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 | The Transporter |  | | |
The Transporter, 2002 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | Frankreich/USA | | Regie: | Corey Yuen ("Karate Tiger") & Louis Leterrier |
| Drehbuch: |
Luc Besson, Robert Mark Kamen |
| Darsteller: | Jason Statham, Shu Qi, Matt Schulze, Francois Berleand u.a. | | Verleih: | Tobis | | Genre: | Action/Krimi/Thriller | | Länge: | 92 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "The Transporter" | 
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Inhalt:
Ex-Elitekämpfer Frank (Jason Statham) verdient sein Geld damit Pakete für die kriminelle Klientel zu transportieren. Bisher gab es nie ein Problem für ihn, weil er sich strikt an seine eigenen Regeln gehalten hat: 1. Ist ein Geschäft gemacht, kann man den Inhalt nicht Neuverhandeln, 2. Keine Namen und 3. Niemals das „Paket“ öffnen. Alles läuft glatt bis Frank bei einem Auftrag das Paket öffnet und die schöne Lai Kwai (Shu Qi) zum Vorschein kommt. Frank lässt sich davon, aber nicht beeindrucken und verfrachtet sie wieder in den Kofferraum um sie dem Ganoven Wallstreet (Matt Schulze) auszuliefern. Dieser bemerkt aber, dass Frank das Paket geöffnet hat und bittet ihn einen Metallkoffer zu transportieren. Bei einer Rast explodiert der Wagen von Frank und stocksauer fährt er zurück zu Wallstreet, mischt die Bande auf und nimmt Lai Kwai mit nach Hause. Diese erzählt ihm, dass die Sache größer ist als er sich vorgestellt hat. Es geht um Menschenhandel im großen Stil. Der Ex-Elitekämpfer entschließt sich zu helfen… |
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| Kritik:
Willkommen im französischen Kino der Extraklasse, aber das haben wir nicht nur den beiden Regisseuren zu verdanken, sondern auch einem alten Bekannten der Filmwelt: Luc Besson („Das Fünfte Element“, „León, der Profi“, „Taxi“) produzierte den Film und schrieb erneut nach „Kiss Of The Dragon“ zusammen mit Robert Mark Kamen das Drehbuch. Jason Statham, der schon in „Snatch“ und „Bube, Dame, König, Gras“ sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellte, bekam hier die Hauptrolle übertragen und dafür muss man der Casting-Crew einfach mal „Danke“ sagen, denn Statham war auf jeden Fall die richtige Wahl.
Es ist schön mit anzusehen wie er in der Rolle des Frank seine ganze Coolness und Charme spielen lässt.
Jason Statham hätte nicht seine eigenen Regeln brechen dürfen...
Die Actionszenen im Martial-Arts Ambiente haben wir Corey Yuen zu verdanken, der schon bei „Romeo Must Die“, „Kiss Of The Dragon“ und „The One“ als Action Choreograph tätig war. Louis Leterrier, Regisseur Nr.2, ist noch ganz frisch im Geschäft und „The Transporter“ war sein erstes großes Projekt, daher bleibt abzuwarten was er als nächstes auf die Leinwand zaubern wird.
..., denn es kommt ihm teuer zu stehen.
„The Transporter“ ist ein reinrassiger Actionfilm ohne Kompromisse, der leider fast ganz auf Humor verzichtet. Schade, denn der ein oder andere Witz am Rande hätte ihn wohl noch besser rüberkommen lassen. Nichtsdestotrotz bekommen wir einen Film geliefert, der für Fans des französischen Actionkinos genau das richtige ist. |
| | Fazit: Jason Statham, als Mokkabohne auf dem Sahnehäubchen, hebt den Film in den Olymp der guten Actionfilme. Für Anhänger der Martial-Arts genau die richtige Zutate um einen netten Abend vor dem Fernseher zu verbringen. |
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