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 | Identität |  | | |
Identity, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | James Mangold ("Die Bourne Identität") |
| Drehbuch: |
Michael Cooney |
| Darsteller: | John Cusack, Alfred Molina, Amanda Peet, Ray Liotta, Clea DuVall u.a. | | Verleih: | Columbia TriStar | | Genre: | Mystery/Thriller | | Länge: | 90 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Identität" | 
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Inhalt:
10 Personen treffen durch verschiedene persönliche Schicksale in einem abgelegenen Motel aufeinander. Der wütende Sturm im Nirgendwo zwingt sie zu einer Übernachtung in demselbigen. Zu den Gästen zählen ein Polizist, der dabei ist einen Strafgefangenen zu überführen. Natürlich fällt das Telefon aus. Aber als sei dies nicht genug taucht plötzlich eine Leiche auf. Anscheinend befindet sich unter den 10 ein Mörder, welcher systematisch seine Opfer niederstreckt. Der Verdacht fällt erst auf den Strafgefangenen, doch beschuldigen sie hier wirklich den wahren Täter…? |
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| Kritik:
„Bin ich eigentlich immer ich oder manchmal nicht wer anders?“ Diese Frage wird spätestens bei „Identität“ durch die Köpfe der Kinobesucher schwirren. Regisseur James Mangold verfilmte eine intelligente und spannende Geschichte um eine zweifelhafte Krankheit, die gespaltene Persönlichkeit. Der Film eröffnet, mit mehreren Rückblicken, in die Vergangenheit der 10 Personen. Die Art der Umsetzung der Szenen bringen erfahrene Kenner sicher mit „Pulp Fiction“ oder „Memento“ in Verbindung. Leider wird dieser Erzählstil nicht durchgehend genutzt. Ansonsten funktioniert „Identität“ ¾ der Laufzeit nach dem „10 kleine Negerlein“ Prinzip. Einer nach dem anderen stirbt auf grausame Weise und jeder der Überlebenden fragt sich, wer wohl der Mörder ist. Im Grunde nichts neues, aber durch die gute Besetzung wie mit John Cusack und der damit verbunden Darstellung kann man darüber hinweg sehen.
Paris (Amanda Peet) sollte mehr als nur den Regen fürchten...
Zu dem Thrill von „Identität“ tragen die typischen Elemente bei. Das Gewitter, die Stromschwankungen sowie die passenden Musikelemente und Sequenzen. Auch die Kulisse, das alte Motel, schafft eine düstere Atmosphäre. Der erfahrene Zuschauer wird von Schockereignissen nicht wirklich überrascht, durch Erfahrungen mit anderen Filmen des Genre. Einer der Stärken des Mystery/Thrillers sind die Passagen, in der das Publikum die erst gesehenen Szenen, Revue passieren lässt und auf einmal alle geschichtlichen Elemente logisch zusammenfügen kann. Ich kann leider nicht direkt drauf eingehen, ansonsten zerstöre ich die Magie des Drehbuchs. Das Ende ist nicht wirklich innovativ, sondern einfach eine Abwandlung die mir persönlich gefallen hat. Ein negativer Aspekt wäre da aber noch. Man kann sich nicht direkt mit einer Charaktere identifizieren um wirklich von der „Identität“-Atmosphäre zu profitieren. Ich denke das ist bei dieser Thematik aber auch schwer zu bewerkstelligen. |
| | Fazit: Was bleibt, ist ein guter Film, bei dem sich die Geldinvestition in eine Kinokarte lohnt. |
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