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 | Mindhunters |  | | |
Mindhunters, 2004 | |
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| deutscher Start: | 2004 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Renny Harlin ("Stirb langsam 2") |
| Drehbuch: |
Wayne Kramer, Kevin Brodbin |
| Darsteller: | Val Kilmer, LL Cool J, Christian Slater, Eion Bailey, Will Kemp u.a. | | Verleih: | Tobis | | Genre: | Action/Thriller | | Länge: | 106 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Mindhunters" | 
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Inhalt:
Sie sind die sieben besten jungen Agenten des FBI, ausgebildet als Profiler, um sich in die Gedankenwelt von psychopatischen Killern versetzen zu können. In ihrer Abschlussprüfung sollen die ehrgeizigen Nachwuchs-Agenten auf einer verlassenen Insel simulierte Mordfälle aufklären. Dass der Wettstreit um Erfolg und Ehre allerdings zum Kampf um das eigene Leben wird, ahnt keiner von ihnen.
Die Insel wird zum Tatort mehrerer echter Mordfälle.
Hochmotiviert stürzen sich die jungen Profiler auf ihren Übungsfall, verfolgen Spuren, untersuchen Indizien und tappen dabei in einen perfekt inszenierten Hinterhalt. Aus der Simulation wird urplötzlich tödlicher Ernst - ein echter Mörder geht um, und ein Agent nach dem nächsten fällt ihm zum Opfer. Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit - und gegen das wachsende Misstrauen, denn der Täter kann nur einer von ihnen sein... |
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| Kritik:
„Mindhunters“ gibt ehemaligen Hollywoodgrößen wieder eine Chance sich ans Tageslicht zu spielen, daher bietet er ein Cast, der mit Val Kilmer oder Christian Slater, recht mittelmäßig ausfiel. Immerhin durfte LL Cool J mitwirken, der sich in den letzten Jahren wirklich als Actionheld gemausert hat. Regisseur Renny Harlin hat nach dem Flop „Driven“ endlich wieder einen atmosphärisch gut inszenierten Action/Thriller gedreht.
Das Drehbuch macht leider keine großen Sprünge im Bezug auf die Entwicklung der Charaktere. So wird dabei verblieben nur benötigte Grundängste der einzelnen Personen in die Geschichte einfließen zulassen statt dem Zuschauer interessante Figuren zur Identifikation anzubieten. Der Killer bevorzugt nämlich die Schwächen der Profiler und dreht ihnen daraus einen, im wahrsten Sinne des Wortes, Strick. Daher ist irgendwelches Liebesgesäusel recht fehl am Platze. Besonders das Verhalten einiger Personen ist manchmal recht ärgerlich ausgefallen, aber das kennen wir ja bereits aus einigen Filmen, so dass ich das nicht als negativen Punkt mit einbeziehe. Schade nur, dass sich hier keiner wirklich darum einen Kopf gemacht hat.
LL Cool J macht seinem Namen alle Ehre.
Als Ausgleich bekommt man dafür aber ausgefuchste Tötungsaktionen und nette Psychospielchen aufgetischt. Die verschiedenen Rätsel lassen einen währenddessen mit der Frage, wer denn nun der Täter sei, bis zum Ende im Dunkel stehen. Den Gärtner konnte ich jedenfalls bei der kargen Inselstadt ausschließen. Beim Finale wird ein überraschendes Ende dem Zuschauer quasi vorweggenommen und jeder kann schon vor dem endgültigen Kampf den Killer dingfest machen. Trotz der eben erwähnten Mängel schafft es Harlin dennoch eine dichte und spannende Atmosphäre aufzubauen. Das liegt zum Teil an den Kameraperspektiven, blauen Filtern und den Fallen. Auch die einsame Location tut ihr übriges. Schade, dass er genau diese leblosen Figuren und Straßen nicht stärker als Thrillerelement integriert hat. |
| | Fazit: "Mindhunters" ist ein spannender Thriller, der durch sein Ideenreichtum und der dichten Atmosphäre überzeugt, aber im Drehbuch Schwächen aufweist. |
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