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Das Leben des David Gale

 

The Life of David Gale, 2003

 
Poster zu 'Das Leben des David Gale' kaufen
deutscher Start:2003
Herstellungsland:USA
Regie:Alan Parker ("Evita")
Drehbuch: Charles Randolph
Darsteller:Kevin Spacey, Kate Winslet, Laura Linney, Gabriel Mann u.a.
Verleih:

Universal
Genre:

Drama/Thriller
Länge:130 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Website:

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Inhalt:


David Gale(Kevin Spacey) führt ein angesehenes Leben. Er ist Professor und arbeitet in einer Organisation namens „Death Watch“. Diese kämpft gegen die Todesstrafe. Ironischerweise landet David wenig später selbst in der Todeszelle, denn ihm wird das Ableben seiner besten Freundin und Mitstreiterin Constance Harraway angelastet. Eine Woche vor der Exekution bekommt Bitsey Bloon(Kate Winslet) die Exklusiv-Story um den Akademiker und jetzigen Todeskandidaten. Durch Nachforschungen und den Gesprächen mit David Gale findet sie ziemlich schnell heraus, dass die Beschuldigung gegen ihn, haltlos ist. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit…

Kritik:


„Das Leben des David Gale“ ist zu Anfang des Filmes mit 3 Worten zu beschreiben „Sex, Lügen und Intrigen“. Als Zuschauer braucht man bis zum dem negativen grandiosen Ende schon ein gewisses Durchhaltevermögen. Erst das Finale lässt die ganze Geschichte in sich funktionieren. Also sollte man nach dem schauen noch mal gründlich über David Gale nachdenken. Ich glaube das war von Regisseur Alan Parker auch so beabsichtigt. Er geht hier auf ein groß diskutiertes und heikles Thema in Amerika ein.

Bild 1 zu Das Leben des David Gale
David Gale (Kevin Spacey) sitzt hinter Gittern.

Als Zentralpunkt wählte Parker den amerikanischen Bundesstaat Texas. Denn dort werden statistisch gesehen die meisten Todesstrafen durchgeführt. Alan spricht mit dem Film nicht nur das Durchschnittspublikum an, sondern auch die Menschen, welche sich schon weitgehender mit dem Thema beschäftigt haben. Es wird der gewöhnliche Prozess gezeigt bis zur Todeszelle. Also das letzte Mahl etc. . Dazu sei gesagt, dass die Wunschbestellung ein bisschen lächerlich herüberkam.

Bild 2 zu Das Leben des David Gale
David Gale (Kevin Spacey) vor der Mordanklage.

Produzent des Films ist Nicolas Cage. Sein Arrangement für den Streifen kann man gut nachvollziehen. Schon in „8 mm“, worin er einen Detektiv verkörperte, sprach Nicolas ebenfalls ein Thema an, was eigentlich am liebsten unter Verschluss gehalten wird. Nämlich „Snuff“-Videos . David Gale wird von Kevin Spacey gespielt. Dieser ist ja bekannt für gefühlsbetonte Rollen und intelligenten Geschichten. Zum Beispiel bei „K-Pax“. Er ist die perfekte Besetzung. Leider kann ich kein objektives Urteil über Kate Winslet abgeben. Denn sie hat in Titanic und mit ihrer Musikkarriere irgendwie nie einen glaubwürdigen Eindruck als Schauspielerin bei mir hinterlassen. Naomi Watts aus „The Ring“ hätte ich lieber gesehen, aber das ist wohl Geschmackssache. Laura Linney bringt die Rolle als Constance gut rüber und ist die ideale Ergänzung zu Kevin Spacey.

Bild 3 zu Das Leben des David Gale
Rechts: Kollegin und gute Freundin Constance Harraway (Laura Linney)

Etwas vorsichtig möchte ich erwähnen, dass es mir schon etwas spanisch vorkommt, dass eine professionelle Reporterin nach nur 3 Interviews bei 2 Stunden sich schon so gefühlsmäßig an ihren Interviewpartner klammert. Somit war die eine oder andere Weineinlage, meiner Meinung nach, etwas fehl am Platze. Die musikalische Untermalung ist gut gelungen und unterstreicht die eine oder andere dramatische Szene mit klassischer und moderner Musik. Übrigens wurde der Soundtrack von Alan Parkers Söhnen Jake und Alex komponiert.

Fazit:


Regisseur Alan Parkers liefert mit "Das Leben des David Gale" einen exzellenten und kritischen Film gegen die Todesstrafe ab.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Tamas

Eingetragen am:

13.09.2003

Aufgerufen:

20032 Mal

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