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Die Unglaublichen - The Incredibles

 

The Incredibles, 2004

 
Poster zu 'Die Unglaublichen - The Incredibles' kaufen
deutscher Start:2004
Herstellungsland:USA
Regie:Brad Bird ("Der Gigant aus dem All")
Drehbuch: Brad Bird
Darsteller:keine Schauspieler
Verleih:

Buena Vista, Disney
Genre:

Abenteuer/Action/Animation/Familienfilm/Komödie
Länge:115 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Website:

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Inhalt:


Mr. Incredible ist ein Superheld, einer unter vielen Superhelden, welcher die Stadt von Verbrechern säubert und auch nebenher den normalen Menschen gerne zur Hand geht. Von allen Seiten bewundert, sind die Superhelden überall willkommen und werden sogar von Fanclubs belagert. Nebst ihrem Superheldendasein führen sie - wie es für richtige Superhelden so üblich ist - ein Doppelleben.

Bild 1 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
Teamwork zuhause, Mr. Incredible und Elastigirl sind ein eingespieltes Team.

Das Leben eines Superhelden könnte besser nicht sein, vom Staat unterstützt und vom Volk bewundert, werden sie überall achtungsvoll behandelt und hochgefeiert, auch in den Medien sind sie gerngesehene Gäste. Dies ändert sich allerdings abrupt als ein geretteter Selbstmörder, der durch die Rettung nachhaltig verletzt wurde, gegen Mr. Incredible Klage wegen Körperverletzung sowie unerwünschter Hilfe erhebt, und damit einen globalen Trend auslöst. Fortan werden Superhelden auf der ganzen Welt mit Schadensersatzklagen dieser Art überhäuft und die Regierungen zur Kasse gebeten.

Bild 2 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
Mr. Incredible und sein Superheldenkumpel Frozone bei der Arbeit.

Aufgrund dieser Entwicklungen werden die Superhelden zu verfolgten Personen und für die Regierungen untragbar, worauf diese die Superhelden per Gesetz daran hindern weiterhin Menschen zu retten oder ihre Superkräfte öffentlich zu gebrauchen. In einem Schutzprogramm der Regierung werden Superhelden umgesiedelt, und müssen unauffällig wie ganz normale Bürger leben und arbeiten.

Bild 3 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
Streitigkeiten müssen oft mit elterlichen Superkräften geschlichtet werden.

In der zweiten Identität ist Mr. Incredible ein trübseliger Versicherungsberater mit dem Namen Bob Parr, liiert mit Helen Parr - der ehemaligen Superheldin Elastigirl - zusammen haben sie drei Kinder: Tochter Violet, Sohn Dashiell "Dash" und Baby Jack Jack. Eine Familie von Superhelden in Mitten der Normalen. Dabei schlägt sich die Familie mit alltäglichen Problemen herum, manchmal etwas außergewöhnlich versteht sich, und dennoch fehlt ihnen, besonders Mr. Incredible, das Superheldensein. Mit seinem alten Superheldenkumpel Lucius Best, alias Frozone, bekämpft er manchmal illegal das Verbrechen und rettet Menschen. Eines Tages wird Mr. Incredible von einer mysteriösen Organisation aufgespürt und mit Missionen beauftragt, welche für einen Superhelden wie geschaffen sind. Dass Mr. Incredible einer solchen Versuchung nicht widerstehen kann, ist klar. Ohne das Wissen seiner Frau begibt er sich auf die Suche nach neuen Abenteuern, und bindet dabei später ungewollt seine ganze Familie mit ein.

Kritik:


Walt Disney und Pixar - eine Erfolgsgeschichte. Die zwölfjährige Zusammenarbeit von Disney und der amerikanischen Animationsschmiede Pixar brachte fünf wegweisende Animationsfilme hervor, die weltweit an den Kinokassen bisher mehr als 2 Milliarden Euro eingespielt haben, und mit DVD und Videoverkäufen von schätzungsweise 150 Millionen einen der erfolgreichsten Läufe der Hollywoodgeschichte beschreiben. Angefangen mit „Toy Story“ im Jahre 1995, „Das Grosse Krabbeln“ 1998, und der ebenso erfolgreichen Fortsetzung „Toy Story 2“ vier Jahre später, gründeten die beiden Firmen den Anfang und Aufschwung des Animationsfilmes und erfreuten sowohl Kinder- als auch Erwachsenenherzen auf der ganzen Welt. „Monster Inc.“ (2001) und „Findet Nemo“ (2003) stellten danach jeweils einen neuen internen Einnahmerekord auf. Seit nun die Trennung von Disney und Pixar beschlossene Sache ist, werden uns Disney und die Animationsmeister bei Pixar aber noch mit zwei weiteren Animationsfilmen beglücken. Der Eine ist der aktuell im Kino laufende „Die Unglaublichen“, der Letzte „Cars“ erscheint im nächsten Jahr.

