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 | Die Geistervilla |  | | |
The Haunted Mansion, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Rob Minkoff ("Der König der Löwen") |
| Drehbuch: |
David Berenbaum |
| Darsteller: | Eddie Murphy, Jennifer Tilly, Aree Davis, Cat Eberwine, Jeremy Gilbreath u.a. | | Verleih: | Walt Disney Pictures | | Genre: | Horror/Komödie | | Länge: | 99 Minuten | | FSK:
| ab 6 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Die Geistervilla" | 
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Inhalt:
Der Immobilienmakler Jim Evers (Eddie Murphy) ist mit seiner Arbeit verheiratet. Doch um endlich Beruf und Familie unter einem Hut zu bringen unternimmt er mit seiner Familie einen Ausflug zu einem See, aber natürlich nicht ohne diese Reise mit einem geschäftlichen Termin zu verbinden. Unterwegs machen sie einen Stopp an der gruseligen Gracey Villa. Hier wittert Jim einen viel versprechenden Anteil an dem Verkauf dieser wahrlichen Geistervilla. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft bemerkt die Familie Evers, dass sie, neben dem Hausherren und seinem Personal, auf keinen Fall alleine sind. Verfluchte Geister treiben Ihr Unwesen und an Jim liegt es, diesen zu brechen und seine Familie zu retten… |
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| Kritik:
„Die Geistervilla“ von Regisseur Rob Minkoff ist der kleine Bruder des fast gleichnamigen Remakes „Das Geisterschloss“, nur diesmal für die Kinder und den Junggebliebenen unter uns. Die märchenhafte Story und Aufmachung ist typisch Walt Disney. Bei den Effekten hat man sich mal wieder selbst übertroffen und geizt nicht mit gruseliger Atmosphäre. Optisch erkennt man die Detailverliebtheit, doch leidet der Ablauf der Geschichte darunter, welche viel zu schnell von statten geht. Nämlich kaum in der Villa angekommen, rast die Familie Evers von einer Aufgabe zur nächsten und schwups ist der Film auch schon zu Ende.
Hausherr Master Gracey (Nathaniel Parker) ist ein seltsamer Zeitgenosse.
Mal wieder mit von der Partie, wie in fast jeder Kinderkomödie in letzter Zeit, ist natürlich wieder Quasselstrippe Eddie Murphy als Immobilienmakler Jim Evers. Für meinen Geschmack hätte er aber mal den Beverly Hills Cop wegsperren sollen, denn nicht nur dem Butler Ramsley gingen auf Dauer seine Sprüche auf die Nerven. Dafür dass Eddie wenigstens ab und zu mal die Klappe hält, sorgt seine wunderschöne Schauspielkollegin Marsha Thomason als Ehefrau Sara Evers. Schauspielerisch ist daher nichts weiter auszusetzen. Die Kinder waren als Neulinge im Geschäft in Ordnung. Einzig gestört hat nur Ihr Drehbuchverhalten mit den Geistern. Ich mein, ich würde mich in so einer abgedrehten Situation anders benehmen und nicht so gewöhnlich als wäre der Umgang mit solchen Phänomenen sowie Eindrücken an der Tagesordnung.
Jim Evers (Eddie Murphy) gefällt nicht wirklich was er da sieht.
Etwas verwundert hat mich die FSK 6. Da es einige Szenen gibt, die Kinder in dem Alter falsch aufnehmen (Auferstehung der Toten, diverse Schockeffekte, Grimassen) könnten. Gerade weil sie so eine lebhafte Fantasie haben. Eine FSK 12 wäre passender gewesen. Ich empfehle Eltern mit Schützlingen in dem Alter den Film zu meiden. „Die Geistervilla“ wird musikalisch von einem Orchester untermalt und die Kompositionen sind immer passend zur Szene. |
| | Fazit: „Die Geistervilla“ hat mich eher enttäuscht als überrascht und übertrifft als erster Disneyfilm im neuen Jahr nicht Vorgänger wie „Das Geheimnis von Green Lake“. Als Kinderunterhaltung ist er aber brauchbar, allein schon wegen den netten Bildern und der Soundkulisse. |
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