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 | Matrix Revolutions |  | | |
The Matrix Revolutions, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Andy, Larry Wachowski ("Matrix") |
| Drehbuch: |
Andy Wachowski, Larry Wachowski |
| Darsteller: | Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss, Laurence Fishburne, Hugo Weaving u.a. | | Verleih: | Warner Bros. | | Genre: | Action/Sci-Fi | | Länge: | 129 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Matrix Revolutions" | 
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Inhalt:
Die letzte Bastion der Menschen in der Welt der Maschinen „Zion“ macht sich bereit für die Schlacht ums Überleben. Ein fast aussichtsloser Kampf steht ihnen bevor und Neo (Keanu Reeves) trifft wieder einen alten Bekannten … |
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| Kritik:
Der Kopf liegt schwer auf der Hand und der Arm drückt vor Langeweile eine tiefe Beule in die Lehne des Kinosessels und das obwohl wir doch hier von einem Actionfilm reden. Ja, Action ist auch vorhanden und ganz tolle Computereffekte, doch die Wachowski-Brüder haben wohl vergessen, dass es für einen guten Film mehr als das braucht. Es ist ja schon peinlich und komisch zu gleich, wenn „Reloaded“ haufenweise Fragen aufwirft und man erwartet im letzten Teil alles zu erfahren, dann aber herbe enttäuscht wird und mit noch viel mehr unbeantworteten Fragen im Kopf vom Kino aus nach Hause schlendert. Es beschleicht einen das dumpfe Gefühl man wird mit „Revolutions“ für Dumm verkauft. Die Kampfszenen von Neo und Mr. Smith, sowie der Schlacht um Zion wirken schon cool und sehen auch verdammt gut aus, aber alles was drum herum ist wirkt einfach nur stupide und langweilig. Die Dialoge sind der Inbegriff von Dilettantismus, da sie ziemlich einfach gestrickt sind und man sich die meisten Antworten schon selbst geben kann. Die Spitze des Eisbergs ist an dem Punkt erreicht, als die „Gebrüder Grimm von Hollywood“ sich an der Fortführung der Liebesbeziehung von Trinity und Neo versuchen. „Titanic“ ist ein Witz gegen diese Tragik mit der sich Trinity von Neo verabschiedet und beim geschmacklosen „Küss Mich“ sollten alle zu Taschentüchern greifen. Keine Ahnung was die Wachowskis mit dieser Beziehung bezwecken wollten, da sie kein Stück zum eigentlichen Geschehen des Gesamtwerks beigetragen hat. Der Rebell Morpheus bleibt im dritten und letzten Teil im Hintergrund und kommt kein Stück aus der Reserve, vielleicht auch besser so nach der peinlichen Vorstellung aus Teil 2. Das Orakel, diesmal gespielt von Mary Alice, da Gloria Foster zwischen den Dreharbeiten verstarb, gibt sich ebenfalls mit einer glanzlosen Vorstellung die Ehre zum letzten Gefecht. Jedoch dürfte eines klar geworden sein, alles was einen Anfang hat braucht keine Fortsetzungen. |
| | Fazit: Außer schönen Computeranimationen und langatmiger Actionsequenzen bekommt der Betrachter nichts geboten was den Kauf der wohl demnächst erscheinenden DVD rechtfertigen würde. |
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