord unter dem Deckmantel eines „Outbreak“ Abklatsches. Nur habe ich von dieser Zerstörung, durch das Virus, im Film nicht viel mitbekommen. Die Obdachlosen und Häuser finden sich auch so in den amerikanischen Städten.
Norman Scott (Christopher Lambert)
Einzig positiver und kreativer Ansatz ist, dass die Überlebenden mit Ihrer Zeit bezahlen müssen. Dennoch tun sich für mich unlogische Abgründe auf. Im Jahre 2007, in der die Technik weit fortgeschritten sein sollte und sprechende Bezahlsysteme Standard sind, fragt man sich als Zuschauer: Wieso sehen Uhren und Radios aus wie aus dem letzten Jahrhundert? Warum besitzen die Bösen und Guten dasselbe Waffenmodell?
Der Soundtrack ist die Rede nicht wert. |
| | Fazit: Finger weg! Jeder Cent ist hier zu viel investiert. |
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