Filmfans online | HOME | |
NEWS |
|
KINO | |
|
|
FILM | |
|
|
|
|
CHARTS | |
|
|
SERVICE |
|
COMMUNITY | |
|
|
Celluloid Dreams | |
|
|
|
KONTAKT | |
|
|
| /TD> |
|
 | Die Stunde des Jägers |  | | |
The Hunted, 2003 | |
|  |
| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | William Friedkin ("The Exorcist - Director`s Cut") |
| Drehbuch: |
David Griffiths, Peter Griffiths, Art Monterastelli |
| Darsteller: | Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen, Robert Blanche u.a. | | Verleih: | Concorde | | Genre: | Action/Thriller | | Länge: | 95 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Die Stunde des Jägers" | 
|
 |
 |
 |
|
|
Inhalt:
Der FBI-Spezialist L.T. Bonham (Tommy Lee Jones) war ehemals Elite-Ausbilder und Fährtenleser für die US-Army. Einige seiner Männer, die er ausgebildet hatte, kämpften bei Spezialeinsätzen im Kosovo. Unter ihnen ist auch Aaron Hallam (Benicio Del Toro), der allerdings nachdem Krieg mit Neurosen zukämpfen hat und sich in die Wälder des Nordwestens zurückzieht.
Aaron Hallam (Benicio del Toro) wird das effektive Töten beigebracht.
Auch Bonham hat sich in die Wälder zurückgezogen und arbeitet nun für den WWF in den kanadischen Wäldern. Die beiden treffen wieder aufeinander, als Hallam in den Wäldern zwei Jäger brutal tötet und die FBI-Ermittlerin Bonham zu Rate zieht. Bonham wird schnell bewusst, dass es sich bei dem Täter nur um einen handeln kann. Ein Katz- und Mausspiel beginnt... |
|
| Kritik:
Ein Katz- und Mausspiel, das trotz zwei hervorragender Schauspieler, die für ihre Leistungen in anderen Filmen schon mit dem Oscar® ausgezeichnet wurden, einen eher faden Beigeschmack hinterlässt. Der Inhalt lässt schon an eine Neuauflage von „Rambo I" denken, aber „Die Stunde des Jägers" bietet nur eine recht bescheidene Story, denn anscheinend hatte der Drehbuchautor an einigen Stellen des Films keine Lust mehr sich etwas einfallen zulassen. Am Ende des Films sind Dialoge rar gesät oder es wird gar ganz drauf verzichtet.
L.T. Bonham (Tommy Lee Jones) und Agentin Abby Durrell (Connie Nielsen)
Schade auch, dass auf den seelischen Kampf von Hallam verzichtet wurde. Jeder kann zwar anhand der Anfangsszenerie nachvollziehen, dass solche Erlebnisse nur schwer zu verarbeiten sind und man gegebenenfalls mit einem Trauma weiterleben muss, aber man hätte sich die Mühe machen können, dass weiter auszuführen. Es ist verwirrend mit anzusehen, wenn Bonham und Hallam sich gegenüberstehen, kein Wort sagen und dann auf einmal anfangen zukämpfen.
FBI-Agentin Durrell (Connie Nielsen) jagd Aaron Hallam (Benicio del Toro).
Solche Szenen ergeben einfach keinen Sinn und helfen dem Film auch nicht sich aus der Schlinge zuziehen. Benicio Del Toros Rolle in „Traffic" war zwar ebenfalls schwerfällig, aber dennoch wurde der Charakter intensiver und überzeugender dargestellt, ebenso Tommy Lee Jones Rolle in „Auf der Flucht", wo er auch einen FBI-Agent mimt, aber dort cooler rüberkommt, als hier. |
| | Fazit: Ein Film der sich zwar mit den Federn zweier Oscar®-Preisträger schmückt, aber bei weitem nicht das hält was er verspricht.
Enttäuschender Thriller von William Friedkin aus der Feder der Griffiths-Brüder (Collateral Damage). |
|
|
|
|
 | |  |
Eine Vervielfältigung oder Verwendung unserer Kritiken in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet. Jegliche Zuwiderhandlung bringen wir ohne Wenn und Aber zur Anzeige!
|
|
|
|
Anzeigen:
NEWSLETTER |
Immer auf den neuesten Stand mit CD...
|
|
|
|
VOTE FOR US |
 |
|
|