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 | Cypher |  | | |
Cypher, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Vincenzo Natali("Cube") |
| Drehbuch: |
Brian King |
| Darsteller: | Jeremy Northam, Lucy Liu, David Hewlett, Anne Marie Scheffler u.a. | | Verleih: | Mc One | | Genre: | Sci-Fi/Thriller | | Länge: | 95 Minuten | | FSK:
| ab 12 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Cypher" | 
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Inhalt:
Morgan Sullivan (Jeremy Northam) nennt ein konservatives Leben und eine dominierenden Frau sein Eigen. Doch er möchte nicht mehr in dieser Umgebung leben und bewirbt sich bei dem mächtigen Konzern Digicorp Technology als Industriespion. Mit einer neuen Identität ausgestattet wird er auf den Konkurrenten Sunways Systems angesetzt, um diesem wichtige Informationen zu entlocken.
Morgan Sullivan (Jeremy Northam) zweifelt an seiner Identität.
Statt sich aber in Gebäude hineinzuschleichen, Wanzen anzubringen oder ähnliches, nimmt Morgan nur an völlig sinnlosen Konferenzen teil und zeichnet diese auf. Alles scheint ziemlich einfach, doch plötzlich verfolgen ihn unglaubliche Kopfschmerzen und der Grad zwischen Realität und Einbildung verschwimmt langsam. Was passiert auf den Tagungen wirklich? |
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| Kritik:
Recht hatte ich, als ich mir den neuen Film „Cypher“ von Regisseur Vincenzo Natali zu Gemüte führte. Das Flair des Technologie Science-Fiction/Thrillers hat eine gewisse Ähnlichkeit mit „The Cube“. Ist ja auch klar, wenn der Streifen von demselben Regisseur stammt. Natali schien diesmal mehr Geld zur Verfügung gehabt zu haben. Festzustellen an der Besetzung. Sofort fällt der Name Lucy Liu ins Auge. Jedem sehr wohl bekannt als Engel von Charlie. Sie mimt eine recht zurückhaltende Rolle als Agentin Rita und natürlich ist jede Szene mit Ihr erotisch angehaucht. Die Hauptfigur Morgan Sullivan spielt Jeremy Northam. Also wirklich keine schlechte Auswahl in Sachen Schauspielergrößen.
Agentin Rita (Lucy Liu) birgt ein Geheimnis.
Die Geschichte dreht sich um Wirtschaftsspionage und um die Ausbildung der Marionetten in diesem tödlichen Spiel des Informationswettstreites. Dabei ergibt sich für den konservativen Morgan Sullivan eine verwirrende Situation nach der anderen durch die Unwissenheit, welche Tatsachen denn nun der Wahrheit entsprechen. Leider kann sich der Zuschauer erst im letzten Viertel von „Cypher“ mit ihm identifizieren. Denn zuvor wirkt alles ziemlich steril und distanziert, besonders die Nebendarsteller. Da kommt Ihr „professionelles“ Auftreten manchmal recht lächerlich rüber.
Triste Bilder begleiten den Zuschauer in "Cypher".
In Sachen Locations findet man sich diesmal mehr als nur in einem Würfel wieder. Zum Beispiel in einem riesigen Datenspeicher, der mir aber etwas zu fantasievoll ausgefallen ist. Das musikalische Ambiente ist in Ordnung. Trotz des einen oder anderen negativen Punktes unterhält die intelligent gesponnene Story dennoch und ist zu keiner Zeit vorhersehbar. |
| | Fazit: „Cypher“ ist ein netter Film für den Kinoabend zu Hause. Ein Meilensteil wie „The Cube“ hat Regisseur Vincenzo Natali diesmal aber nicht geschaffen. |
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