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 | Terminator 3 - Rebellion der Maschinen |  | | |
Terminator 3: Rise of the Machines, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | Deutschland/Großbritannien/USA | | Regie: | Jonathan Mostow („U-571“) |
| Drehbuch: |
John D. Brancato, Michael Ferris, Tedi Sarafian |
| Darsteller: | Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Dantes, Kristanna Loken u.a. | | Verleih: | Columbia Tri-Star | | Genre: | Action/Sci-Fi | | Länge: | 109 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" | 
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Inhalt:
Zehn Jahre ist es nun her, dass John Connor (Nick Stahl) und seine Mutter Sarah den Tag des jüngsten Gerichts verhinderten und alle Beweise für die Existenz des Terminator vernichtet haben. Die Maschinen aus der Zukunft schicken einen neuen Cyborg, den T-X (Kristanna Loken), in die Vergangenheit um alle Führungskräfte der Rebellion zu töten. Doch auch diese haben einen Terminator (Arnold Schwarzenegger) zum Schutz von John Connor und Kate Brewster (Claire Dantes), die ebenfalls eine tragende Rolle in der Zukunft hat, entsandt. Der Terminator berichtet Connor davon, dass er damals den Tag des jüngsten Gerichts nicht verhindert, sondern ihn nur weiter herausgezögert hat. John und Kate beschließen zu verhindern, dass SkyNET ans Netz geht und die Zukunft somit geändert wird… |
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| Kritik:
Zwölf Jahre nach Teil 2 kommt der neue Ableger der „Terminator“-Reihe in die Kinos und bietet uns ein ganz neues Bild, denn diesmal hat nicht James Cameron Regie geführt, sondern Jonathan Mostow. Linda Hamilton und Edward Furlong, der zwar wieder die Rolle des John Connors übernehmen sollte, aber wegen Drogenproblemen nicht greifbar war, sind leider auch nicht mehr dabei. Dafür hat jetzt Nick Stahl seinen Part übernommen und der Ausfall von Hamilton wurde geschickt gelöst. Sie verstarb. Der neue Teil bietet Witz und vor allem massenhaft Action. Die Verfolgungsfahrt mit dem Kran zählt wohl zu den besten Szenen des ganzen Films und kann ohne weiteres dem Highway-Spektakel aus „Matrix: Reloaded“ Paroli bieten. Arnold Schwarzenegger investiert dafür 1 Million US Dollar aus seiner eigenen Tasche.
Es sollte erwähnt werden, dass man im ganzen Film eigentlich kaum sieht, dass es sich um Computereffekte handelt, außer bei der Szene auf dem Friedhof als Schwarzenegger den „T-X“ mit einer Panzerfaust beschießt. „Terminator 3: Rise Of The Machines“ zählt wohl ohne Frage mit zu den Blockbuster-Filmen dieses Jahres, aber leider ist er einwenig zu kurz geraten und hätte mehr auf eventuell aufgekommende Fragen nach Teil 2 eingehen können. Doch alles in allem ist er eine solide Fortsetzung zu den anderen Teilen. Nein, nicht nur die Action in „Terminator 3: Rise Of The Machines“ bricht Rekorde, auch die Kosten des Films, denn mit dem genehmigten Budget von rund 170Mio. US-Dollar zählt er zu den bisher teuersten Produktionen aller Zeiten. |
| | Fazit: Solide Action und Unterhaltung, allerdings bleibt „Terminator 2: Judgment Day“ die Referenz der Trilogie. |
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