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 | 28 Days Later |  | | |
28 Days Later, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Großbritannien | | Regie: | Danny Boyle ("Trainspotting") |
| Drehbuch: |
Alex Garland |
| Darsteller: | Cillian Murphy, Naomie Harris, Christopher Eccleston, Megan Burns u.a. | | Verleih: | Fox | | Genre: | Horror | | Länge: | 113 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "28 Days Later" | 
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Inhalt:
Eine Gruppe von Tierschützern lässt in einem Labor ein tödliches
Virus, genannt "Wut", frei. 28 Tage
später wacht Koma-Patient Jim (Cillian Murphy) in einem
menschenleeren Krankenhaus in London auf. Die
mit dem Virus infizierten Menschen töten alles was ihnen in den Weg
kommt. Mit einer kleinen Gruppe von
Überlebenden macht sich Jim auf den Weg, in den Norden des Landes zu
fliehen. Sie finden Unterschlupf bei einer Truppe von Soldaten in
der Nähe von Manchester , doch dort beginnt der Horror erst
wirklich ... |
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| Kritik:
Trainspotting-Regisseur Danny Boyle bringt mit seinem neuen Film "28 Days Later" einen Endzeit-Horrorschocker in die Kinos. Allerdings muss man nach dem Anschauen ernüchtert feststellen, dass das einzig schockierende an dem Film die Realitätsnähe ist. Die spärlichen Dialoge am Anfang des Films nerven schon, da sie entweder total unsinnig sind oder gar nicht in den Film passen. Schade, weil wenn man schon versucht die ersten 20 Minuten kaum Dialoge einzubringen, dann doch bitte mit ein bisschen mehr Elan. Was mich dann ebenfalls gewundert hat war, dass die meiste Brutalität nicht von den Infizierten kam, sondern von den Überlebenden. Im Militärcamp dreht unser Krankenhaus-Held Jim richtig auf und wird fast zu "Rambo", also für meine Begriffe vollkommen überzogen.
Jim (Cillian Murphy) kämpft ums Überleben.
An manchen Stellen geht ebenfalls auch die Spannung flöten, z.B. als Jim, Selina, Frank und seine Tochter Hannah sich auf den Weg zum Militärcamp machen. Für meine Begriffe ist dieser Teil des Films am langweiligsten und zieht den Film unnötig in die Länge; darunter leidet auch die Spannung. Gut, im Militärcamp geht es dann später nochmal richtig zur Sache, wenn Jim den Infizierten im Hinterhof freilässt und dieser sich gierig auf
seine Kameraden stürzen, aber ansonsten lässt die Story stellenweise doch zu wünschen übrig. Regisseur Boyle und Kameramann Mantle kupferten anscheinend in einigen Szenen bei Altmeister George A. Romero ab (z.B. Szene aus "Night Of The Living Dead", 1968: Zombies stürmen auf das Haus zu um ihren Hunger zu stillen), aber das nur mal so nebenbei bemerkt. |
| | Fazit: Ich bin enttäuscht und kann nur jedem raten, sich dann doch lieber den Abend mit "The Ring" zu versüßen. Der bietet durchgehend Spannung mit einer genialen Story, und das ohne jegliche Gore-Effekte. |
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