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 | Unsichtbare Augen |  | | |
My little eye, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2002 | | Herstellungsland: | Frankreich/Großbritannien/Kanada/USA | | Regie: | Marc Evans ("Resurrection Man") |
| Drehbuch: |
David Hilton, James Watkins |
| Darsteller: | Sean Cw Johnson, Sean Cw Johnson, Laura Regan u.a. | | Verleih: | Universal Studios | | Genre: | Horror/Thriller | | Länge: | 95 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Unsichtbare Augen" | 
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Inhalt:
"Die Firma" casted fünf junge Menschen für ein Experiment a la Big Brother. Sie sollen für 6 Monate im Nirgendwo in einem Haus aushalten und werden dabei von mehrer Webcams rund um die Uhr gefilmt. Es winkt eine Million Dollar, aber nur, wenn keiner das Haus bis zum Ende verlässt. Dass dies auf dauer nicht gut gehen kann, merken die Bewohner leider zu spät... |
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| Kritik:
Das Grundthema ist den meisten nicht wirklich unbekannt. 6 Menschen, ein Haus, unzählige Webcams – Big Brother. Das erste was mir auffiel war die Kameraführung. Ja okay, welche Kameraführung bei Webcams. Es erinnert jedenfalls stark an Blair Witch Project. Gedreht wurde das ganze in der Beobachter-Perspektive und warum zu Anfang ein Modem simuliert wird, im heutigen Zeitalter, ist mir unklar. Da solche Bilder wohl kaum für den Zuschauer so flüssig herrüberkämen. Aber mal weg von der "Kleinigkeiten-"Kritik. Geboten wird einem in der ersten Hälfte bis dreiviertel der Zeit von "Unscheinbare Augen" verschiedene Charakteren die einem kaum vorgestellt werden. Daher ist es für den Zuschauer recht schwer, sich mit einem der fünf zu identifizieren. Um es zusammenfassend zu sagen, es ist langweilig. Es wird versucht kurze Schocker einzubringen sowie Grusel-Atmosphäre, wobei mir nur ein gähnen kommt.
Was als Abenteuer beginnt, endet in einem Alptraum.
Hat man den Teil überstanden, bekommt der Film eine Wendung und es beginnt das Abschlachten jedes einzelnen Bewohners. Ich möchte aber nicht ins Detail gehen, damit wenigsten die minimale Spannung bleibt. Kurze Gore-Sequenzen sind zu sehen, Beispiel Enthauptung. Es ist aber durch die pixeligen und dunklen Webcambilder kaum möglich "zuviel" zu sehen. Daher eignet sich der Film auch für Leute mit niedriger Blutverträglichkeit. Die Akteure mit ihrer Rolle sind mit denen von Blair Witch Project zu vergleichen. Jeder soll sich daher seine eigene Meinung bilden. Obwohl mich ihre Charakteren schon genervt haben. Da ihre schlechten Seiten wie „Ängstlichkeit“, „Geldgier, „Verliebt sein“ zu direkt dargestellt werden. Regisseur Marc Evans inszeniert hier einen kurzweiligen Horror-Thriller mit brutalem Ende ohne wirkliche Aussagekritik. Er hätte mehr aus dem Drehbuch machen können mit den schrägen Webcambildern um somit die Zuschauer mehr einzubinden. Es wäre "Unsichtbare Augen" sicherlich zu gute gekommen. |
| | Fazit: Für einmal ausleihen ist der Film zu gebrauchen, aber eine Kaufempfehlung gebe ich nicht. |
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