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 | Das Geheimnis von Green Lake |  | | |
Holes, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Andrew Davis ("Alarmstufe: Rot") |
| Drehbuch: |
Louis Sachar |
| Darsteller: | Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette, Shia LaBeouf u.a. | | Verleih: | Walt Disney Pictures | | Genre: | Drama/Komödie | | Länge: | 117 Minuten | | FSK:
| ab 6 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Das Geheimnis von Green Lake" | 
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Inhalt:
Stanley Yenalts (Shia LaBeouf) wird durch einen unglücklichen Zufall eines Diebstahls bezichtigt. Seine Strafe sieht für ihn 18 Monate Aufenthalt in einem Camp für jugendliche Kriminelle im Nirgendwo vor. Die Leiterin (Sigourney Weaver) der Haftanstalt führt ein sehr strenges Regiment. Jeder im Camp muss täglich ein Loch in der texanischen Steppe graben, mit dem Vorwand, es würde den Charakter stärken. Das sie dabei ein völlig anderes Ziel verfolgt, wird Stanley bald klar. Nur welches ? |
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| Kritik:
Hach da werden meine Augen wieder feucht, wenn Disney mich wieder mit dem alten „Gut gegen Böse“ Konzept inklusive Happy End unterhält. Wer jetzt meint, der Film ist doch nur was für Kinder, irrt sich gewaltig. Ich finde die FSK 6 ziemlich fehl am Platz, denn die Themen, welche in dem Film „Das Geheimnis von Green Lake“ angesprochen werden, beziehen sich auf Rassismus, Rache und Liebe. Des weiteren wird auf vergangene Szenen durch Metaphern zurückgegriffen. Dass diese ein/e 6 Jährige/r nicht richtig verarbeiten kann und irgendwann den Faden verliert, ist klar.
Stanley Yelnats (Shia LaBeouf ) und Zero (Khleo Thomas)
Trotz des hohen Anteils an jugendlichen Schauspielern und die damit verbundene Unerfahrenheit, spielen sie Ihren Charakter überzeugend, besonders Shia LaBeouf als Stanley Yelnats ist hier hervorzuheben. In keiner Szene habe ich eine Ablenkung vom Blick her entdeckt wie es bei seinem Filmkumpel Khleo Thomas in der Rolle Zero manchmal der Fall ist. Ein großes Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen als ich Sigourney Weaver , die die Leiterin des Camps verkörpert, das erste Mal gesehen habe. Nach den ersten Minuten könnte man meinen, dass sie eine klare Fehlbesetzung wäre, denn trotz Ihres bösen Verhaltens konnte ich nur lächeln und hätte sie am liebsten geknuddelt. Doch hat man sich erstmal an Sigourney gewöhnt, möchte man sie gar nicht mehr austauschen. Ich sage nur „Pardon?“.
Es herrscht Aufstand im Camp.
Es ist aber auch typisch für Disney, dass man selbst für die Bösewichte Mitleid empfindet. Die beiden Helfer des Bosses sind dafür das beste Beispiel. Einmal Jon Voight als Möchtegern-Cowboy und Pseudo-Jugendbetreuer Tim Blake Nelson. Der Soundtrack von „Das Geheimnis von Green Lake“ kann sich hören lassen. Songs von Shaggy oder Mobby unterstreichen gefühlsbetont die Abenteuergeschichte. |
| | Fazit: Nach dem Flop „Collateral Damage - Zeit der Vergeltung“ fällt Regisseur Andrew Davis endlich wieder durch ein gutes Filmwerk auf. „Das Geheimnis von Green Lake“ ist eine absolute Empfehlung. Vielleicht nicht gerade für eine teure Kinokarte, aber als DVD auf jeden Fall. |
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