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 | Irgendwann in Mexico |  | | |
Once Upon A Time in Mexico, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Robert Rodriguez("Desperado") |
| Drehbuch: |
Robert Rodriguez |
| Darsteller: | Antonio Banderas, Salma Hayek, Johnny Depp, Eva Mendes, Willem Dafoe u.a. | | Verleih: | Buena Vista/Columbia Pictures | | Genre: | Action | | Länge: | 102 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Irgendwann in Mexico" | 
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Inhalt:
Irgendwann, irgendwo in Mexiko sucht der korrupte CIA-Agent Sands (Johnny Depp) einen Auftragskiller für ein besonderes Ereignis. Ein Putsch gegen den Präsidenten von Mexiko. Der Auslöser ist der Drogenbaron Barilla (Willem Dafoe) mit der Unterstützung des CIA. Der Killer soll das Attentat abwarten und dann Barillas Mann umbringen. Wer wäre dafür nicht besser geeignet als der El Mariachi (Antonia Banderas). Sands wählt hier bewusst den Mann mit dem Gitarrenkoffer aus, denn dieser hat noch eine private Rechnung mit Barillas Männern offen. Denn eine private Tragödie verfolgt ihn seit Jahren in seinen Träumen… |
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| Kritik:
Das ist er nun endlich der Nachfolger von „Desperado“ und weiß in punkto Action zu überzeugen. „Irgendwann in Mexico“ spielt etwas in der Zukunft nach dem Kampf gegen den Drogenbaron Bucho. Der 2. Teil rollt die übersprungene Zeit von hinten auf und erzählt das erfahrene Leid des „El Mariachi“. Gepaart mit rasanten Kamerafahrten fühlt sich der „Desperado“ Fan schon gleich wieder als Mexikaner. Kult Regisseur Robert Rodriguez bombardiert den Zuschauer nur so mit Kämpfen und Stunts der extra Klasse, vergisst dabei aber nicht das mexikanische Flair. Zu 99 % sorgt dafür der Soundtrack, welcher je nach Szene mal romantisch oder kämpferisch ertönt und im positiven recht gitarrenlastig ausfällt. Antonio Banderas als „El Mariachi“ lässt wieder mal seiner Coolness freien Lauf und hält dabei die Balance. Es gibt genug Beispiele wo solche Darstellungen im lächerlichen Enden. Die Geschichte der mexikanischen Legende basiert auf Rachegelüste seitens des Hauptdarstellers, bietet aber nicht wirklich das was man als „Desperado“ Fan erwartet hätte. Sie blubbert nur vor sich hin und wirkt ziemlich zusammengeschustert. Trotz der langen Wartezeit hat man sich auf den Kultstatus ausgeruht statt wirklich neue Ideen zu entwickeln. Somit entstehen oft langweilige Filmlängen. Eine wahrliche Fehlbesetzung ist Johnny Depp als korrupter CIA-Agent Sands und Eva Mendes als Tochter des Drogenlords Barrillo. Ich bin zwar ein Fan von Johnny Depp, aber er passt in dem Film überhaupt nicht rein genauso wie die hübsche Eva Mendes. Das verpasst „Irgendwann in Mexico“ einen totalen Hollywood Touch inklusive FBI und CIA. Die in der Geschichte völlig Fehl am Platze sind. Denn ich dachte die Desperado Geschichte sei eine Welt für sich ohne amerikanische Einflüsse. Die FSK 18 hat der Film zu Recht erhalten. Er fällt brutaler als sein Vorgänger aus. Dem Publikum werden direkte Kopfschüsse unter anderem geboten ohne abzublenden. |
| | Fazit: Schade, dass der Nachfolger so schlecht abschneidet und Regisseur Robert Rodriguez den „El Maraichi“ so hat hängen lassen. „Irgendwann in Mexico“ ist ein überdurchschnittlicher Actionfilm, der aber nicht auf Grund seiner Geschichte überzeugt. Eine absolute Empfehlung ist aber der Soundtrack! |
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