Bild 4 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
Familie „Incredibles“ im passenden Heldenoutfit and ready for Action!

„The Incredibles“ - zu Deutsch „Die Unglaublichen“ - ist der erste Pixarfilm bei dem weder Spielzeug noch Tiere die Hauptrollen besetzen, sondern nur menschliche Wesen. Eine schwierige Aufgabe, welche meisterhaft gelöst wurde. Die Thematik sind Superhelden, nicht etwa Superhelden im üblichen Sinne wie bei „Superman“, „X-Men“ oder „Spider-Man 2“. Klassisch angelehnt an den Superheldenfilmetrend, wird das Szenario gekonnt auf die Schippe genommen und keine Gelegenheit ausgelassen, das Familienleben der Superhelden mit dem Normalsein zu konfrontieren. Die superwitzige und spannende Geschichte tut ihr Übriges, Pixar und Disney ist zum wiederholten Male ein überwältigender Animationsfilm gelungen, der mehr noch als seine Vorgänger auch dem erwachsnen Publikum zu gefallen weiß - den Kindern sowieso.

Bild 5 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
In Aktion: Syndrome, der leibhaftige Schrecken jedes Superhelden.

Der Humor ist allgemein als erwachsen zu bezeichnen, Situationskomik und lustige Sprüche bringen einem ständig zum Schmunzeln, und daneben wird einem Action geboten, die so manchen Marvel-Superhelden in den Schatten stellt. Dabei bedient sich der Film bei allerlei bekannten Filmgrößen und bringt phänomenalen Ideenreichtum ein. Viele Szenen erinnern vor allem ältere Semester an Filme wie James Bond sowie Star Wars, besonders bei der musikalischen Untermalung glänzt „Die Unglaublichen“ mit ähnlich schwungvollen Stücken.

Bild 6 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
Designerin der Superheldenoutfits - Edna ‘E’ Mode ist die Beste.

Ausnahmslos alle Figuren sind fabelhaft gezeichnet und in die Geschichte eingefügt, ganz ehrlich, besser hätte man dies kaum machen können. Die Charaktere entwickeln sehr schnell eine Beziehung zum Publikum, dabei findet sich fast jeder irgendwie personifiziert. Wie üblich gibt es auch bei der Synchronisation, weder an der englischen noch der deutschen Version, nichts auszusetzen. Technisch lässt der Film keine Wünsche offen, das gesamte Geschehen wurde perfekt animiert und glänzt einfach durchwegs mit hoher Vielfalt an Details, ausgeklügeltem Design oder aufwändigen Effekten.

Bild 7 zu Die Unglaublichen - The Incredibles
„The Incredibles“ in Heldenpose, diese Familie ist unglaublich!

Mir gefiel „Die Unglaublichen“ aufgrund des Humors und der Thematik sogar noch eine Spur besser als „Findet Nemo“ oder „Monster Inc.“. Wer auf Animationsfilme der Marke Disney/Pixar steht, hat keine Wahl, diesen Film muss er anschauen. Brad Bird hat als Regisseur und Drehbuchautor wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet, und knüpft somit nahtlos an seinen Erfolg von „The Iron Giant“ („Der Gigant aus dem All“) an.

Fazit:


„The Incredibles“ ist wahrhaftig ein unglaublich toller Animationsfilm. Disney und Pixar bringen in ihrer vorletzten Zusammenarbeit eine Superheldenfamilie auf Höchsttouren - das Kinopublikum wird begeistert sein.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Mr. Blonde

Eingetragen am:

21.12.2004

Aufgerufen:

23377 Mal

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Weitere Kritik:

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